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Heute wollen wir einmal besonders weit in der Zeit zurück reisen, nämlich in das Jahr 1981. Eine Zeit in der jedes erschienene Videospiel noch eine absolute Besonderheit war und von Fans monatelang gefeiert wurde. Aus dieser längst vergangenen Ära stammt Scramble und erfüllte die Träume aller Spieler, die als Kind Astronaut werden wollten. Bei den älteren Zockersemestern zählt der Titel noch heute zu den beliebtesten Arcade Spielen, aber kann auch die neuere Generation etwas damit anfangen? Das erfahrt ihr in unserem Review. |
Ein ausgestorbenes Genre
Scramble ist dem Bereich Shoot em up zuzuordnen und ist ein horizontal scrollender Weltraumshooter. Ihr steuert ein Raumschiff, das durch den scrollenden Bildschirm stetig dazu gezwungen wird sich nach rechts zu bewegen. Auf der Spieloberfläche wird euch eure Punktzahl angezeigt, eure Highscore und die Anzahl eurer Leben. Zusätzlich zeigt sie euch bereits euren Weg zum Ziel an und verrät, dass ihr fünf Abschnitte überstehen müsst, bis ihr an der Basis ankommt, um die finale Schlacht zu schlagen. Mit dem Analogstick steuert ihr euer Schiff durch das Scramble Universum und könnt dabei nach oben, unten und rechts lenken. Es ist auch möglich nach links zu lenken, allerdings müsst ihr euch hierzu zunächst weiter nach rechts bewegen, um Abstand zum scrollenden Bildschirm aufzubauen. |
Horizontale Schüsse könnt ihr grundsätzlich nur nach rechts abgeben und mit dem A- Knopf ausführen. Als sekundäre Waffe stehen euch Bomben zur Verfügung, die ihr nach unten abwerfen könnt und mit dem B- Knopf loslasst. Beides unterliegt jedoch einer Begrenzung, es dürfen sich immer nur 4 Schüsse und 2 Bomben im Bildschirm befinden, versucht ihr mehr abzufeuern, weigert sich euer Raumschiff. Dies wurde wohl gemacht um Dauerfeuerspezialisten den Wind aus den Segeln zu nehmen, wer also in Scramble bestehen will, sollte besser gut zielen.
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