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Ein weiterer Titel unter dem bekannten Namen Tom Clancys aus dem renommierten Hause Ubisoft kündigt sich am Horizont an. Dieser soll nicht weniger als eine kleine, große Revolution im Echtzeit-Strategie Genre werden, nicht zuletzt dank einer innovativen Sprachsteuerung und einem so noch nie dagewesenen Multiplayer-Modus. Verständlich, dass wir uns also nicht zweimal bitten ließen, als eine Einladung von Ubisoft ins schöne London eintrudelte, wo man uns direkt vom Creative Director sowie dem Producer des Titels die Spielmechanik demonstrierte. Natürlich durften wir auch in ersten, hitzigen und spannenden Multiplayer-Gefechten selbst Hand anlegen, pardon, unser Mundwerk fleißig zum Einsatz bringen. Wie wir diese Session empfunden haben lest ihr im folgenden Preview! |
Story à la carte: Tom Clancys Hausmannskost Wie der Titel des Spieles, EndWar, so manchem unter euch sicherlich bereits suggeriert hat, dreht sich das Geschehen um den einen großen Krieg, vor dem sich alle fürchten, welcher vielleicht sogar das Ende der Menschheit einläuten könnte: der dritte Weltkrieg. In eben diesem findet ihr euch jedoch wieder. Wahlweise auf Seiten der USA, des alten Europas oder des fernen (mittleren Ostens) in Form von Russland. Das Öl wird knapp, die Energiezufuhr versiegt immer mehr, Panik bricht aus. Finanzkrisen und Spannungen weltweit sind die Folge, die Situation eskaliert. Wer kann sich also behaupten in diesem Konglomerat aus Verrat, Intrigen und brutalen Schlachten um die letzten Ressourcen unseres schönen, blauen Planeten? |
Das Gameplay Alteingesessene Echtzeitstrategen, welche sich zum Frühstück Command & Conquer und zum Abendessen Warcraft zur Gemüte führen, werden erst einmal nicht schlecht staunen, wenn sie ihren ersten Fuß das erste Mal auf das endzeitliche Schlachtfeld stellen: keine Basis, welche sich episch ausbauen lässt zu einem wahren Herzstück des eigenen Imperiums und auch kein Gold oder Tiberium, welches sich in Scharen abarbeiten ließe. Nur eine Handvoll Einheiten, eine eindrucksvoll in Szene gesetzte Landschaft sowie ein sehr schlicht und übersichtlich gehaltenes Interface, welches nahezu unsichtbar erscheint. Auch kein Mauszeiger, mit welchem ihr über die Karte sausen und Einheiten auswählen, gruppieren könnt. „Wie das spielbar sein soll?“, fragt ihr euch? |