
Autor Tobias Greiser -
HEADCRASH |
Erstellt am 23.11.11 |
Streetdate 10.11.2011 |
Spielgenre
Musik/Tanzspiel |
Entwickler/Publisher
Ubisoft
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Kommentare
2
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Kinect ist mittlerweile seit über einem Jahr auf dem Markt. Wahre Hits sind trotzdem noch immer eher Mangelware. Von den Tanzspielen kann man das nicht behaupten, fast jedes dritte Spiel für Kinect lässt euch vor dem Fernseher die Hüften kreisen. Wir haben uns für euch schon bei Dance Central 2, Just Dance 3, Michael Jackson The Experience und etlichen anderen Tanzspielen verausgabt und unseren Wohnzimmerteppich kaputtgehüpft. Nun steht der nächste Titel mit Abzappelgarantie in den Händlerregalen: The Black Eyed Peas Experience! Selbstredend haben wir uns auch dieses Mal von der Couch geschwungen und ein weiteres Mal den Tänzer in uns herausgelassen, um euch eine Einschätzung zu dem Titel abgeben zu können. Was dabei außer bleibenden Hüftschäden herausgekommen ist, verrät euch dieser Testbericht. |
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Das sind ja mehr als drei Konzerte Fangen wir diesen Testbericht doch gleich mit dem wichtigsten Element eines Musikspiels an: Dem Musikkontingent. Zu insgesamt 30 Songs könnt ihr bei The Black Eyed Peas Experience das Tanzbein schwingen – von welcher Band sämtliche Lieder stammen, dürfte wohl nur schwerlich zu erraten sein. Fans freuen sich über die besten Songs der beliebten amerikanischen Truppe und allen anderen werden zumindest einige Stücke aus dem Radio bekannt vorkommen. Die größte Stärke des Spiels ist damit auch gleichzeitig die größte Schwäche. Wahre Fans bekommen nirgendwo sonst so viele tanzbare Lieder ihrer Lieblingsband auf einem Haufen präsentiert. Alle anderen aber können den Black Eyed Peas Sound irgendwann nicht mehr hören und wünschen sich Lieder von anderen Künstlern. Über den spielinternen Downloadshop lassen sich neue Musikstücke der Black Eyed Peas erwerben, allerdings zu zumindest aktuell ziemlich saftigen Preisen. |
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Schicke Tanzfläche Wir haben wie gesagt schon so einige Tanzspiele im Laufwerk unserer Xbox 360 rotieren gehabt und waren daher beim ersten Spielstart gleich einmal positiv vom Menü überrascht. Anstatt euch bloß eine lieblose Unterpunkteauswahl auf den Bildschirm zu klatschen, erscheinen die Menüpunkte schick in die Oberfläche des Dancefloors eingearbeitet, während im Hintergrund originale Musikvideos laufen. Nebenbei dröhnt noch die Mucke von „I gotta feeling“ laut aus unseren Boxen – es hätte schlimmer losgehen können. Die Körpererkennung schlägt in dieselbe Kerbe und arbeitet einwandfrei. Neben der Steuerung per Gesten können wir aber auch komfortabel und ganz traditionell auf Knopfdruck mit dem Controller navigieren. Eine sehr schöne Option, um möglichst flott vom Hauptmenü zum Starten des Lieblingssongs zu gelangen. |
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