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Perfect Dark Zero - Testartikel

Autor
- xd380
Erstellt am
08.02.06
Streetdate
02.12.2005
Spielgenre
Ego-Shooter
Entwickler/Publisher
Rare / Microsoft
Kommentare
6
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Perfect Dark Zero Review

Nach einer grandiosen Umsetzung von Conker : Live and Reloaded vom N64 auf die Xbox hat Rare auch zum Launch der Xbox 360 zwei Asse im Ärmel. Mit dem Rollenspiel „Kameo: Elements of Power“ und dem Remaketitel „Perfect Dark Zero“ will Rare nun auch in der nächsten Generation glänzen. Sechs Jahre nach dem ersten Teil „Perfect Dark“, welches ein Topseller auf dem N64 war, nehmen wir nun für euch den zweiten Teil unter die Lupe. Perfect Dark Zero (PDZ) wurde von Rare entwickelt und wird über Microsoft vertrieben.

Das Spiel

In Perfect Dark Zero (PDZ) schlüpft ihr in die Rolle von Joanna Dark und müsst, wie in fast jedem Ego-Shooter, die Welt vor bösen Schurken schützen. Der Schurke ist diesmal die Softwarefirma Datadyne, welche mit einer illegalen Software handelt. Doch ihr seid nicht ganz Alleine im Kampf gegen das Böse. In einigen Anfangslevel steht euch der Vater von Joanna zur Seite. Gegen Ende dann ein Team aus mehreren, kampferprobten „Spezialisten“.

In 14 actiongeladenen Missionen gilt es Feinde auszuschalten und einige, minder anspruchsvolle, Rätsel zu lösen. So müsst ihr beispielsweise bei bestimmten Türen euren „Schlosso-Ex“, welcher wohl am ehesten mit einem modernen Dietrich zu vergleichen ist, aus der Tasche holen. Um den „Schlosso-Ex“ anzuwenden, werdet ihr in eine Art Minispiel versetzt, in dem ihr den linken Analogstick solange umherbewegt, bis es zu vibrieren beginnt. Ein anderes Beispiel ist das so genannte „Explo-Kit“, welches, wie der Name schon verrät, dazu dient Gegenstände oder gar ganze Wände aus dem Weg zu sprengen. Um das „Explo-Kit“ zu benutzen, müsst ihr Quadrate, auf denen Linien verzeichnet sind, solange drehen, bis eine Linie durch alle Quadrate hin durchläuft. Diese Minispielchen sind zwar eine gut gemeinte Abwechslung, können unter Feindbeschuss aber durchaus nervenaufreibend sein.

Zudem gibt es auch noch andere Ausrüstungsgegenstände, die ihr je nach momentaner Waffe automatisch besitzt. So könnt ihr beispielsweise mit Hilfe einer Maschinenpistole ein Hologramm von der Spielfigur erzeugen, welches sich dann einige Meter vor der Spielfigur befindet und die Gegner verwirren soll.

Neben unzähligen Waffen wie Maschinengewehren, Pistolen, Messer, Granaten, Minen oder einem Bumerang könnt ihr unter anderem auch auf ein Kampfschild zurückgreifen, welches euch vor gegnerischem Beschuss schützt. Mit diesen nützlichen Tools sollte das komplette Spiel kein Problem sein, denn die K.I ist nicht so gut wie erhofft:

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