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Dürfen wir vorstellen: „Lumines Live!“, auch bekannt als das teuerste Xbox Live Arcade Spiel, was zurzeit erhältlich ist. Das aber natürlich nur, wenn man sich die volle Dröhnung geben will. Geht man noch vom alten Preis der Grundversion aus und zählt man alle Erweiterungen dazu, kommt man umgerechnet auf ca. 45€. Dafür zählt das Lumines-Universum aber bis dato schon ganze sieben Erweiterungen. Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut und einige Microsoft-Points in die Standard-Version plus einiger Erweiterungen investiert. Im Folgenden klären wir euch über die „Faszination Lumines“ auf: |
Der PSP Fremdgehen?
Lumines mauserte sich bereits auf Sonys Playstation Portable zu einem der am besten verkauften Titel. Kein Wunder also, dass die Entwickler von „Q Entertainment Inc.“ noch mehr aus ihrem Meisterwerk herausholen wollten. Schneller getan als gesagt: Einige Monate nach dem PSP-Release gab es Lumines dann auch auf dem Xbox Live Marktplatz.
PSP-Spieler konnten sich allerdings nicht beschweren, schlug die Xbox Live Arcade Variante doch mit ganzen 1200 MS Points auf die Taschen der Xbox-Gemeinde. Wenn man dann noch bedenkt, dass es sich dabei um eine abgespeckte Variante handelt, konnte man als Xbox Spieler ganz schön eifersüchtig werden. Daran konnten auch keine HD-Auflösung und der Xbox Live Multiplayer etwas ändern. Mit der Preissenkung, die vor Kurzem durchgeführt wurde, begann sich unser Schmollen allerdings in Begeisterung zu wandeln: |
Einfach ist geil!
Das Spielprinzip von Lumines Live ist sehr einfach und ähnelt auf dem ersten Blick dem des weltberühmten „Tetris“. Wer genauer hinschaut wird allerdings merken, dass einiges anders ist: Die Blöcke, die von oben herunterkommen sind viereckig und zweifarbig und lösen sich auf, sobald einfarbige Quadrate entstehen. Im Gegensatz zu Tetris sind diese Blöcke auch nicht starr, sondern rutschen sofort in die geleerten Felder.
Ist das Spielprinzip noch recht simpel macht das Drumherum viel aus. Die sogenannten „Skins“, womit der Hintergrund, die Form und Farbe der Blöcke und die Musik bezeichnet wird, wechseln in regelmäßigen Abständen. Mit ihnen wechselt aber auch der Schwierigkeitsgrad. Die „Zeitlinie“, welche in regelmäßigen Abständen durch das Bild fährt und alle passenden Blöcke auflöst, wird schneller oder langsamer und die Blöcke fallen schneller nach unten.
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