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Bloody Good Time - Xbox Live Arcade - Testartikel

Autor
Tobias Greiser - HEADCRASH
Erstellt am
04.11.10
Streetdate
27.10.2010
Spielgenre
Actionspiel
Entwickler/Publisher
Ubisoft
Kommentare
4
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Bloody_Good_Time_Test

Mehrspieler-Shooter sind bei Xbox LIVE Arcade nicht allzu häufig zu finden. Bloody Good Time soll das ändern. Das mit 400 Microsoft Points überraschend günstige Ballerspiel versetzt euch nach Hollywood, wo es ordentlich Morde zu verüben gilt. Komisch nur, dass es in einem Spiel mit Bloody im Titel, überhaupt kein Blut gibt. Dabei ist das Logo sogar extra mit roten Spritzern des lebenswichtigen Körpersaftes geschrieben. Die erste und nicht die letzte Enttäuschung. Ob ihr mit dem Shooter wenigstens die „Good Time“ erleben könnt, verrät unser ausführlicher Testbericht.
Über Leichen gehen
Heutzutage will jeder ins Fernsehen. Die einzige Steigerung zu solch einem Job ist wohl nur ein Leben als Filmstar in Hollywood. Ihr macht euch also auf den Weg in die Metropole der Filme. Bereit alles für euren großen Traum zu tun. Auch zu töten, denn der verrückte Regisseur, der euch den großen Leinwanderfolg verspricht, will mit blutigen Taten von eurer Durchsetzungskraft überzeugt werden. Auf einem der drei Filmsets wird also gemeuchelt, was das Zeug hält. Ihr entscheidet euch vor jeder Runde für einen von vielen unterschiedlichen Charakteren, wie dem Kiffer, dem Schläger und der Diva und geht dann los auf Meucheljagd.
Viele Möglichkeiten zu sterben
Entweder geht ihr offline alleine auf Mordtour und macht euch erst einmal mit der Spielmechanik vertraut oder ihr startet ein Online-Match, in dem es gegen menschliche Kontrahenten um Ranglistenpunkte geht. Videospieloldies werden sich über die System-Link Funktion freuen und für Angsthasen gibt es auch noch eine Variante ohne Ranglistenpunkte. Die entsprechenden Server sind aber ungefähr so leer wie die Versprechen der Entwickler in Sachen Spielspaß. Wirkliche Unterhaltung mag einfach nicht aufkommen. Die Gründe sind einfach und liegen in der Spielmechanik.

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