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Add-Ons gehören mittlerweile zum festen Bestandteil von Xbox LIVE. Neue Karten und Modi für Shooter oder Strategiespiele stehen auf der Tagesordnung. Heute haben wir uns mal wieder ein Add-On aus der Masse ausgesucht, um es für euch zu testen. Schließlich wollt ihr euer Geld nicht zum Fenster rauswerfen. Lange Rede, kurzer Sinn: Wir haben das Halo Wars Add-On Historische Schlachten getestet und sagen euch, ob die Strategie der Entwickler aufgeht, oder ob das Add-On auf dem Schlachtfeld versagt. Das erste Add-On versuchte das zu verbessern, was im Hauptspiel nur kaum gegeben war: Die Abwechslung im Multiplayer entsprach einfach nicht dem heutigen Standard. Jedoch wollte man für das Ausbessern dieses Fehlers 800 Microsoft Points haben. |
Aus Fehlern kann man lernen Auch bei diesem Add-On sieht es auf den ersten Blick nicht anders aus: Vier neue Karten sollen für mehr Spielspaß und Abwechslung im Multiplayer- sowie im Gefechts-Modus sorgen. Auch dieses Mal sind für die 800 Points nicht nur Spielinhalte, sondern auch vier neue Erfolge im Wert von 100 Gamerscore im Add-On enthalten. Leider sind diesmal keine neuen Modi verfügbar, obwohl es doch einige spannende Möglichkeiten gibt. So wäre zum Beispiel ein Modus, in dem man an einer vollausgebauten Basis 10 Minuten Zeit hat, ohne Einheitenlimit, eine möglichst starke Armee aufzubauen, spaßversprechend. Auch ein Modus, der es nur einmalig erlaubt, dass Einheitenlimit auszunutzen, wäre alles andere als langweilig. Aber wir konzentrieren uns zunächst auf die vorhandenen Inhalte und zeigen euch jetzt die vier neuen Erfolge.
- Nachschubverwalter - 30G - Setzt 50 Squads in einem einzigen Spiel bei eurem Allianz-Anführer im Ödland ab
- Niemanden zurücklassen - 15G - Schließt ein Spiel mit 5000 Ressourcen (netto) für eure Teamkameraden am Mahnkessel ab
- Abflussreiniger - 30G - Eliminiert 20 gegnerische Squads mit einem beständigen Allianz-Anführer-Bonus am Mahnkessel
- Spielverderber - 25G - Unterbrecht 5 aktive Anführer-Boni in einem einzigen Spiel am Blutfluss
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Mann gegen Mann Die erste Karte, die wir genau unter die Lupe nehmen heißt Ödland. Hierbei handelt es sich, ähnlich wie bei der Standardkarte Kluft, um eine von der Flood verunstaltete Umgebung. Abgesehen von den beiden Startbasen sollen vier weitere Bauplätze neben euch, zwei sekundären Blutsväter-Reaktoren zu einer schnellen Entwicklung verhelfen. In der Mitte der Karte wartet zusätzlich eine Blutsväter-Heilspritze auf verwundete oder beschädigte Einheiten, um diese umgehend zu heilen. Die Karte wurde durch Gebirge und Schluchten so gestaltet, dass sie die Form eines S hat. Dadurch ergibt sich ein langer Weg zu eurem einzigen Gegner. Diese Tatsache verleitet oft zur Aufrüstungstaktik, aber auch auf der Spieldisk vorhandene Karten, wie zum Beispiel Freilassung, liefern ein solches Szenario.
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