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Viele haben sehnsüchtig darauf gewartet, viele haben sich lange darauf gefreut. Und nun ist es endlich soweit, EA wirft das Horrorspiel Dead Space auf den Markt und erntet dabei sehr viel Lob aus den Zockergemeinden dieser Welt für diese Arbeit. Wie das Spiel dabei die versprochenen Gruselelemente einsetzt und ob es dann auch wirklich den gewünschten Effekt gibt, dass wollen wir euch in diesem Test näher bringen. Und wir haben uns dabei genau so auf das Spiel gefreut wie ihr und lange Zeit vor dem Bildschirm verbracht, inklusive einiger Zusammenzucker. Wie es uns dabei genau erging, dass lest ihr im folgenden Review. |
Im Orbit Ihr sitzt in einem Raumschiff und befindet euch auf einer Routinereise. Im Orbit befindet sich ein Planet Cracker. Dies ist ein riesiges Raumschiff, welches Planeten zerkleinert und zerstückelt, um dabei Rohstoffe zu gewinnen. Mit eurem Fachwissen als Ingenieur sollt ihr dabei einige Defekte des Schiffes ausmerzen und wieder produktionsfähig machen. Jedoch ist es selbstverständlich, dass es nicht bei einem Routineauftrag bleibt. Direkt bei der Landung gibt es Probleme mit eurem Transportmittel und auch der Planet Cracker scheint nicht mehr in der besten Verfassung zu sein. Nach einigen hektischen Lenkmanövern und ordentlichen Durchschütteln der Crew erfolgt schlussendlich dann die Landung und ihr betretet in eurem Weltraumanzug den Planet Cracker, jedoch überleben nur drei Mitglieder des Teams das Manöver. Auf der Suche nach menschlichen Wesen scheint sich der Anfangsverdacht von euch zusätzlich zu erhärten, denn an den Sicherheitsschleusen befinden sich keinerlei Bewohner des Raumschiffes. Spätestens ein paar Räume später, als die ersten Blutspritzer an der Wand entdeckt werden bekommen die drei Überlebenden ein mehr als nur mulmiges Gefühl. Und kurze Zeit darauf ist es dann Gewissheit: Monster befinden sich an Bord. Ob es sich hierbei um Außerirdische handelt, ob es mutierte Bewohner des Planet Cracker sind? Oder vielleicht doch etwas ganz anderes? Wir wollen an dieser Stelle nicht zu viel verraten und euch selbst die Story miterleben lassen. |
Durch den Planet Cracker Direkt nach der Ankunft auf dem Schiff werdet ihr geschickt, um einiges an der Technik zu reparieren und somit trennt ihr euch erst mal von den beiden Mitstreitern und kommuniziert dabei nur noch per Videochat. Hierbei wird neben dem Charakter ein kleines Fenster eingeblendet, in welchen dann die Konservation abläuft. Jedoch sind nur eure Gesprächspartner am quatschen, euer Ingenieur hüllt sich das Spiel über in Schweigen. Aber gerade bei solchen eingeblendeten kleineren Sequenzen gilt es wirklich haarscharf aufzupassen, denn das Spiel läuft weiter und ihr habt immer noch volle Kontrolle über den Charakter. Das heißt natürlich auch, dass die Gegner keinen Rückzieher machen und euch trotz der Konversation mit voller Wucht angreifen. Das Prinzip, dass alle möglichen Anzeigen in den normalen Spielfluss integriert werden wird dann auch konsequent durchgehalten. Vor, während und nach den Levels gibt es keine Zwischensequenzen. Alle Anzeigen und Einblendungen werden je nach Bedarf direkt vor dem Kopf eures Helden platziert. Dies hat dann aber zur Folge, dass es je nach Kameraeinstellung unmöglich ist, die eingeblendeten Hinweise und Anleitungen zu lesen oder entsprechende Konsolen zu bedienen. Hier ist dann ein wenig Geschick gefragt, wenn es um die optimale Kamerasteuerung geht. Auch die Energieanzeige befindet sich nicht wie üblich in einer der vier Bildschirmecken, sondern direkt auf dem Rücken des Anzuges eures Charakters. Eine Karte des Levels kann nur über einen Knopfdruck aufgerufen werden. Dass dabei das Spiel weiterläuft versteht sich fast schon von selbst. Ihr habt also im Spiel nicht die Möglichkeit, euch in Ruhe die Karte anzuschauen, euer Inventar zu sortieren oder die Missionsziele zu studieren. Das sorgt natürlich für die entsprechende Atmosphäre und ihr müsst immer auf der Hut sein, ob sich nicht doch irgendwo ein Gegner verstecken sollte. Denn diese tauchen oftmals an genau den Stellen auf, an denen man gar nicht mit ihnen rechnet.
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