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Fallout 3 war das Spiel, das für einiges an Aufsehen gesorgt hatte, als es gegen Ende des letzten Jahres erschienen ist. Für viele Spieler war das Spiel ein „Must-have“ und bis auf wenige Ausnahmen waren die Käufer auch sehr begeistert. Nun ist einige Zeit vergangen, und für die ersten wird das Spiel so langsam langweilig, obwohl es unzählige Möglichkeiten bietet. Um diesem entgegen zu wirken wurde durch die Entwickler bereits frühzeitig bekannt gegeben, dass es Erweiterungen für das Spiel geben wird. Mit Operation Anchorage ist nun die erste Erweiterung erschienen, welche über den Xbox Marktplatz bezogen werden kann. Insgesamt 800 MS Points muss man dafür lassen, um an die Erweiterung zu kommen. Zu teuer? Genau richtig? Oder ein echtes Schnäppchen? Findet es raus in unserem Review! |
Der Weg zur Operation Insgesamt 400 MB ist die Erweiterung groß, welche dann aber doch recht schnell herunter geladen ist. Weitere Schritte müssen nicht unternommen werden, sobald ihr Fallout 3 startet, wird erkannt, dass die Erweiterung herunter geladen wurde. Ihr ladet also euren ganz normalen Spielstand und findet euch in der postapokalytischen Umgebung von Washington wieder. Nach einer kurzen Zeitspanne wird dann gemeldet, dass ihr ein neues Radiosignal empfangt. Also schnell in den Pip-Boy, den Sender umschalten (auch wenn man Galaxy News Radio und Three Dog nur ungern wegdrückt), um zu hören, was von euch verlangt wird. Ihr empfangt dann eine Textnachricht und schon beginnt eine neue Mission. Zu Beginn der Mission müsst ihr noch in der alten Spielwelt nach dem Ursprung des Signals suchen, um letztendlich zum eigentlichen Add-On zu kommen. An einem Gebäudekomplex angekommen, geht es mit einem Fahrstuhl in den Untergrund, in dem sich einige Ausgestoßene der „Brotherhood of Steel“ finden, welche euch nach einigen Informationen zu einem Simulator bringen, welcher jenem aus einer Hauptmissionen sehr ähnlich ist. Allerdings wird hierfür ein spezieller Schutzanzug benötigt. Weit weg ist dieser allerdings nicht, also schnell reinschlüpfen und mit dem Start des Simulators bereits die erste Mission des Add-Ons abschließen. |
Von der Ostküste an die Westküste Eben noch in Washington, dann direkt der Sprung nach Alaska. Die Simulation findet im Jahr 2066 statt, als chinesische Soldaten einen Angriff auf den östlichen Bundesstaat der USA starten. Das Ziel ist es, diesen Angriff abzuwehren und die Ausgestoßenen haben euch dazu auserkoren, diese Simulation zu bestehen, um ein Waffenlager vor Ort öffnen zu können. Euer Lohn ist dabei nach Beendigung der Simulation die freie Auswahl in diesem Waffenlager, in dem sich angeblich so einige Raritäten finden. Aber hierzu später mehr. Direkt nach dem Start der Simulation findet ihr euch in schneebedeckten Bergen in Alaska wieder. Ihr seid mit einem Fallschirm abgestützt und werdet von eurem Kameraden gebrieft. Innerhalb der Berge gibt es drei große Raketen der chinesischen Artillerie, welche zerstört werden müssen, um einen Schritt in Richtung Sicherung Alaskas zu machen. Fällt euch dabei etwas auf? Die Missionsbeschreibung könnte ohne Probleme aus einem der fünf vergangenen Call of Duty – Teile stammen. Und genau nach diesem Prinzip ist dann auch Operation Anchorage aufgebaut.
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