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Mit CellFactor: Psychokinetic Wars bringt Ubisoft einen First-Person-Shooter auf den Xbox Live Marktplatz, dessen Schwerpunkt ganz klar in den Multiplayer-Schlachten liegt. Mit bis zu 16 Spielern in unterschiedlichen Modi, verschieden spielbaren Charakteren und einer Menge Waffen und Psi-Kräften soll für reichlich Abwechslung gesorgt werden. Die insgesamt 30 Einzelspieler-Missionen bereiten einen auf diese Online-Gefechte vor. Was sich hinter dem Arcade-Shooter CellFactor: Psychokinetic Wars verbirgt und ob sich die Investition von 800 Microsoft-Points lohnt, erfahrt ihr nun in unserem Testbericht. |
Die Meisterschaft kann beginnen CellFactor: Psychokinetic Wars bietet euch Anfangs 30 Einzelspieler-Missionen. Die hier als Meisterschaften bezeichneten Missionen, sind auf 3 unterschiedlich spielbare Charakterklassen (Bishop, Blackop und Guardian) verteilt, sodass ihr 10 Meisterschaften pro Charakter zu meistern habt. Begonnen wird vor jeder Meisterschaft mit einer kleinen Einführung, um euch besser mit den spezifischen Eigenschaften des Charakters vertraut zu machen. In jeder Meisterschaft müsst ihr vorgegebene Ziele erfüllen, die aber wegen der schlechten KI nicht sonderlich herausfordernd sind. So müsst ihr dann beispielsweise 10 Kills in 5 Minuten erreichen, 5 Gegner mit dem PSi-Schub erledigen oder einfach mit jeder Waffe einen Treffer landen. Erreicht ihr diese Ziele, schaltet sich die nächste Stufe der Meisterschaft frei, wo weitere Herausforderungen auf euch warten. Je nach Modus kämpfen alle Teilnehmer, also Bots und Ihr, gegeneinander oder es erfolgt eine Aufteilung in ein blaues und ein rotes Team, wo euch Bots zugewiesen werden und für euch im Team kämpfen. Die Bots agieren aber nicht besonders schlau und lassen sich gerne mal bis zum umfallen in den Rücken schießen. Gerade bei den teambasierten Einzelspieler-Missionen kommt man sich doch irgendwie ignoriert vor, wenn der Feind lieber auf seinen KI-Gegner schießt als auf euch. Eine wirkliche Bedrohung stellen die Bots für euch also nicht da. Eine Hilfe in eurem Team sind sie mangels ausgereifter KI ebenso wenig. |
Freie Auswahl Im Spiel stehen euch wie bereits erwähnt 3 Charakterklassen zur freien Auswahl, die ihr im Multiplayer-Modus beliebig oft ändern könnt. In der Klasse des Guardian müsst ihr auf der ersten Stufe 6 physikalische Kills erzielen und auf der zweiten Stufe das Spiel einfach nur gewinnen. Die Klasse des Guardian ist komplett auf brutale Waffengewalt getrimmt und kann als einzige Klasse in beiden Händen eine Waffe führen. Da ihm die typischen Psi-Kräfte fehlen, stehen ihm nur ein Rammstoß und ein Supersprung zur Verfügung. Zu Beginn jeder Runde lauft ihr als Guardian mit zwei Handfeuerwaffen herum. Diese richten aber nicht genügend Schaden bei euren Widersachern an. Ihr wollt die dicken Waffen haben! Da ist es doch erfreulich, dass auf jeder Karte Sturmgewehre, Schrotflinten, Raketenwerfer oder Scharfschützen-Gewehre samt Munition herumliegen und nur darauf warten von euch benutzt zu werden. Habt ihr erst mal an jeder Hand einen Raketenwerfer, kann die explosive Party beginnen.
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