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Batman Arkham Asylum - Testartikel

Autor
- xd270
Erstellt am
27.08.09
Streetdate
28.08.2009
Spielgenre
Actionspiel
Entwickler/Publisher
Rocksteady Studios / EIDOS
Kommentare
25
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Batman Arkham Asylum Review

Mit Batman: Arkham Asylum bringen die in  London ansässigen Rocksteady Studios und der Publisher Eidos das neueste Abenteuer des dunklen Ritters auf die Xbox 360 Konsole. Ein einzigartiges, düsteres und atmosphärisches Abenteuer soll uns in der wahnsinnigen Irrenanstalt Arkham Asylum  erwarten, das die schlimmsten Schurken und Verbrecher von Gotham City  beherbergt. Bruce Wayne alias Batman steht wohl vor seiner bisher größten Herausforderung. Wir haben uns für euch einem psychologischen Test unterzogen, der uns direkt in eine gepolsterte Zelle mit geisteskranken Kriminellen der Irrenanstalt gebracht hat und berichten euch in unserem Testbericht von unserer wahnsinnigen Erfahrung in Batman: Arkham Asylum.
Der Abschaum von Gotham City
Zu den berüchtigtsten Kriminellen in Gotham City gehört ganz sicher auch der diabolische und immer während grinsende Joker. Mit seiner skurrilen Clownsbemalung und seinem teuflischen Grinsen, versetzt der psychopathische Joker die Bewohner von Gotham City regelmäßig in Angst und Schrecken. Aber auch ein Meisterkrimineller, wie der Joker definitiv zu charakterisieren ist, wird einmal auf frischer Tat ertappt und schließlich von Batman gefasst. So auch zu Beginn der Geschichte in Batman: Arkham Asylum.  Der dunkle Ritter eskortiert den Joker höchstpersönlich in die psychiatrische Abteilung der Irrenanstalt, die sich am Rande von Gotham City auf einer Insel befindet. Das Arkham Asylum ist vollgestopft mit allerlei verbrecherischem Abschaum und geisteskranken Kriminellen. Während Batman die Einlieferung des Jokers überwacht, kann sich dieser trotzdem mit einer List aus seiner Gefangenschaft befreien und mit Hilfe der ehemaligen Psychiaterin Dr. Harleen Quinzel, besser bekannt als Harley Quinn, die psychiatrische Abteilung in seine Gewalt bringen. Doch hat der Joker sich wirklich so leicht von Batman fassen und einbuchten lassen? Sicher steckt ein viel größerer Plan dahinter, den wir euch aber natürlich nicht vorweg nehmen möchten. Eines ist jedenfalls sicher: Batman ist fortan umzingelt von den geisteskranken Schergen des Jokers und muss diesen unter allen Umständen wieder einfangen und das Geheimnis seiner leichten Gefangenahme aufdecken.
Ausgezeichnetes Kampfsystem
Eidos hat im Vorfeld der Veröffentlichung das Kampfsystem in Batman: Arkham Asylum als fulminant angepriesen. Das sogenannte Free Flow Combat Kampfsystem soll euch dabei die Möglichkeit bieten, zahlreiche Kombo-Attacken sowie Konter-Angriffe gegen eure Feinde zu starten. Nachdem wir uns stundenlang  im Spiel aufgehalten haben, können wir guten Gewissens sagen: Das Free Flow System funktioniert ausgezeichnet und geht mit jedem Kombo-Angriff butterweich von der Hand. Denn habt ihr erst mal 3 Attacken erfolgreich an den Mann gebracht ohne unterbrochen worden zu sein, könnt ihr Gegner auch auf etwas größere Distanz angreifen und so weitere Kombo-Attacken aufbauen. Liegt der Gegner dann auf dem Boden, können diese zusätzlich mit einem Finisher des linken Triggers und der Y-Taste endgültig außer Gefecht gesetzt werden.  Im Verlauf des Spiels werdet ihr ebenfalls zahlreiche Upgrades freischalten können, die eure Kombo-Techniken verbessern und euch so mehr Möglichkeiten offenbaren, wie beispielsweise das Anbringen kritischer Treffer oder das Verdoppeln des Kombo-Zählers, der stets auf dem Bildschirm mitzählt. Während unseres Tests waren die Kampfeinlagen im Spiel zwar relativ gut verteilt, da uns das Kämpfen mit dem System allerdings sehr viel Spaß bereitete, hätten wir überhaupt nichts dagegen gehabt, öfter mal Gruppen von Gegnern ordentlich aufzumischen, zumal ihr wunderbar die verschiedenen Angriffe in dessen Ausführung sehen könnt. So ist zum Beispiel sehr schön anzusehen, wenn Batman einem Gegner das Knie ins Gesicht rammt, mit einem High-Kick sein Opfer zu Boden bringt oder einem bewaffneten Irren seinen elektrischen Schlagstock geschickt aus der Hand nimmt. Einfach wunderbar.

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