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Star Wars the Clone Wars: Republic of Heroes - Testartikel

Autor
- xd264
Erstellt am
09.10.09
Streetdate
25.09.2009
Spielgenre
Actionspiel
Entwickler/Publisher
Krome Studios / LucasArts
Kommentare
3
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Star Wars the Clone Wars: Republic of Heroes Review

Star Wars: Clone Wars ist eigentlich eine Fernsehserie, die sich im Comicstil den Geschehnissen zwischen Episode II und Episode II widmet. Diese Ereignisse wurden nun als Anlass genommen, um ein Computerspiel hierzu zu veröffentlichen. Experten der Szene werden hier schon hellhörig, denn solche Umsetzungen sind nur in den seltensten Fällen gelungen und allzu oft werden nur halb fertige oder einfach wenige fesselnde Produkte angeboten. Ist dies etwa auch hier der Fall? Diese Frage haben wir uns ebenso gestellt und uns deshalb an einen Test von „Star Wars: The Clone Wars - Republic Heroes“ gemacht. Welche Erfahrungen wir dabei gemacht haben und welche Erkenntnisse wir gewonnen haben? Das erfahrt ihr im folgenden Review.
Die Klonkrieger sind unterwegs
Das Spiel selbst ist genau zwischen der ersten und zweiten Staffel der der dazu gehörigen TV-Serie angesiedelt und bietet somit eine neue Story und zusätzliche Informationen für alle Star Wars Fans, die sich für die Geschichten zwischen den Geschichten interessieren. Im Kampf um den galaktischen Frieden im Universum ist ein weiteres Duell zwischen den Jedi-Rittern und der dunkeln Seite der Macht, dessen Gier nach der Kontrolle über die Galaxie unerschöpflich ist, entbrannt. Ihr handelt im Auftrag der galaktischen Republik und begebt euch auf eine Reise durch die Galaxie um den mysteriösen Kopfgeldjäger Cad Bane zu verfolgen und um euch gegen neue Bösewichte wie Kul Teska zu behaupten und diese letztendlich auszulöschen, um den Frieden zu erhalten.
Einfache Levels, schlechte Kamera
Sobald ihr die Kampagne startet, springt es euch sofort ins Auge: Die Kamera hat schon einmal bessere Zeiten gesehen. Sie ist fest verwurzelt und ihr müsst euch im jeweils dargestellten Abschnitt bewegen. Es wird erst ein neuer Abschnitt dargestellt, wenn ihr den alten an der dafür vorgesehenen Stelle verlasst. Dies führt häufig zu Irritationen und zu Verwirrungen, wo genau der Charakter jetzt hingesteuert werden will. Ebenso sind Abgründe oder Vorsprünge oftmals gar nicht zu erkennen und so werdet ihr des Öfteren herunter fallen. Schlimm ist dies nicht, denn circa jede Minute gibt es einen Speicherpunkt, an dem ihr sofort wieder erscheint. Sterben könnt ihr also eigentlich gar nicht. Dies trägt bei der laschen Schwierigkeit noch weiter dazu bei, dass die Levels viel zu schnell abgearbeitet sind. In den einzelnen Abschnitten ist es dann eure Aufgabe, alle Gegner, die irgendwo erscheinen, zu erledigen und die Droiden, die zusätzlich aufkreuzen, dazu zu nutzen, um einzelne Wände zu durchbrechen oder Hindernisse aus dem Weg zu schießen.

An seltenen Punkten müsst ihr zusätzlich noch eure Macht einsetzten, um Schalter umzulegen oder aber Türen zu öffnen. Neben wenigen Endgegnern, die leicht auszurechnen sind, bietet der Titel ansonsten nichts weiter. Immerhin habt ihr die Möglichkeit, die Level auch mit einem Kumpel zu zweit zu spielen oder aber auch einzelne Gefechte noch einmal zu wiederholen, um zu sehen, wer mehr Punkte durch das Besiegen der Gegner erreichen kann. Wir hätten uns allerdings deutlich mehr erwartet. Wenn es schon an diesen grundlegenden Punkten mangelt, kann dann wenigstens das Gameplay überzeugen?

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