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Dragon Age: Origins Awakening - Testartikel

Autor
Sandra Friedrichs - anormaldisaster
Erstellt am
23.03.10
Streetdate
18.03.2010
Spielgenre
Rollenspiel
Entwickler/Publisher
BioWare / Electronic Arts
Kommentare
3
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Dragon Age: Origins Awakening Review

Eigentlich war in Dragon Age: Origins von Anfang an alles klar: Erschlagt den Erzdämon, dann verzieht sich die Dunkle Brut in die Tiefen Wege zurück und ihr werdet als Held gefeiert. Doch so leicht lässt sich die Dunkle Brut nicht vertreiben, das zeigt sich spätestens mit der neuen Erweiterung Awakening. Ihr müsst abermals eine Truppe um euch versammeln und versuchen, das Land vom Bösen zu befreien. Docht lohnt es sich überhaupt, sich wieder nach Ferelden zu begeben oder wartet auf euch lediglich ein enttäuschendes Add-On?
Ende gut, alles gut…
Der Erzdämon ist tot, die Verderbnis vorbei und die Grauen Wächter können ihre Füße hoch legen. So sah es in der Vergangenheit aus, doch dieses Mal ist alles anders. Die Dunkle Brut zieht sich nicht zurück, sondern greift koordiniert an! Einige von ihnen sprechen sogar. Es liegt an euch als der neue Kommandant der Grauen Wächter die Dunkle Brut wieder in die Tiefen Wege zu verbannen und den Grund für ihre neue Intelligenz zu finden. Dabei werden euch viele neue kunstvolle Gegner entgegentreten, die absurder nicht sein können.
Bevor ihr euch in das neue Abenteuer auf macht, müsst ihr euch entscheiden, ob ihr euren alten Charakter aus Origins importieren oder einen neuen erstellen möchtet, der aus einem anderen Land stammt und mit der Vorgeschichte nichts zu tun hatte. Je nachdem, wofür ihr euch entscheidet, werdet ihr von den Bewohnern anerkannt oder müsst euren Respekt erst einmal erarbeiten.
Die Grauen Wächter bekommen Nachwuchs
Die Dunkle Brut macht vor nichts halt. Am Spielanfang begebt ihr euch zur Vigils Wacht, die von diesen bösartigen Kreaturen eingenommen wurde. Ihr schreitet natürlich sofort ans Werk und bekämpft die Monster bis schließlich alle vernichtet sind. Bei dieser überraschenden Attacke der Dunklen Brut sind sämtliche Grauen Wächter ums Leben gekommen und es liegt an euch, neue Mitglieder zu rekrutieren.
Leider werden euch eure altbekannten Gefährten aus Origins, außer dem etwas versoffenen Zwerg Oghren, nicht zur Seite stehen. Deshalb müsst ihr euch neue Kumpanen suchen, die bereit sind, Graue Wächter zu werden. Dabei stoßt ihr im Verlauf der Geschichte auf interessante Personen, die mit den unterschiedlichsten Motiven den Grauen Wächtern beitreten. Die Elfen-Magierin Velanna will beispielsweise ihre Schwester aus den Fängen der Dunklen Brut retten, der Schurke Nathaniel Howe muss seine Schuld mit euch begleichen und der Zauberer Anders hingegen möchte einfach nur aus den Zwängen des Zirkels der Magi brechen. Aufgrund dieser unterschiedlichen Truppe entstehen im Verlauf des Spiels etliche interessante wie auch lustige Dialoge zwischen ihnen. In Origins haben Alistair und Morrigan mit ihren Stichellein für gelegentliche Schmunzler gesorgt, dieses Mal nehmen Oghren und Anders diese Rolle ein. Schenkt dem Zauberer einfach mal eine Katze. Dann beobachtet, was passiert. Lacher sind vorprogrammiert!

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