News:
xbox 360 - xboxdynasty
Xbox Fanaward

Eat Lead: The Return of Matt Hazard - Testartikel

Autor
- xd264
Erstellt am
23.03.09
Streetdate
20.03.2009
Spielgenre
Ego-Shooter
Entwickler/Publisher
Vicious Cycle Software / D3Publisher
Kommentare
6
ZEIGE ALLE NEWS ZU DIESEM SPIEL ZEIGE ALLE PREVIEWS ZU DIESEM SPIEL ZEIGE ALLE REVIEWS ZU DIESEM SPIEL ZEIGE ALLE MOVIES ZU DIESEM SPIEL ZEIGE ALLE SCREENSHOTS ZU DIESEM SPIEL ZEIGE ALLE WALLPAPER ZU DIESEM SPIEL ZEIGE ALLE CHEATS ZU DIESEM SPIEL ZEIGE ALLE ACHIEVEMENT ZU DIESEM SPIEL
 Gamertags - 18 Gamers haben das Spiel
Bewerte dieses Spiel
Drucken

Eat Lead: The Return of Matt Hazard Review

Matt Hazard ist zurück und auf der Suche nach neuen Abenteuern. Verpackt wurden diese dann in ein neues Videospiel, welches per Post in unsere Redaktion gebracht wurde. Wir waren natürlich gespannt, wie die neuen Erlebnisse des Superhelden aussehen und haben uns für euch in die gefährlichen Kugelhagel begeben, um den Titel auf Herz und Nieren zu prüfen. Was uns dabei erwartet hat und ob der neben der Action versprochene Humor uns zu einigen Lachkrämpfen gebracht hat, dass erfahrt ihr in unserem ausführlichem Test. It’s Hazard-Time!
Wer ist eigentlich Matt Hazzard?
Diese Frage haben sich viele Spieler gestellt, die von dem Titel hörten und auch einige Kommentare zu den News des Spiels auf Xbox Dynasty waren hiervon geprägt. Daher wollen wir zuerst einmal hierauf eingehen und euch wenig aufklären, was es denn mit diesem Charakter auf sich hat. Dieser hat in den 80er und den 90er Jahren so einige Abenteuer überlebt und die Welt gleich mehrmals vor allem Übel gerettet. Die Titel, in den dies geschehen ist, werden euch dann in einem netten Intro präsentiert. Alle Titel, die mit Matt Hazard zu tun haben, werden gezeigt und eine kurze Erklärung abgegeben. So endete seine ruhmreiche Karriere mit einem Kartspiel, welches überhaupt nicht den Geschmack seiner Fangemeinde getroffen hat. Erinnert euch jetzt an den großen Helden? Nein? Nicht schlimm, denn die Geschichte ist komplett erfunden, denn einen Matt Hazard hat es nie gegeben und alle erwähnten Titel sind nicht den Computern der Entwickler entsprungen, sondern nur den Köpfen der Gamedesigner. Matt Hazard soll dabei dann auch eher eine Parodie auf verschiedene Titel der Vergangenheit sein und seine eigene imaginäre Vergangenheit aufarbeiten. Wie genau diese aussieht, dass erzählen wir euch im nächsten Abschnitt dieses Berichtes.
Am Anfang wird Verwirrung gestiftet
Die Story des Spiels kristallisiert sich erst gegen Ende des dritten Levels heraus, als fast das die Hälfte des Spiels gespielt ist. Vorher werdet ihr im Dunkeln gelassen, was die Entwickler mit den Geschehnissen bezwecken wollen. Es scheint daher gerade am Anfang so, als ob einfach Levels aneinander gereiht worden sind, ohne dabei einen Wert auf den Sinn der Anordnung zu legen. So ist es arg verwunderlich, dass in einem Level plötzlich Cowboys auftauchen, und auf diese direkt russische Soldaten folgen und es in einem geschlossenen Raum anfängt zu schneien. Matt Hazzard verweist dabei immer wieder auf seine vergangenen Abenteuer und „The Return of Matt Hazard“ scheint wohl eher ein Best-Of zu sein. Erst am Ende des dritten Levels wird dann klar, worum es eigentlich geht: Matt Hazard hat einen Vertrag auf Lebzeit bei einem Spielentwickler unterschrieben und der neue Boss der Firma möchte ihn töten, um aus diesem „Knebelvertrag“ zu entkommen. Um dies zu tun, werden nach und nach alle Gegner aus den vergangenen Titeln auf ihn losgelassen und in die Levels gebeamt. Wenn ihr diese Informationen dann erhalten habt, wundert ihr euch nicht mehr, warum dann auf einmal noch Zombies auftauchen und eure Freunde von Hackern umprogrammiert wurden. Überzeugen konnte uns die Story dann aber immer noch nicht richtig.

Ein Gutes hat dies allerdings, denn hierdurch kommen sehr viele unterschiedliche Gegner in das Spiel und auch deren Waffen könnt ihr verwenden. So sind neben einer AK-47 auch Western-Revolver oder sogar Wasserpistolen verfügbar. Mit diesen könnt ihr aber auch nicht nur auf eure Gegner schießen. Auch Deckungen sind in den Levels nach mehreren Salven einfach nicht mehr vorhanden. Große Effekte sucht man dabei aber vergebens und auch das Zerschießen von Feuerlöschern oder explosionsfähigen Behältern wirkt nicht sonderlich gut animiert. Zu diesen Punkten schreiben wir aber im Verlauf des Reviews noch ein wenig mehr. Zuerst nehmen wir uns das Gameplay zur Brust.

Facebook

Bookmark

wong favoriten icio live webnews Google Yahoo

Vorschauberichte

Xbox 360 - Resident Evil 6 Xbox 360 - BioShock Infinite Xbox 360 - Medal of Honor: Warfighter Xbox 360 - Assassin’s Creed III Xbox 360 - Halo 4
engine powered by cultiport