
Autor -
xd380 |
Erstellt am 12.01.06 |
Streetdate 02.12.2005 |
Spielgenre
Horrorspiel |
Entwickler/Publisher
Monolith Day1 / SEGA
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Kommentare
8
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Grafik Grafisch gesehen ist Condemned für bisherige Verhältnisse sehr gut, obwohl das Spiel eher düster gehalten wird, was der Atmosphäre gut tut. Auch die Effekte sind sehr gut gelungen. Wenn Beispielsweise die Gegner durch die Fensterspringen oder eine Leiche einem aus einem Schrank entgegen fällt, füllt man sich durch das nahezu perfekte Zusammenspiel von Bild und Ton, wie in einem guten Film. Auch beim Gebrauch von Schusswaffen hinterlässt das Mündungsfeuer einen guten Eindruck. Negative Aspekte gibt es jedoch auch. So mangelt es der Umgebung selten an Details und man bekommt, wenn auch wirklich sehr selten Pop Up Effekte zu sehen. Alles in allem kann man aber dank der fantastischen Atmosphäre des Spiels über die kleinen Mängel hinweg sehen |
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Gameplay Condemned wird aus der EGO Perspektive gespielt und hat auch die EGO Shooter typische Steuerung. Mit RB wechselt man seine Waffen, mit RT schlägt und schießt man. Mit LB blockt man gegnerische Angriffe, mit LB benutzt man den Elektroschocker. Der „A“ Button ist wie üblich die Aktionstaste, mit Hilfe der „B“ Taste schaltet man, falls verfügbar, die Taschenlampe ein oder aus. Auf Y prüft ihr eure Munitionsvorräte und, falls unten rechts im Bildschirm angezeigt, könnt ihr mit der „X“ Taste euer Werkzeug rausholen. Man kann aber nicht wählen, was man haben will, sondern bekommt automatisch das notwendige Werkzeug. Neben dem UV Licht, mit welchem man Blut Spuren verfolgen kann, dem Laser Light, mit dem man zum Beispiel Fingerabdrücke, Fußspuren, etc verfolgen kann, gibt es noch das Geruchs Messgerät, dass euch zu der Quelle von Gerüchen führt, wo ihr dann meist tote Vögel findet, die ihr entweder sammelt oder nicht. Für fleißige Sammler gibt es dann Auszeichnungen und Erfolgspunkte für die Spieler Karte. Solltet ihr dann was wichtiges gefunden haben, könnt ihr euren Fund mit Hilfe von einem Sampler, einem 3D Scanner und einer Digital Camera direkt ans Labor schicken. Bewegen tut ihr euch mit dem linken Stick und mit dem rechten Stick schaut ihr euch um. Zwischen den einzelnen Missionen gibt es nicht viele Unterschiede. Am Anfang einer Mission besitzt man keine Waffe, die man aber schnell in Form eines Rohres oder eines Brettes findet, muss mit Hilfe der oben aufgeführten Utensilien nach Hinweisen suchen und muss nebenbei auch noch gegen sich mit der Zeit ähnelnde Gegner kämpfen. Hier gibt es auch nicht allzu viel Abwechslung. Ihr schlagt den Gegner 2x mit einem Brett, oder einem der vielen Rohre ins Gesicht und führt, wenn ihr wollt noch einen Finishing Move aus. So könnt ihr eurem Gegenüber noch einmal durch einen Genickbruch den gar ausmachen. Am Anfang des Spiels kann es noch vorkommen, dass euch ein Gegner in die enge nimmt und ihr mit Hilfe der beiden Mini Sticks ausbrechen müsst, wenn man das blocken nach einer Zeit aber drauf hat, kommt dies nur noch selten vor. Das klingt nicht nur brutal, ist es auch. Zwar gibt es einige härtere Spiele, aber Condemned kann sich schon dicht hinter Titeln wie Manhunt einreihen. Wer jetzt den Eindruck hat, dass es dem Spiel an Abwechslung fehlt, der irrt sich. Man hat nie das Gefühl, dass man das irgendwo schon gesehen hat. Die Locations unterscheiden sich stark voneinander. Spielt das erste Level noch in einem schäbigen Hinterhof, findet man sich im Laufe des Spiels in Gassen, einer Schule, einem Pausenhof, einer Farm, einem verlassenen Haus… wieder. Und da das Spiel so mitreißend wie kein zweites ist, kostet es viel Überwindung, das Spiel nicht in einem Stück durchzuspielen. Dafür habe ich als mittelmäßiger Spieler ca. 10 Stunden gebraucht. Was mich am Gameplay gestört hat, war die Tatsache, dass man manche Türen mit einem Vorschlaghammer und andere Wiederum mit einer Axt oder einem Brecheisen öffnen konnte. Außerdem kann man nur eine einzige Waffe aufnehmen. Das ist ziemlich ärgerlich, wenn man eine Shotgun gefunden hat, aber um die nächste Tür öffnen zu können eine Axt braucht. Dann hat man keine Waffe mehr und muss die Gegner mit der Axt beseitigen. |
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| Pro
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| Kontra
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Einzelspieler 9.0 |
Mehrspieler offline
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Xbox LIVE Mehrspieler
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Steuerung und Gameplay
8.0 |
Grafik und Präsentation
8.5 |
Sound, Musik und Special FX
7.5 |
Sprachausgabe
englisch |
Bildschirmtexte deutsch |
Zensur
Zensiert
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Spielzeit ca. in Stunden
+10 |
Geeignet für
Anfänger bis Profis
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Altersfreigabe
Ab 18 Jahren |
Xboxdynasty Gesamtbewertung
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