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„Babes, Bomben, Ballerei – ich liebe diesen Job!” Dieser knackige Satz aus dem Mund des ultracoolen Duke Nukem beschreibt den Inhalt des Arcade-Spiels Duke Nukem Manhattan Project eigentlich bereits perfekt. Wir haben trotzdem 800 Microsoft Points in 247MB investiert und das Spiel für euch getestet. Denn auch dem Duke müssen wir natürlich auf die nikotingelben Zähne fühlen. Was euch im monsterverseuchten Manhattan alles erwartet, ob der Duke seinem guten Ruf gerecht werden kann und ob das Spiel an sich überhaupt Spaß macht, lest ihr jetzt in unserem großen Arcade-Test! |
Mutantenangriff Am Anfang des Spiels kommt erst einmal die größte Überraschung. Beim ballersüchtigen Duke hätten wir am allerwenigsten mit einer Hintergrundgeschichte gerechnet. Tatsächlich gibt es aber immerhin ein paar Storyflicken, die die verschiedenen Levels verknüpfen. Die Stadt New York wird von einer Horde Mutanten überrannt und anstatt wie der Rest der Bevölkerung die Beine in die Hand zu nehmen stellt sich der Duke der Bedrohung. Kein Wunder, was soll der coolste Held aller Zeiten auch sonst machen. Dabei verschlägt es ihn in die unterschiedlichsten Bereiche. Von Chinatown über die U-Bahn bis hin ins Weltall. Nach jedem Abschnitt und zugehörigem Bosskampf bekommt ihr eine kleine Einblendung angezeigt, in der in wenigen Worten die belanglose Geschichte weitererzählt wird. Aber eigentlich könnt ihr die Handlung auch komplett ignorieren, denn als Duke interessiert euch ja eh nur Mutanten-Geschnetzeltes. |
Massenvernichtung Bei Duke Nukem Manhattan Project handelt es sich um einen 2D-Shooter in 3D-Grafik. Ihr bewegt euch also von links nach rechts oder umgekehrt über den Bildschirm. An manchen Stellen darf der muskelbepackte Held auch in die Tiefe des Bildes latschen, um in neue Gebiete vorzudringen, danach habt ihr aber wiederum nur die Wahl zwischen links und rechts. In den Abschnitten lässt sich alles finden, was ihr in einem solchen Spiel vermuten würdet. Viele Sprungeinlagen, seien sie über Säureseen, fliegenden Platten oder auf Hochhäusern.
Damit ihr dort aber nicht einfach munter herum hüpfen könnt, warten jede Menge feindliche Viecher darauf euch mit ein paar Prankenhieben zu zerfetzen. Das Gegnerdesign ist recht ausgefallen, allerdings warten überall die gleichen Mutanten auf euch, egal wo ihr euch in der Spielwelt befindet. Schweinesoldaten gehören noch zu den leichteren Gegnern, Kampfamazonen und Werwölfe machen es dem Helden mit der großen Klappe hingegen nicht so leicht. Um euch der Feinde zu entledigen, hat der Duke einige Argumentationsverstärker im Gepäck. Von der klassischen Pistole über das MG und eine Säurekanone bis hin zu Bazooka und Alienwumme ist alles mit am Start, mit dem ihr nur im entferntesten Schaden anrichten könnt.
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