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Operation Flashpoint: Red River - Testartikel

Autor
Tobias Greiser - HEADCRASH
Erstellt am
03.05.11
Streetdate
21.04.2011
Spielgenre
Ego-Shooter
Entwickler/Publisher
Codemasters
Kommentare
12
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Taktik in Tadschikistan

Es gibt wohl kaum einen besseren Ort auf der Welt, um massenweise Schimpfwörter zu lernen, als den Pausenhof einer normalen deutschen Schule. Denkste. In Tadschikistan bekommt ihr von einem gewissen Sergeant Knox mehr Flüche auf die Ohren, als ihr euch überhaupt vorstellen könnt. Doch eigentlich ist Operation Flashpoint: Red River kein Wörterbuch für Kraftausdrücke, sondern ein klassischer taktischer Shooter. Leider ist die Ausdrucksweise eures Vorgesetzten nicht alles, was bei diesem Spiel in die Hose geht. Mehr dazu verrät euch unser Testbericht.

Amerikaner gegen… äh, alle

Bei Operation Flashpoint: Red River legt ihr euch als amerikanische Marines mit zwei feindlichen Gruppierungen an. Zu Spielbeginn ballert ihr auf Mitglieder der Islamistischen Turkestan Partei (kurz ITP). In den letzten sechs der zehn großen Missionen geht es dann der chinesischen Volksbefreiungsarmee an den virtuellen Kragen. Der Kampfschauplatz ist Tadschikistan und das war es dann auch schon mit den verständlichen Informationen. Warum genau sich die USA und China letztlich auseinandernehmen wollen, wird nicht ganz klar. Aber solange ihr einfach auf alles schießt, dass nicht amerikanisch ist, könnt ihr eigentlich nichts verkehrt machen.

Fähigkeitspunkte auf dem Schlachtfeld

Ihr seid stets im selben Vierertrupp unterwegs, bestehend aus einem Scout, einem Gewehr-, MG- und Granatwerferschützen. Dabei bleibt es euch überlassen, welchen der netten Herren mit Argumentationsverstärker ihr steuern wollt. Mit erspielten Erfahrungspunkten könnt ihr euch dann auch klassenspezifische Fähigkeiten finanzieren, wie beispielsweise mehr Munition oder stärkere Waffen. Mit weiteren Punkten lässt sich an Fitnesswerten oder sogar Treffgenauigkeit feilen, wobei Treffsicherheit unserer Meinung nach lieber vom Können des Spielers, als der Vorgabe des Spiels abhängig sein sollte. Ohne die Ausbildung dieses Talentes verfehlen nämlich manchmal sogar eigentlich perfekt platzierte Schüsse ihr Ziel, was euch nicht selten die Hutschnur platzen lässt.

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