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Mass Effect 2: Die Ankunft - Marktplatz - Testartikel

Autor
Chris Werian - UP Johnny
Erstellt am
11.05.11
Streetdate
29.03.2011
Spielgenre
Rollenspiel
Entwickler/Publisher
BioWare
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1
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Das neue Mass Effect 2-Addon "Die Ankunft" von BioWare im Test

Nach dem fantastischen „Lair of the Shadow Broker“-DLC waren die Erwartungen an Arrival natürlich sehr hoch, zeichnete sich dieses auf Grund der durchdachten Handlung und den erstklassigen Missionen aus. Es war also von vornherein klar des es der Schlusspunkt für Mass Effect 2 sein würde. Folgerichtig hätte es BioWare noch einmal richtig krachen lassen können, bevor Commander Shepard im Frühling nächsten Jahres die finale Schlacht gegen die Reaper ausfechtet. Ja ihr habt richtig gelesen: HÄTTE. Allerdings kam es nicht so.

Allein, Allein...
Zu Beginn des 780 MB schweren Downloads erhaltet ihr eine Nachricht von Admiral Hackett, einer wohlbekannten Figur im Mass Effect-Universum, schließlich befehligte er im ersten Teil den Angriff auf die Souvereign. Ihr erhaltet die Aufgabe das Verschwinden der Geheimagentin Dr. Amanda Kenson aufzuklären. Der Weg führt in ein batarianisches Gefängnis, da sie dort zum letzten Mal lokalisiert werden konnte. Dieser Abschnitt bringt schon einen der größten Kritikpunkte zu Tage. Commander Shepard ist für die gesamte Dauer des Add-Ons allein unterwegs. Das ist aber auch nicht weiter schlimm, schließlich sind selbst die langsamsten Entdecker nach maximal 90 Minuten am Ende der Geschichte angelangt.

Solid Shepard? Oder John Fischer?
BioWare zwingt euch in der ersten Hälfte von Arrival eine kleine Stealth-Einlage auf, wahrscheinlich verzichteten die Entwickler deshalb auf Teamkameraden und leider auch auf die dadurch entstehende taktische Finesse. Der Stealth-Part ist spielerisch absolut belanglos und fügt sich überhaupt nicht in den Rest des Spieles ein. Sämtliche entscheidenden Passagen lassen sich damit umgehen, dass der Spieler kurz wartet und dann hinter dem Rücken der Batarianer an ihnen vorbei läuft. Klingt absolut langweilig und so spielt es sich auch. Zumal das Gefängnis auch optisch sehr dem Krankenhaus auf Tuchanka, im Hinblick auf Farbgebung und den Betonstrukturen, aus der Main Story gleicht.

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