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Kinectimals: Jetzt mit Bären - Testartikel

Autor
Tobias Greiser - HEADCRASH
Erstellt am
02.11.11
Streetdate
11.10.2011
Spielgenre
Kinderspiel
Entwickler/Publisher
Microsoft
Kommentare
3
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Ein neues bärenstarkes Abenteuer?

Ihr habt schon jede kleine Wildkatze komplett durchgeknuddelt? Mit jedem verfügbaren Spielzeug gespielt? Und alle Geheimnisse der Insel erforscht? Dann ist es wohl Zeit für Nachschub und genau den bekommt ihr mit Kinectimals Now with Bears auch. Ab sofort könnt ihr euch in ein neues Abenteuer stürzen, diesmal begleitet von süßen Bärchen mit flauschigem Fell. Da konnten wir natürlich nicht widerstehen und haben dem Spiel gleich mal auf den Pelz gefühlt. Ob der Titel einen bärenstarken Eindruck gemacht hat, verrät euch ab sofort der Testbericht.

Herunterladen oder im Laden kaufen

Zuerst einmal müssen wir die Frage klären, woher man Kinectimals Now with Bears überhaupt bekommen kann. Solltet ihr das originale Kinectimals bereits besitzen, könnt ihr euch die Bären als DLC zum Preis von 1200 Microsoft Points über Xbox LIVE herunterladen. Hattet ihr bisher noch nichts mit virtuellen Tierchen zu tun, müsst ihr zur neuen Ladenfassung greifen, die Originalspiel + Bären DLC auf einer Scheibe vereint und ungefähr 50 Euro kostet. Aber lohnen sich die 1200 Microsoft Points für Besitzer des Hauptspiels überhaupt? Läuft man dann halt nur mit Bären durch die Gegend und macht nichts anderes als vorher? Die Antwort: Irgendwie schon, aber eigentlich auch nicht.

Ein flauschiges Déjà-vu

Es gibt schon so etwas wie eine neue Rahmenhandlung, in der ihr schrittweise durch Erforschen der Insel voranschreitet. Kennern des Erstlings werden zahlreiche Elemente aber mehr als vertraut vorkommen, denn hauptsächlich wurde bloß dessen Story wieder in einen Topf geschmissen und einmal kräftig umgerührt. Wir erinnern uns: Damals hat es euch auf die Insel Lemuria verschlagen, die von Katzenbabys bewohnt wird. Ein fliegender Kollege namens Hummel hat euch über das Eiland geführt und euch von einem Piratenschatz erzählt. Die Handlung auf der Bäreninsel Mira ist extrem ähnlich aufgebaut. Hier werdet ihr statt von Hummel von Lira begrüßt, die ebenfalls fliegen kann und (mal ganz unter Erwachsenen) einen noch zugekiffteren Eindruck macht als ihr Vorgänger. Mit ihrer süßlichen Säuselstimme erzählt auch sie euch von Piratenkapitänen, diesmal sogar gleich zweien. Von der Story solltet ihr also nicht zu viel erwarten und ebenso nichts wirklich neues, falls ihr das Hauptspiel schon gespielt habt.

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