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F.3.A.R. - Testartikel

Autor
Tobias Schulte - Z0RN
Erstellt am
21.06.11
Streetdate
24.06.2011
Spielgenre
Ego-Shooter
Entwickler/Publisher
Monolith Day1 / Warner Bros. Interactive
Kommentare
7
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Warner Bros. neuester Horrorstreich mit Alma, Point Man und Paxton Fettel im Test

Mit F.3.A.R. präsentiert euch Warner Bros. Interactive und Day 1 Studios den bereits dritten Teil der gruseligen Ego-Shooter Serie. F.3.A.R. ist ein aufregendes und paranormales Horror-Erlebnis, welches mit nervenaufreibenden Schusswechseln, einer spannenden Handlung sowie einem Co-op Modus aufwartet. Auch Alma kehrt in F.3.A.R. zurück, im Rampenlicht stehen aber ihre beiden Söhne Point Man und Paxton Fettel, die mit unterschiedlichen Fähigkeiten spielbar sind. Damit ihr euch in F.3.A.R. wieder ordentlich gruselt, wurden Horrorfilm-Legende John Carpenter („Halloween“) und der erfolgreiche Horror-Comic- und Drehbuch-Autor Steve Niles („30 Days of Night“) als Berater verpflichtet. Für diesen Test haben wir uns einmal mehr für euch in ein furchteinflößendes Horrorszenario gestürzt. Jalousien runter, Headset auf volle Pulle und Herzschlag bis zum Maximum!

Eine grausame Geschichte

Alma und ihre zwei Söhne, Point Man und Paxton Fettel, sind die abartigen Kreationen des Dr. Harlan Wade, Wissenschaftler bei Armacham Technology. Beide wurden schon als Kind wie Versuchskaninchen in verschiedenen Zellen gehalten und es wurden unterschiedliche Experimente an ihnen ausgeübt. Im neuen Teil vereinigen sich Almas Söhne um Armachans zu entkommen. Doch die Handlung nimmt einen überraschenden Verlauf. Damit ihr den Horror im Spiel unverbraucht erleben könnt, möchten wir euch an dieser Stelle nichts weiter verraten.

Xbox 360 - F.3.A.R. - 59 Hits Xbox 360 - F.3.A.R. - 48 Hits

Die tragischen Helden des Spiels

Da die beiden Protagonisten mit völlig unterschiedlichen Fähigkeiten ausgestattet sind, wirkt sich die eigene Spielweise auch auf das Spielerlebnis des Partners aus. Sowohl in den Einzelspieler- als auch in den Co-op Modi könnt ihr in die Rolle des gentechnisch veränderten Super-Soldaten Point Man schlüpfen oder die unglaublichen telekinetischen Fähigkeiten seines Bruders Paxton Fettel nutzen, die diesem zu einem Leben nach dem Tod verholfen haben. F.3.A.R. greift die Schlüsselelemente seiner Vorgänger auf und liefert zugleich unverbrauchte Gefechtsszenarien nebst neuem Horror.

Die ersten Schritte

Zu Beginn des Spiels könnt ihr euch im Einzelspieler für einen von drei Schwierigkeitsgraden entscheiden. Geübte Ego-Shooter Spieler unter euch starten natürlich gleich auf „Furchtlos“. Danach startet direkt das packende Intro zum Spiel. Nach einigen blutigen Szenen, mit englischer Sprachausgabe und deutschen Untertiteln, findet ihr euch im Gefängnis wieder. Ihr müsst euch in der Rolle von Point Man aus Teil 1 einen Weg aus der Einzelhaft frei schießen. Ab nun ist die Sprachausgabe kurioserweise wieder komplett in Deutsch. Die ersten Meter dienen dazu, um euch mit der eingängigen Steuerung vertraut zu machen. Ihr könnt rennen, schießen, euch ducken oder aber Nahkampfangriffe ausüben. Sämtliche Bewegungen eures Helden gehen leicht von der Hand und gestalten sich sehr einsteigerfreundlich. Lediglich das Werfen von Granaten will mit der F.3.A.R. Spielmechanik nicht gelingen.

Xbox 360 - F.3.A.R. - 61 Hits Xbox 360 - F.3.A.R. - 65 Hits

Finster und blutig - vom Anfang bis zum Ende

Türen könnt ihr entweder sanft mit der X-Taste öffnen oder aber mit einem Druck auf den rechten Analog-Stick auftreten. In Kombination mit der Zeitlupenfunktion, die ihr über die Y-Taste wenige Sekunden lang aktivieren könnt, ist das Überraschungsmoment voll auf eurer Seite. Dies werdet ihr sehr oft benötigen, denn die KI der CPU-Gegner ist recht fordernd. Wer es zu sehr mit der Brechstange versucht, landet durchlöchert mit dem rücken auf den Boden. Vielmehr gilt es in Deckung zu gehen, explosive Fässer, Gasrohre oder Feuerlöscher abzuschießen, Blendgranaten richtig und die Zeitlupenfähigkeit einzusetzen.

Jede Aktion wird zudem registriert und statistisch festgehalten. Daraus resultierenden zahlreiche Nebenaufgaben, wie 15 Feinde schleichend zu töten, 100 Sekunden aus der Deckung feuern oder zum Beispiel bestimmte Objekte zu finden. Mit jeder Erfüllung dieser Aufgaben erspielt ihr Ranglistenpunkte, die euer Level und damit eure Fähigkeiten verbessern. Am Ende jeder Mission wird abgerechnet und ihr erhaltet eine komplette Auswertung eurer Spielerfahrung. Darüber hinaus hat jedes Kapitel eine vorgegebene Zeit, die es zu erreichen gilt, um weitere Extras freizuschalten.

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