Mit dem dritten Teil Splinter Cell: Chaos Theory
der Splinter Cell Reihe hat Ubisoft® einen wirklichen Hit auf den Markt gebracht!
Anders als beim Vorgänger „Pandora Tomorrow“ wurden diesmal sehr viele Neuerungen in das Spiel eingebaut, in meinem Artikel erfahrt alles über die Neuerungen und der grandiosen Grafik.
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Die Story: war mein persönlicher Kritikpunkt an den Vorgänger, denn die Story war für meinen Geschmak etwas langweilig und hat einen nicht gerade sehr gefesselt. Leider hat sich das in Chaos Theory nicht großartig geändert. Die Geschehnisse wirken weit entfernt und man fühlt sich nicht besonders in die Story eingebunden und betrachtet alles aus einer gewissen Distanz. So kann es schon mal vorkommen, dass man sich selbst ein bisschen zwingen muss, um sich das Briefing vor der Mission doch noch durchzulesen.
Wir befinden uns im Jahr 2007. Japan gründet eine IT-Selbstverteidigungseinheit. Nordkorea und China sehen diese Vorgehensweise als Bruch des Internationalen Rechts an, weil China und Nordkorea eine Seeblokade verhängen, beruft sich Japan auf einen alten Vertrag und bittet die USA um ihre Hilfe. Also muss unser Lieblingsheld im Stealth Genre wieder an die Arbeit.
Die sehr politisch zähe wirkende Story wird allerdings durch überraschende Storywendungen während des Spiels wieder aufpoliert und wirkt so spannender, als der Auftrag, den man anfangs von Third-Echelon bekommt.
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