News:
xbox 360 - xboxdynasty
Xbox Fanaward
» GAMES » Reviews » BRINK

BRINK - Testartikel

Autor
Henry Lai - MadD4mon
Erstellt am
22.05.11
Streetdate
13.05.2011
Spielgenre
Ego-Shooter
Entwickler/Publisher
SPLASH DAMAGE / Bethesda Softworks
Kommentare
58
ZEIGE ALLE NEWS ZU DIESEM SPIEL ZEIGE ALLE PREVIEWS ZU DIESEM SPIEL ZEIGE ALLE REVIEWS ZU DIESEM SPIEL ZEIGE ALLE MOVIES ZU DIESEM SPIEL ZEIGE ALLE SCREENSHOTS ZU DIESEM SPIEL ZEIGE ALLE WALLPAPER ZU DIESEM SPIEL ZEIGE ALLE CHEATS ZU DIESEM SPIEL ZEIGE ALLE ACHIEVEMENT ZU DIESEM SPIEL
 Gamertags - 29 Gamers haben das Spiel
Bewerte dieses Spiel
Drucken

Der Freerunning-Mehrspieler-Shooter im Praxistest!

Nichts weniger als eine Revolution soll Brink, das neue Mehrspieler-Shooter-Erlebnis von Splash Damage und Bethesda, sein. Brink, das ist englisch für die Kante oder den Rand. Spielen die Entwickler da etwa darauf an, dass das Genre der Ballerspiele am Rand des metaphorischen Abgrunds steht und nur einen Schubser davon entfernt ist, in die Tiefe zu stürzen? Oder ist das Genre längst am Abgrund und soll Brink Dank der Freerunning-Technologie eine ganze Sparte daraus wieder hinausziehen? Wie dem auch sei, Brink soll der etwas andere Shooter sein und sich damit aus der Masse herausheben. Ob dem Spiel das Rampenlicht auch steht, das erfahrt ihr im Test.

Arche Noah 2.0

Irgendwann in der Zukunft. Die Welt ist größtenteils von Wasser bedeckt. Zum Überleben bauen sich die Menschen eine Arche, die zum einen ein intergalaktisches Urlaubsparadies und zum anderen Flüchtlingslager für all die Gestrandeten ist, die sonst keine Bleibe mehr haben. Das geht eine Weile lang gut. Bis die Arche immer weiter wächst, bis auch die letzten Schweißnähte der futuristischen Kunststadt zum Zerplatzen gespannt und der Unmut in der Bevölkerung steigt. Es bilden sich zwei Parteien, die Rebellen und die Sicherheit. In einer der jeweils acht Missionen umspannenden Kampagnen kämpft ihr auf der Seite einer Fraktion um das Überleben der beziehungsweise die Flucht von der Arche. Zwischen den länglichen Missionen werden in kurzen Zwischensequenzen die wichtigsten Charaktere eingeführt und die Geschichte fortgesetzt. Die ist allerdings nicht der Rede wert und so schrecklich langweilig, dass ihr sie wohl zum nächstmöglichen Zeitpunkt überspringen werdet. Die Sprecher sind sowieso nicht gut, zumindest in unserer englischen Testversion nicht. Der britische Akzent der Rebellen überzeugt nicht und zieht die Dialoge noch weiter ins Lächerliche – vom fehlenden schauspielerischen Talent der Synchronsprecher ganz zu schweigen. Das kann Absicht sein, Brink nimmt sich sowieso nicht immer ganz ernst. Durch diese Erkenntnis wird’s aber auch nicht besser.

Facebook

Bookmark

wong favoriten icio live webnews Google Yahoo

Vorschauberichte

Xbox 360 - Resident Evil 6 Xbox 360 - BioShock Infinite Xbox 360 - Medal of Honor: Warfighter Xbox 360 - Assassin’s Creed III Xbox 360 - Halo 4
engine powered by cultiport