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Achtung, die Madballs sind los. Im rasanten Actionspiel „Madballs: Babo Invasion“ werden einzelne Kugeln mit zahlreichen Bewaffnungen in den Kampf geschickt, um möglichst schnell und unversehrt durch die einzelnen Levels zu kommen. Euch sollen dabei zahlreiche Schießereien, hohe Geschwindigkeiten der Madballs und viele schöne Explosionen geboten werden. Was ihr dafür braucht? 800 Microsoftpunkte und 240 Megabyte freien Speicherplatz auf eurer Festplatte. Ob sich diese Investitionen lohnen, dass erfahrt ihr in unserem Review. |
Viel Krawall und Action Das Spielprinzip des Titels ist recht einfach: Ihr bewegt euch als Kugel durch die Level und seid dabei bewaffnet. Während ihr euch mit rasanten Geschwindigkeiten in den Spielabschnitten bewegt, die ein wenig an Labyrinthe erinnern kommen euch zahlreiche unterschiedliche Gegner entgegen, die alle ihre Brise Schrot abbekommen wollen. Da hilft es ungemein, dass ihr keine Munition aufnehmen müsst, sondern diese einfach immer unendlich zur Verfügung habt. Einfacher macht es das Spiel aber nicht, denn auch die Gegner sind zahlreich und sie wollen euch so schnell wie möglich an den Kragen gehen. Daher ist es für euch dann enorm wichtig, dass ihr die richtige Mischung aus Schießen und Wegrollen findet, um auch die schlimmsten Stellen unbeschadet zu überstehen.
Jedoch warten in den Levels nicht nur zahlreiche Gegner auf euch, ebenso gehört es zu euren Aufgaben kleinere Rätsel zu lösen. So müssen oftmals Schalter betätigt werden, um einzelne Wege frei zu räumen oder aber auch Energiefelder abgeschaltet werden, um aus einer heiklen Zone fliehen zu können. Aber auch eure Geschicklichkeit wird von dem Titel gefordert, denn Brücken ohne Geländer müssen immer wieder überquert werden, und hier solltet ihr nicht rechts oder links herunterfallen. Tut ihr das doch müsst ihr zum Teil größere Abschnitte noch einmal spielen. Also lieber ab und zu ein bisschen langsamer rollen, denn dies kann auch Zeit und Frust sparen.
Für die Levels, von denen es insgesamt zehn Stück gibt, habt ihr immer eine bestimmte Anzahl an Leben. Verliert ihr eines davon, startet ihr jeweils am letzten besuchten Checkpoint. Von diesen bietet das Spiel einige, und daher ist der Frust beim Ableben auch nicht so groß. Habt ihr jedoch alle Leben verloren heißt es wieder an den Anfang des Levels zurückzugehen. Typisch Arcademäßig eben. Die „Augen zu und durch“-Taktik ist also nicht immer von Erfolg gekrönt und so sollte auch die Vorsicht und die Voraussicht zu euren Eigenschaften während dem Spiel gehören. |
Eingeschränkte Auswahlmöglichkeiten Vor den Levels wählt ihr eure Kugel aus mit der ihr den Weg beschreiten wollt. Ihr habt dabei die Möglichkeit, einen Allrounder zu nehmen oder aber auch auf Kugeln zurückzugreifen, die ihre Stärken in der Geschwindigkeit oder der Energie haben. Die Wahl ist jedoch nicht endgültig, denn während den Levels bietet sich euch an bestimmten Terminals immer wieder die Möglichkeit, den Charakter zu wechseln und somit immer wieder die Stärken der aktuell eingesetzten Kugel zu nutzen. Allerdings schaltet ihr diese erst im Laufe des Spiels frei, indem ihr viele Punkte sammelt. Die bekommt ihr zum Beispiel durch viele Zerstörungen, erledigte Gegner oder eingesammelte Extras wie zum Beispiel Energie.
Hilfreich sind dabei auch zahlreiche Multiplikatoren, die ihr einsammeln könnt und die euch die Punkte, die ihr erhaltet, vergrößern. Diese könnt ihr zum Beispiel im Level finden oder auch bei erledigten Gegnern, die diese einfach fallen lassen.
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