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Pünktlich zum Jahreswechsel brauchen die kleinen Keflings wieder eure Hilfe. Nachdem ihr ihnen schon im ersten Teil der Aufbauspielserie ein Zuhause unter den Hintern gezimmert habt, gilt es nun neuen Keflings ein komplettes Königreich zu erstellen. Für 800 Microsoft Points ist das 160 MB große Spiel auf dem Marktplatz zu erwerben und lockt mit jeder Menge neuer Gebäude und einer Eis- und Wüstenwelt. Wir erklären euch im folgenden Testbericht gleich einmal zu Jahresanfang, ob sich die Investition in A World of Keflings lohnt. |
Selbst ist der Avatar Zu Spielbeginn wacht euer Xbox 360 Avatar in einem Eisklotz auf, aus dem er sich kurzerhand durch Anspannen der Muskeln heraussprengt. Ihr blickt euch um und stellt fest, dass ihr in der eisigen Einöde nicht alleine seid. Ein paar Zwergwesen, sogenannte Keflings, bewundern eure körperliche Überlegenheit und überreden euch kurzerhand dazu, für sie Feuerstellen, Häuser und viele weitere Gebäude zu errichten. Dabei gehen sie euch aber auch tatkräftig zur Hand, indem sie für euch Rohstoffe abbauen und diese durch die Gegend transportieren. Anders als in gewöhnlichen Aufbauspielen betrachtet ihr die Geschehnisse nicht aus einer gottgleichen Position von oben herab, sondern latscht mit eurem Avatar durch die Welt, und müsst an allen Stellen selbst kräftig mit anpacken. |
Komplexer Keflingkreislauf Wie schon im Vorgänger erstellt ihr so mithilfe eurer winzigen Freunde, die euch immer wieder neue Aufträge stellen, einen komplexen Kreislauf aus Helfern, Rohstoffen und weiterverarbeitenden Betrieben. Auf Knopfdruck könnt ihr stets nachgucken, was eure aktuelle Aufgabe ist und auf den Bauplänen erkennen, was ihr dafür produzieren müsst. Mittels magischer Portale, die mit der Zeit freigeschaltet, könnt ihr zwischen den drei verschiedenen Welten Wald, Eis und Wüste wechseln. In der großen grünen Idylle der Bäume wartet die Hauptaufgabe auf euch: Einem König sein Schloss zu errichten. Die anderen beiden Bereiche werden immer mal wieder in eure Aufgabenkette mit eingebunden und sorgen durch ihr frisches Setting und die neuen Gebäude für Abwechslung.
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