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Mit Section 8 dringen die Entwickler der Time Gate Studios (F.E.A.R. Files) in die Mehrspielerwelt ein und wollen mit ihrem neuesten Titel für riesige Mehrspielerschlachten mit bis zu 32 Spielern auf Xbox LIVE sorgen. Basierend auf der beliebten Unreal Engine sollt ihr mit Section 8 die Kriegsführung der Zukunft aus erster Hand erleben. Wir sind der verrückten Spezialeinheit von Section 8 beigetreten und haben uns für euch aus 15.000 Metern Höhe auf das Schlachtfeld fallen lassen. Ob wir unten heil angekommen sind, erfahrt ihr in unserem folgenden Testbericht zu Section 8. |
Die Geschichte von Section 8 In der fernen Zukunft hat die Menschheit ihr Hoheitsgebiet weit über die Grenzen der Erde hinaus ausgedehnt und Kolonien in den verschiedensten Sonnensystemen aufgebaut. Doch neben den Ungewissheiten des unendlichen Weltalls lauert die Gefahr vor allem aus den eigenen Reihen. Eine Gruppe abtrünniger Menschen, auch bekannt als „Arm des Orion“, will ihre territorialen Ansprüche am Rande der erforschten Sternensysteme ausweiten und hat dabei die schwächeren Erdkolonien ins Visier genommen. Die Antwort des Systems erfolgt auf dem Fuße: die berühmt-berüchtigte 8. Gepanzerte Infanteriedivision bekommt den Spezialbefehl, die Widerstandsnester der Rebellen zu vernichten und wieder für Ruhe im Universum zu sorgen. Die Schlacht kann beginnen…
Die scheinbare Unmöglichkeit der vor den Regierungstruppen liegenden Aufgabe lässt nur eine Strategie zu: den Einsatz der komplett durchgeknallten Elitegruppe Section 8. Die Einheit besteht aus Kampf erfahrenen Kriegsveteranen, die allerdings allesamt einen kleinen Haken haben: aufgrund ihrer mentalen Unzuverlässigkeit wurden die Soldaten aus dem Dienst entlassen und in der Section 8 zusammengefasst. Dort sind sie seit der Gründung des Teams für alle Missionen, an die sich keine andere Einheit heran traut zuständig…und damit natürlich auch für Himmelfahrtkommandos wie den Ausflug an die Grenzen des Orion-Arms, nach dessen Namen sich die Rebellengruppe benannt hat. |
Steuerung Ein First-Person-Shooter, dessen Hauptaugenmerk ganz klar auf Mehrspieler-Schlachten liegt, verlangt eine vernünftige Steuerung, damit ihr euch auch langfristig mit diesem Titel beschäftigt. Die Belegung auf dem Controller ist daher vorwiegend solide und sinnvoll umgesetzt worden und geht einem schon nach kurzer Eingewöhnungsphase leicht von der Hand. Die linke Schultertaste ist genretypisch zum Zoomen, bzw. Anvisieren der Waffe reserviert, während die rechte Schultertaste die Schüsse abfeuert. Womit ihr euch am Anfang vielleicht nicht ganz anfreunden werdet ist das Springen mit dem linken Bumper, der euch auch gleichzeitig mit dem Jetpack für kurze Zeit fliegen lässt. Aber auch hier werdet ihr euch doch recht schnell daran gewöhnen. Gut gelöst sind auch die Aktionen auf dem analogen Steuerkreuz. Hier findet ihr Mehrspielerrelevante Funktionen, die wir euch aber weiter unten genauer vorstellen möchten. Einzig die Steuerung des Panzers ist von den Entwicklern verhunzt worden. Erstens wisst ihr bei der Ansicht nicht wo vorn und hinten am Panzer ist und zweites ist die Steuerung so träge, das ihr nicht optimal mit dem Panzer könnt. Hier besteht definitiv noch Bedarf der Verbesserung durch einen Patch.
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