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Lust auf pure Zerstörung? Schon immer mal ein paar Häuser mit einem Erdbeben oder einem gewaltigem Blitz in Grund und Boden stampfen wollen? In Elements of Destruction könnt ihr das tun! Das Spiel aus dem Hause Frozen Codebase, die bereits Screwjumper verbrochen haben, ist seit ein paar Wochen auf dem Xbox Live Marktplatz für 800 MS-Points erhältlich. Ob das Spiel sein Geld wert ist und wie lange man daran Freude hat, erfahrt ihr hier im Review. |
Dr. Edgar Herbert Dr. Edgar Herbert ist ein Spitzenforschungswissenschaftler, der für die AIC sechzig Jahre gearbeitet hat. Diese hat ihn jedoch in den Ruhestand gedrängt, um sich seiner wertvollen Patente über die Wetterkontrolltechnologie zu ermächtigen. Dr. Herbert schwor sich bei der AIC zu rächen und verdrahtete eine experimentelle Vorrichtung neu, die ursprünglich zur Stromversorgung der Wetterkontrollsatelliten diente. Es gelang ihm, seinen Körper in ein Feld lebendiger Energie zu verwandeln und dadurch Elemente zu manipulieren. Um ein Exempel zu statuieren, wählte der Dr. eine geheime Farm der AIC in Kanada, an denen er seine Kräfte messen wollte. Nun seid ihr an der Reihe und könnt Dr. Herbert über die Sunny Farm in Kanada fliegen lassen und Naturkatastrophen erzeugen. Zur Auswahl stehen Blitz, Erdbeben und Tornado, die sich im Laufe des Spiels noch upgraden lassen und dann noch mehr Zerstörungskraft haben |
Jetzt wird zerstört In Elements of Destruction spielt sich alles um Zerstörung. In jedem Level bekommt ihr verschiedene Missionsziele, z.B. zerstöre 20 Häuser, 4 Silos und 2 Tunnelröhren. Des Weiteren gibt es, je nachdem wie viel ihr zerstört, eine Medaille (Bronze, Silber, Gold). Eure Aufgabe ist es, alle Missionsziele sowie mindestens die Bronze-Medaille innerhalb einer vorgegebenen Zeit zu erreichen, was ja an sich nicht weiter schwierig wäre, wenn da nicht die mobilen Truppen der AIC wären, die euch beschießen und euch eurer Energie berauben, die ihr aber dringend benötigt, um z.B. ein Erdbeben auszulösen. Das Spiel ist in mehre Kapitel aufgeteilt, wobei jedes aus zwei Level sowie einem Bosslevel bestehen. So reist ihr von Kanada in die USA, hinüber zur kalten Schweiz und weiter nach Bermuda. 12 Erfolge sind natürlich ebenfalls mit an Board, sowie ein Multiplayermodus und Coop-Modus, der sich lokal mit bis zu 4 Spielern bestreiten lässt. Der Schwierigkeitsgrad nimmt ab der Hälfte stark zu, je nachdem wie ihr euch im Verlauf des Spiels entschieden habt eure Naturkatastrophen upzugraden. Habt ihr das Spiel komplett durch, was leider recht schnell geht, bekommt ihr einen weiteren Schwierigkeitsgrad hinzu.
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