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F.E.A.R. - Testartikel

Autor
Tobias Schulte - Z0RN
Erstellt am
03.11.06
Streetdate
10.11.2006
Spielgenre
Ego-Shooter
Entwickler/Publisher
Vivendi Games
Kommentare
5
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F.E.A.R. Review

Vivendi Games und Day 1 Studios bringen in Zusammenarbeit mit Monolith Productions den vielfach ausgezeichneteten Ego-Shooter F.E.A.R nun endlich auch für die Xbox 360 auf den Markt.

Die PC Version des Science Fiction Action Thrillers wurde bereits im letzten Jahr mehrfach mit Auszeichnungen überhäuft, unter anderem als „Bester Ego-Shooter“ auf der Fachmesse E3 und „Bestes PC Spiel“ auf der Games Convention. Die Macher von F.E.A.R. haben die PC Version aber nicht nur einfach auf die Xbox 360 portiert, sondern dem Spiel auch zusätzliche Inhalte, neue Waffen und einen ausgereiften Xbox-Live Modus mit bis zu 16 Spielern spendiert.

Story

Im Jahr 2002 gründete die US-Armee eine geheime Einheit, die sich dem Kampf gegen paranormale Bedrohungen der nationalen Sicherheit widmete. Diese Einheit wurde „First Encounter Assault Recon“ (F.E.A.R.) getauft.

Als Frontmann dieser Spezialeinheit begegnet ihr Bedrohungen, für deren Bewältigung keine andere militärische Einheit ausgebildet wurde. Ihr gehört zur Elite der Eliten. Ein mächtiges Arsenal ausgefeilter Waffen sowie überlegene körperliche Fertigkeiten helfen euch, den bevorstehenden Kampf entgegenzutreten. Aber all das hat keine Bedeutung, wenn ihr euch nicht auch geistig auf das Unerklärliche eingestellt habt. Erwartet das Unerwartete!


Terroristen haben ein streng geheimes Gebäude gekarpert. Die Regierung entsendet ein SEK bis plötzlich ein seltsames Funksignal den Äther durchdringt und den Kontakt zur Truppe kappt. Letzte Bilder der Überwachungskamera zeigen ein Bild des Grauens. Das komplette SEK Team wurde buchstäblich zerfetzt. Ihr folgt den Spuren eines Massakers. Warum dieses Blutbad? Wer hat es angerichtet? Die Antworten liegen in den finsteren Korridoren einer Hightech-Forschungseinrichtung. Ihr seid der beste Mann für diesen Job, ein Hightech-Soldat, ausgestattet mit blitzschnellen Reflexen und todbringenden Schusswaffen und dringt in diese Einrichtung ein.


Kaum seid ihr in das Gebäude eingedrungen stehen euch bald maskierte telepatisch gesteuerte Krieger gegenüber. Diese Kämpfer greifen mal frontal, mal im verborgenen an, bilden Rudel, nutzen den Schatten als Tarnung oder feuern aus dem Hinterhalt auf euch. Ihr selbst kontert diesen Schurken mit MP-50 Repeating Kanonen, Schrauben-Granaten, Schnellschusswaffen, Subatomar-Blaster und einer Type 7 Particle Waffe, also den neuesten Stand der Technologie in Sachen Waffen und Durchschlagskraft.

Atmosphäre

F.E.A.R. fesselt euch von der ersten Sekunde und bannt euch furchteinflößend an den Xbox 360 Controller. Durch interessante Figuren und den unverfälschten Blick auf blankes Entsetzen packt euch das Spiel und lässt euch nicht mehr los. Das Game ist geprägt durch das spektakuläre Spiel mit der Angst. Dabei werden die Gräueltaten spektakulär mit Rückblenden, Kamerafahrten und Schockeffekten inszeniert und eine extrem hohe Spannung erzeugt. Fluchtszenen und wilde Verfolgungsjagden bilden die aufregenden Höhepunkte. Die Angst scheint zum Greifen nahe, wenn ihr zum Beispiel einen Helikopterabsturz miterlebt oder gegen apokalyptische Motorradfighter kämpft.

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