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Call of Duty: Black Ops Escalation Map Pack - Marktplatz - Testartikel

Autor
Anja Schmidt - Alexa Jolie
Erstellt am
10.05.11
Streetdate
03.05.2011
Spielgenre
Ego-Shooter
Entwickler/Publisher
Treyarch / Activision
Kommentare
3
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Das zweite Mappack im Test

Drei Monate nach Erscheinen des First Strike Mappacks für Call of Duty Black Ops hat Treyarch nun ein weiteres Kartenpaket veröffentlicht. Wie schon beim Vorgänger müsst ihr für vier Mehrspielerkarten und eine Karte für den Zombiemodus 1200 Microsoft Points bereithalten. Sind die Mehrspielerkarten Zoo, Hotel, Stockpile, Convey und Call of the Dead im Zombiemodus ihr Geld wert? Diese Frage beantwortet euch nun unser ausführlicher Test, denn wir sind für euch in zahlreiche Schlachten gezogen und haben den Überlebensmodus gespielt.

Ein Zoobesuch mal anders
Wie auch schon für das erste Kartenpaket findet ihr nun im Mehrspielermodus bei der Spielsuche nicht nur die Auswahlmöglichkeit Haupt, Abgespeckt, Hardcore und Prestige, sondern auch ein Menüpunkt Escalation. Somit könnt ihr in den Modi Team Deathmatch, Herrschaft, Suchen & Zerstören und Mosh-Pit ausschließlich auf den neuen Karten spielen, damit sich die Investition auch gelohnt hat. Ist dann eine Lobby gefunden und die Kartenauswahl getroffen, heißt es alle Sinne geschärft und auf in den Kampf.

Beginnen wir mit unserem ersten Match auf der Karte Zoo, bei der es sich um einen verlassenen sowjetischen Tierpark handelt, dementsprechend werden wohl alle enttäuscht sein, wenn sie dachten, dass man zwischen lebenden Tieren harte Gefechte austrägt. Die Karte an sich kommt dank vieler Gehege und Schleichwege einem Irrgarten gleich. Neben den Gehegen von Giraffen, Bären und Elefanten gibt es auch ein wasserloses Aquarium, bei dem ihr alle Scheiben zerstören könnt und euch so dahinter verstecken. Den besten Überblick über die Karte könnt ihr euch auf den Schienen der Schwebebahn verschaffen, doch passt auf, denn diese ist von allen Seiten einsehbar und euch könnte somit jeder Zeit eine Kugel treffen. Im Großen und Ganzen ist die Map sehr detailreich, bei der ihr jeder Zeit alle Himmelsrichtungen im Auge haben müsst. Die zahlreichen Schatten bieten Camper gute Möglichkeiten, um euch aufzulauern. Die Respawnpunkte sind leider sehr ungünstig gewählt, denn es kommt viel zu häufig vor, dass ihr getötet werdet, nachdem ihr gerade mal zwei Sekunden wieder im Spiel seid.

Die Lagerhalle gehört uns
Wenn ihr nun hofft, die Sowjetunion zu verlassen, dann müssen wir euch leider enttäuschen. Denn in Stockpile kämpft ihr euch auf den langen Straßen und in den engen Häusern einer ländlichen sowjetischen Stadt auf den Weg zum Sieg. Die Karte ist mal wieder sehr camperfreundlich und wird von Einigen leider des Öfteren auch dafür missbraucht. Doch keine Sorge, denn dies könnt ihr schnell ändern, so ziemlich jedes Gebäude verfügt über mehrere Eingänge und so wird der verhasste Camper direkt von hinten gemessert oder mit einer Granate herausgesprengt. Auch auf Scharfschützen müsst ihr achten, denn diese verschanzen sich gerne in den umliegenden Gebäuden. Kennt ihr das auch? Ihr rennt wie verrückt vor einem Gegner weg und könnt euch doch nirgends verstecken? Das ändert sich auf Stockpile, denn ihr könnt mit Hilfe von interaktiven Elementen, per Knopfdruck Türen öffnen und schließen und sie eurem Gegner vor der Nase zu knallen.

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