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Pure - Testartikel

Autor
- xd264
Erstellt am
21.09.08
Streetdate
25.09.2008
Spielgenre
Rennspiel
Entwickler/Publisher
Black Rock Studio / Disney Interactive
Kommentare
7
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Pure Review

Mit PURE schickt Disney Interactive ein Offroadrennspiel auf den Xbox Spielemarkt. Dabei setzen die Entwickler vor allem auf gewaltige Sprünge und zahlreiche Tricks, die mit den eingesetzten Quads durchgeführt werden. Hierbei dienen viele Strecken, die rund um den ganzen Globus verteilt sind, als die nötigen Plätze für spannende Offroadrennen. Das klingt alles sehr viel versprechend und hält uns natürlich nicht davon ab, dieses Spiel für euch genauer unter die Lupe zu nehmen. Ob PURE die hohen Erwartungen erfüllen kann, das lest ihr in diesem Review.
Mit dem Quad durch die Landschaften
Die im Spiel ATV (all terrain vehicle) genannten Fortbewegungsmittel stellen euer Renngefährt da. Und mit diesen bewegt ihr euch direkt in das Getümmel auf den Rundkursen. Nachdem euch das Intro eine kurze und knappe Einleitung gibt, in der erklärt wird, dass die PURE Welttournee die beste Rennklasse für Quads ist, geht es zu euerer Fahrtauglichkeitsprüfung. Im Intro zeigt sich schon, dass das Spiel eine komplette deutsche Sprachausgabe ist, denn sowohl Bildschirmtexte, die akustischen Erklärungen und die Rufe der einzelnen Rennfahrer sind komplett auf Deutsch. Nun aber zum Test, denn dieser muss bestanden werden, um das Spiel spielen zu können. Aber keine Angst, er ist absolut machbar. Sinn und Zweck der Prüfung ist es, euch die Steuerung der Quads sowie die die ausführbaren Tricks vorzustellen. Aufgeteilt ist dies in fünf Teile. Der erste verlangt von euch, eine komplette Runde zu fahren und man kommt hier erstmals mit der guten Steuerung in Verbindung. Mit RT gebt ihr Gas, LT dient als Bremse. Das Gefährt wird mit dem linken Stick gesteuert. Nach wenigen Metern und einigen Kurven hat man die Lenkung der Quads bereits verinnerlicht und merkt, dass die Steuerung kein Hindernis im Spiel darstellen wird. Der zweite Teil des Tests nennt sich Vorladen und dient dazu, euch durch Sprünge schneller auf dem Kurs fortzubewegen. Diese Technik ist jedoch nur anwendbar, wenn ihr auf die Spitze eines Hügels zufahrt, da ansonsten ein Sturz das Resultat eures Vorhabens ist. Um die Technik anzuwenden, müsst ihr beim Zufahren auf die Spitze eines Hügels den linken Stick nach unten drücken. Euer Fahrer geht dabei in die Hocke. An der Spitze muss der Stick nach vorne gedrückt werden. Dadurch geht ihr aus der Hocke und das Quad katapultiert sich nach oben. Hiermit wird der Sprung deutlich vergrößert und ihr lasst dadurch teilweise mehrere kleine Kuppen unter euch, die normalerweise die Fahrt bremsen würden.

Nachdem ihr auch das erfolgreich gemeistert habt, wird euch im dritten Abschnitt erklärt, wie ihr die Sprünge nutzen könnt. Einer der Hauptbestandteile von PURE ist das ausführen von Tricks, und genau das geht nur während der Sprünge. Während ihr in der Luft seid, könnt ihr A nutzen und den linken Stick in eine beliebige Richtung drücken. Dabei wird der Trick ausgeführt. Wenn euer Quad dem Boden nun wieder näher kommt, gilt es, die Landeposition einzunehmen. Durch drücken des linken Sticks entweder nach vorne oder nach hinten neigt sich euer Renngefährt und es gilt nun dieses in Position für die Landung zu bringen. Eine erfolgreiche Landung bringt euch zum vierten Teil der Einführung. Dieser erklärt den Boost. Diesen ladet ihr durch Tricks auf. Nutzbar wird dieser durch das Drücken der X – Taste. Nachdem euch auch das in Fleisch und Blut übergegangen ist, kommt der Abschluss des Tests. In diesem müsst ihr eine Runde auf dem Kurs in einer bestimmten Zeit absolvieren. Sehr hilfreich dafür sind die erlernten Techniken, die euch eine schnelle Runde erleichtern.

Als eine Einleitung stellt diese Prüfung eine sehr gute Idee dar und ihr erlernt dabei (fast) die komplette Steuerung. Es zeigt sich auch direkt, dass die Steuerung sauber umgesetzt wurde und sich die Quads sehr bequem lenken lassen und man somit auch die physikalischen Besonderheiten schnell nutzen kann. Zusammengefasst gesagt: Die Steuerung ist in diesem Spiel sehr gut gelungen!
Gib mir mehr Tricks!
Natürlich können Tricks nicht nur mit der oben genannten A-Taste ausgeführt werden. Im Spiel besitzt ihr eine Spannungsleiste. Diese ist zu Beginn eines Rennens immer leer. Aufgefüllt wird diese durch die Tricks, die ihr während den Sprüngen vollführt. Allerdings muss der Trick auch sauber gelandet werden, um die Energie zu bekommen. Stürzt ihr, geht euch Energie verloren.

Die A-Taste stellt nur die ganz einfachen zu Tricks zur Verfügung. Je weiter ihr eure Leiste aufgeladen habt, desto mehr Tricks stehen zur Verfügung. Wenn ein Drittel voll ist, stehen euch zusätzlich zu den einfachen Tricks noch die mittleren zur Verfügung. Diese lassen sich genau so steuern wie die Tricks mit der A-Taste, nur muss hier die B-Taste verwendet werden. Ihr müsst allerdings beachten, dass die Tricks eine längere Zeit zur Ausführung benötigen und sich somit kleine Hüpfer mit dem Quad nicht für einen solchen Trick eignen. Allerdings bringen diese Tricks bei einer erfolgreichen Landung auch mehr Energie für eure Spezialleiste. Wenn ihr zwei Drittel der Leiste gefüllt habt, stehen euch noch die Expertentricks zur Verfügung. Auch diese benötigen wieder mehr Zeit, sind aber auch besser zur Füllung der Leiste geeignet. Wenn eure Leiste dann einmal komplett voll ist, wird euch dies durch einen Stern in der rechten oberen Ecke der Leiste signalisiert. Nun ist es Zeit für den Spezialtrick eines jeden Fahrers. Für diesen müsst ihr einen Hügel mit dem Boost herauf beschleunigen und das übliche Vorladen ausführen. Wenn ihr dann mit einem gewaltigen Satz in der Luft seid, die LB- und RB- Tasten drücken und der Trick beginnt. Dabei wird eine nette kleine Zwischensequenz gezeigt, bei der euer Spieler einen akrobatischen Trick probiert. Nachdem er nach einigen Bewegungen den Weg zurück auf seinen Sitz gefunden hat, gilt es diesen Sprung zu landen. Dies geschieht genau so wie bei allen anderen Tricks und sorgt bei einer erfolgreichen Ausführung für eure Belohnung: Ihr bekommt reichlich Boostenergie, die ihr für einige Überholmanöver nutzen könnt.

Neben allen bisher genannten Tricks kann während einem Sprung noch mit RT und LT an den Sprüngen gearbeitet werden. Dies bringt euch mehr Energie für euren Boost. Auch Loopings in der Luft sind möglich. Wenn ihr in der Lust seid, könnt ihr ein solches Manöver mit zweimaligen nach unten oder oben drücken des linken Sticks beginnen. Danach einfach den linken Stick nach unten oder oben gedrückt halten und dem Looping zuschauen. Dieser Spezialtrick bringt euch nach einer erfolgreichen Landung einen richtigen Energieschub und ihr könnt früher über viel Boostenergie verfügen.
Viele unterschiedliche Quads möglich
Neben der guten Steuerung und einem ausgeklügelten Tricksystem bietet euch PURE zwar wenige vorgefertigte Quads, jedoch die Möglichkeit euch eigene zu erstellen. Und gleich zu Beginn des Spiels stehen euch viele Einzelteile zur Verfügung, die von euch verbaut werden wollt. Durchgeführt wird dies alles im Spielmodus „Garage“. Diese bietet euch mehrere „Stellplätze“, auf denen ihr eigene Quads erstellen könnt. Dabei stellt ihr alles ein, vom Rahmen über die Griffe am Lenker bis hin zum Motor und den Bremsen. Attribute geben dabei an, wie stark euer Quad bei der Geschwindigkeit, Beschleunigung, Bremsen, Tricks, Steuerung und Boost ist. Es ist so, dass man ein Quad nur auf bestimmte Eigenschaften ausrichten kann. Zum Beispiel ist es nicht möglich, ein schnelles Quad zu bauen, das zudem auch noch die besten Trickeigenschaften besitzt. Hierfür sorgen die verfügbaren Bauelemente. Zum Abschluss des Erschaffungsprozesses könnt ihr noch Aufkleber und bestimmte Chassisteile anbringen und dem Gefährt einen Namen geben. Positiv ist hierbei, dass mehr Quads erstellt werden können und somit für unterschiedliche Rennen unterschiedliche Boliden genutzt werden können. So seid ihr immer optimal ausgestattet und bestens für die Rennen gerüstet. Und hiervon gibt es einige.

Neben dem Übungsmodus, in dem die unterschiedlichen Renntypen geübt werden können, gibt es den Einzelrennenmodus. In diesem stehen euch zu beginn leider nur zwei Strecken zur Verfügung, jedoch folgen weitere im Spielverlauf. Bevor es jedoch in das Renngeschehen geht, kommen erst noch ein paar Einstellungen. Neben der Auswahl einer der drei Schwierigkeitsstufen müsst ihr einen Renntyp wählen. Wir wollen euch die drei vorhandenen Arten von Rennen, die euch in PURE erwarten, an dieser Stelle kurz vorstellen:

Wettrennen:
Hier gilt es auf langen Strecken nach normalerweise drei Runden die Nase vorne zu haben. Mittel hierbei sind natürlich eine gute Linie auf den Kursen, die viele alternative Routen bieten sowie der geschickte Einsatz von Tricks, um Boostpower zu erhalten. Dabei bieten die Strecken viele Sprungmöglichkeiten, die genutzt werden sollten, um eure Spannungsleiste zu füllen. Mit euch sind 16 Fahrer auf der Strecke, die allesamt um den Sieg kämpfen und so ist immer einiges geboten auf eurem Bildschirm.

Sprint:
In diesem Renntyp geht es weniger um das Ausführen von Tricks als vielmehr darum, die Ideallinie zu finden. Die Strecken stellen eine kurze Form der bekannten Kurse aus den Wettrennen dar. Sprungmöglichkeiten sind dabei kaum vorhanden und somit kommt es mehr auf das fahrerische Geschick als auf ordentliche Boostpower an. Die Rennen gehen hier über fünf Runden und es müssen 15 Kontrahenten besiegt werden, um am Ende ganz oben auf dem Podest zu stehen.

Freestyle:
Eine komplett andere Ausrichtung hat der Freestyle - Modus. Hier sind die eigentlichen Platzierungen erstmal egal. Gewinnen tut am Ende der Fahrer, der die meisten Punkte durch Tricks erreicht hat. Gefahren wird auf den gleichen Kursen wie im Wettrenn – Modus. Allerdings gibt es keine Vorgeschriebene Anzahl an Runden. Jeder Spieler besitzt eine Anzeige, wie viel Benzin er noch im Tank hat. Diese verringert sich im verlauf des Wettbewerbs kontinuierlich, wird aber nach dem Abschluss einer Runde ein wenig aufgefüllt. Das Rennen endet, sobald alle Fahrer keinen Sprit mehr im Tank haben. Um Punkte zu sammeln, müssen Tricks ausgeführt werden. Schafft ihr mehrere in kurzer Zeit direkt hintereinander, werden diese als Combo gewertet und die Punkte mit einem Multiplikator verrechnet. Für zusätzliche Möglichkeiten sorgen hier die Power-Ups, die euch zum Beispiel die Punkte bei einem Stunt verdoppeln oder euch ein wenig Treibstoff schenken.
Mit der Welttournee zum Ruhm
Mehr als die zu Beginn verfügbaren Strecken findet ihr in der Welttournee, die einen Spieler auf dem Weg zur Nummer 1 der Rangliste begleitet. Dabei gibt es zehn verschiedene Stufen, die absolviert werden müssen. In jeder Stufe sind vier bis sieben Rennen vorhanden, die absolviert werden können. Das Ziel ist es jeweils eine bestimmte Anzahl an Punkten zu erreichen, um die nächste Stufe frei zu schalten. Dabei richtet sich die Anzahl der Punkte, die ihr für ein Rennen bekommt nach der Platzierung die ihr jeweils erreicht habt. Werdet ihr erster in einem Rennen, werden zusätzlich weitere Bauteile für die Garage, zusätzliche Strecken oder beispielsweise ein weiterer „Stellplatz“ in eurer Garage frei geschaltet.

Die Rennen, die dabei zu absolvieren sind, unterscheiden sich dabei jeweils in ihrer Art. Wie schon im Einzelrennen – Modus kommen hier neben den normalen Rennen auch Sprints und Freestylerennen vor, was für eine große Abwechslung sorgt und es so manchem Spieler erleichtert, die nächste Stufe zu erreichen, wenn er die letzten fehlenden Punkte in seiner Paradedisziplin sammeln kann. Dieser Modus fesselt den Spieler durch die zu erfahrenden Extras und die immerhin 50 Rennen schon ein paar Stunden an den Bildschirm. Nett dabei ist es, wenn man sieht, wie man selbst durch die Siege immer weiter in der Rangliste aufsteigt, denn schon der erste Sieg lässt einen um 2 Plätze steigern. Auch sehr gut ist es, dass im Laufe der Tournee das Leistungsniveau ansteigt und ihr euer Quad immer weiter aufrüsten müsst, um konkurrenzfähig und auf dem Stand der Technik zu bleiben.
Auch online geht es zur Sache!
Online spielen mit PURE macht richtig Spaß! Zur Verfügung stehen Ranglistenrennen sowie die Mitspielersuche, bei der nur zum Spaß gefahren wird. Sobald man sich einen dieser Modi aussucht, hat man recht schnell Mitspieler gefunden. Insgesamt können bis zu 16 menschliche Fahrer an einem Rennen teilnehmen. Dabei können die im Einzelspielermodus verfügbaren unterschiedlichen Rennen entweder als ein Einzelrennen oder als Meisterschaft gefahren werden. Eine ordentliche Auswahl ist somit geboten und man hat neben der Welttournee einen zweiten Modus, der einen Fesseln wird. Und das erfreulichste dabei ist, dass es in unserem Test zu keinem einzigen Ruckeln kam und die Rennen immer flüssig liefen. Somit ist dieser Modus auf jeden Fall gelungen und er sorgte während dem Test für einigen Spaß! Schade dagegen ist, dass es keinerlei Offline-Multiplayer-Modi gibt und jeweils nur ein Spieler pro Xbox 360 tätig sein kann.
Grafik und Sound
Die Darstellung des Spiels ist gelungen. Die Grafik ist wirklich schön und die vorhandenen Strecken sind detailreich gezeichnet. So finden sich neben Strecke öfters mal Reifen oder Heuballen, die sich im Laufe des Rennens auf mal nach ein paar Kollisionen mit den Quads auf die Strecke bewegen und für euch ein Hindernis darstellen. Die ATV’s werfen ordentlich Staub auf und hinterlassen auf matschigem Untergrund ihre Reifenspuren, die auch in den folgenden Runden bewundert werden können. Auch der Hintergrund der Strecken weiß zu gefallen. Gerade bei großen Sprüngen bleibt schon einmal die Zeit, sich das Panorama anzuschauen, und ihr werdet dabei wirklich schöne Grafiken sehen: Einen See, ein kleines Dorf an dessen Rand und vieles mehr. Euer Charakter auf dem Bike bewegt sich mit dem Quad mit und seine Kleidung flattert im Wind. Auch die zunehmende Verschmutzung von ATV und Kleidung während dem Rennen sind ein positiver Fakt. Ab und zu sind auch kleinere Pfützen auf der Strecke zu erkennen und sorgen mit ihren real wirkenden Spiegeleffekten zusätzlich für eine gute Atmosphäre. Die bei hoher Geschwindigkeit leicht verschwommene Umgebung rundet den sehr guten Eindruck dabei ab und es kommt der richtige Flair auf.

Ganz mithalten mit der Grafik kann der Sound leider nicht, obwohl er nicht schlecht ist. Die Quads klingen gut und werden während dem Rennen von den Soundtracks untermalt. Dabei finden sich sogar einige bekannte Stücke wieder. Wünschenswert wäre eine stärkere Einbindung von Umgebungsgeräuschen in das Spiel gewesen. Was sich aber als richtig nervig herausstellt ist die Stimme, welche euch während dem Rennen immer wieder Tipps gibt. Diese wiederholen sich mit der Zeit so oft und kommen teilweise doppelt und dreifach in den Rennen vor, dass man hier mit der Zeit oftmals von den Erläuterungen genervt ist und diese dann auch recht schnell abstellt.
Fazit:
Mit PURE haben wir ein gutes Rennspiel erhalten, welches uns sehr viel Spaß gemacht hat. Dabei sorgten vor allem die Welttournee und der Onlinemodus für mehrere Stunden vor dem Bildschirm. Die bereits vor dem erscheinen des Spiels bekannten Screenshots sorgten für positive Rückmeldungen und die Grafik des Spiel enttäuschte uns hierbei nicht und befindet sich auf einem hohen Niveau. Auch die Idee, wenige Quads von Anfang an verfügbar zu machen und das erstellen der benötigten Vehikel dem Spieler zu überlassen ist sehr gut gelungen. In der Garage kann sich jeder austoben und alle möglichen Kombinationen ausprobieren, um dann bei den Rennen einen Vorteil daraus zu haben, indem er die perfekten Quads für alle Rennen besitzt. Somit stellt jeder Spieler seinen Fuhrpark komplett alleine zusammen und kann ihn an seine Wünsche anpassen.

Alles in allem hat Disney Interactive ein grundsolides Rennspiel abgeliefert, welches eine breite Zielgruppe anspricht. Erfahrene Spieler von Rennspielen werden bei den vielen Tricks auch ihren Spaß haben und Einsteiger werden vor allem die leichte und gut umgesetzte Steuerung lieben. Im Gegensatz zu Standardrennspielen sorgen die Umgebungen, die riesigen Sprünge und die Quads für das gewisse Etwas und das Spiel ist eine gelungene Abwechslung zu anderen Streetracern.

„PURE ist ein Rennspiel, dass wirklich Spaß macht und
euch nicht so leicht vom Bildschirm weglässt!“
Pro
  • Sehr gute Steuerung
  • Perfekt laufender Xbox Live Modus
  • Komplette deutsche Sprachausgabe
  • Gutes Konzept beim Karrieremodus
  • Unterschiedliche Renntypen
  • Schöne und detaillierte Strecken
  • Passender Soundtrack im Spiel
Kontra
  • Keine Multiplayermodi
  • Etwas wenig Spielmodi
  • Nervender Kommentator während der Rennen
  • Erstellung eigener Charaktere nicht möglich
Einzelspieler
8.5
Mehrspieler offline
-
Xbox LIVE Mehrspieler
8.2
Steuerung und Gameplay
8.6
Grafik und Präsentation
8.7
Sound, Musik und Special FX
8.0
Sprachausgabe
Deutsch
Bildschirmtexte
Deutsch
Zensur
Nicht notwendig
Spielzeit ca. in Stunden
+10
Geeignet für
Anfänger bis Profis
Altersfreigabe
Ab 6 Jahren

Xboxdynasty Gesamtbewertung



Die Wertung ist keine Durchschnittswertung aus den einzelnen Wertungskriterien, sondern eine Gesamtbewertung des Titels.

MoskitoVier schrieb am 05.02.2009 14:10
MoskitoVier (Berlin) - ProNa das seh ich ganz anders...Wer will schon realistisch ein Quat rennen spielen!Je abgedrehter die Tricks und eingängige Steuerung, desto Besser!Das Game ist zum Preis von 25€eine echte Perle!Online wird es sicher witzig!GEKAUFT&für shr gut befunden..melden
farrellybrother schrieb am 26.09.2008 17:27
farrellybrother (Siegen) - RecreationDie Demo konnte mich nicht überzeugen!
Das Spielprinzip ist eher was für jüngere Gamer. Die Umgebungen sind stilistisch viel zu übertrieben dargestellt und die eigentliche Grafik ist definitiv schlechter als bei DIRT oder SEGA RALLY.melden
Ingmar24 schrieb am 23.09.2008 15:44
Ingmar24 () - RecreationGeil!!!!Aufjedenfall mal was ganz anderes..!Richtig geile Idee!!!Deswegen denk ich ->Pflichtkaufmelden

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