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Unreal Tournament III - Testartikel

Autor
Tobias Schulte - Z0RN
Erstellt am
11.07.08
Streetdate
04.07.2008
Spielgenre
Ego-Shooter
Entwickler/Publisher
Epic Games / Midway
Kommentare
5
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Unreal Tournament III Review

Seit 1998 erfreut sich die Spielergemeinde an einer Spielserie aus dem Haue Epic namens Unreal. Neben dem eher auf Singleplayer ausgelegten ersten Teil, erschein 1999 das erste Unreal Tournament. Seitdem überzeugt diese Spielreihe mit wahnwitzig schnellen Onlineballereien und grandioser Optik. Nun endlich, nach langem hin und her kommt Unreal Tornament III für die Xbox 360 auf den Markt. Fans knallharter Shooter sollten schon einmal ihr Geld sparen, denn mit dem neuesten Unreal Turnier steht uns eine echte Multiplayergranate bevor. Doch bis hier hin war es ein langer und beschwerlicher Weg, denn zu Anfang hieß es, dass der Titel ausschließlich für die Playstation 3 auf den Markt kommen würde. Als dann noch Mark Rein, Vice President of Epic Games, während einer UT 3-Session auf dem Edinburgh Interactive Festival seine Begeisterung für den großzügigen Speicherplatz auf einer Blu-Ray Disc gegenüber einer Standard DVD kund tat, haben viele Xbox 360 Spieler diesen Titel von ihrer Wunschliste gestrichen. Es schien immer mehr, dass das was für die Xbox 360 die HALO Reihe war, für Playstation die Unreal Reihe werden sollte und so war es ein langer Weg bis Unreal Tournament III im Jul 2008 nun doch für Xbox 360 erschien.
Endlich auch für Xbox 360
Steven Polge, Lead Designer von Unreal Tournament III bei Epic Games setzte dem Ganzen 2007 ein gutes Ende, meldete sich gegenüber der Fachpresse zu Wort und verkündete, dass das Spiel für die Xbox 360 auch ohne Blu-Ray um die 48 Multiplayer Maps beinhalten werde. Doch wie kam es zu dieser unerträglichen Verzögerung? Zum einen wird sich Sony die Exklusivrechte sicher gekauft haben, zum Anderen, zurückblickend auf die E3 2007, begründete Midway und Epic Games die Verzögerung der Xbox 360-Version von Unreal Tournament III auf das Jahr 2008 damit, dass die Restriktionen des Xbox LIVE Services für die Verzögerung verantwortlich seien, da Microsofts Richtlinien nach aktuellem Stand keine Mods erlauben. Da dies aber ein essentielles Feature des Multiplayerparts ist und Microsoft, so Mark Rein, über Weihnachten 2007 einen vollen Terminkalender hat und sich somit nicht des Mod-Problems annehmen kann, wurde die Veröffentlichung auf 2008 verschoben. Die längere Wartezeit von knapp einem halben Jahr tat dem Spiel aber kein Abbruch, ganz im Gegenteil! Xbox 360 Spieler freuen sich über einen 4 Spieler Co-Op- und einen 2 Spieler Splitscreen Modus. Hier gibt es für jeden Spieler euch mehrere Wege zum Ziel geben und der Erfolg der Mission liegt auch im Überleben des Partners. Epic Games hat außerdem versucht Unreal Tournamnet III einen richtigen Singleplayerpart zu spendieren. Allzu viel Tiefe dürft ihr allerdings nicht erwarten, kauft man sich Unreal Tournament doch eher für fetzige Multiplayerschlachten und nicht, um sich an dem Einzelspielerteil zu erfreuen. Dafür bietet aber die Xbox 360 Version den größten Umfang, 5 exklusive Maps, 2 neue Charaktere und alle Download-Erweiterungen der Playstation 3.

Ob der Rest des Spiels auch Grund zur Freude bereitet, erfahrt ihr ab sofort in unserem voll gepackten Unreal Tournament III Xbox 360 Test.
Unübertroffen, Unvergleichlich, Ungeschlagen, Unreal
Viele Websites berichteten aufgrund des früheren Erscheinungstermins schon etwas vor Xboxdynasty und meinten zum Großteil, dass Unreal Tournament III im Endstadium besser als Gears of War aussehen würde, dem können wir erstaunlicherweise zustimmen. Der Grund liegt auf der Hand, denn Epic Games scheint die Hauseigene Engine immer besser in den Griff zu bekommen und konnte somit noch mehr Power aus der Xbox 360 schöpfen. Die Macher von Epic Games meinen hingegen, dass man Gears of War und Unreal Tournament III gar nicht  miteinander vergleichen kann und dieser Meinung sind wir ebenfalls. Unreal Tournament III ist um einiges schneller und wo ihr in Gears of War geht, werdet ihr in Unreal Tournament III laufen, bzw. durch die Lüfte gleiten. Außerdem ist Gears of War eher ein Spiel auf Kurzdistanz, wobei Unreal Tournament III mehr auf Weitdistanz ausgelegt ist. Dass Unreal Tournament III lediglich auf Mehrspielerschlachten ausgelegt ist, bemerkt ihr spätestens, sobald ihr die Einzelspielerkampagne startet.
Einzelspieler Bot-Kampagne
Unreal Tournament III soll euch ein faszinierendes Einzelspielererlebnis bieten. Es erzählt die Geschichte der Ronin, einem Söldnerteam, das sich an denen rächen will, die ihre Heimatkolonie zerstört haben. In Wirklichkeit besteht der Singleplayer lediglich daraus, dass ihr eine der jeweiligen Map mit einer Geschichte, bzw. Aufgabe spielt. Das Spiel gaukelt euch vor, dass ihr die feindlichen Respawner in einer Karte ausschalten müsst, um den Planeten vor schlimmeres zu bewahren. Im Endeffekt spielt ihr aber nur die vorhandenen Maps in den Spielmodi Deathmatch, Team-Deathmatch oder Capture the Flag. Die Story im Singleplayer wird einzig und allein durch ein paar nette Zwischensequenzen und Intros gewährleistet, wären diese nicht vorhanden, wäre der Singleplayer nichts anderes als ein kleiner Trainingsparcours, der euch alle Mehrspieler-Maps und Waffen genauer erklärt. Wer auf eine ähnliche Storyline oder Einzelspielerkampagne wie bei Gears of War gehofft hat, wird leider total enttäuscht das Schlachtfeld nach kurzer Zeit räumen.

Einzelspieler lassen nach wie vor

die Finger von diesem Titel


Immer wieder lautet der Auftrag nur, dass ihr bestimmte Flaggen einsammeln (Capture the Flag) müsst, um die feindlichen Truppen von ihrem Vorhaben abzuhalten. Im nächsten Level müsst ihr alleine (Deathmatch) 15 Minuten lang alle Angreifer ausschalten, um dann eine Map weiter mit euren Kameraden (Team-Deathmatch) das blaue Team auszuschalten. Sehr einfallsreich! Hier geht der Daumen ganz klar nach unten!
Zahlreiche Spielmodi lassen Fragger-Herzen höher schlagen
Neben den handelsüblichen Shooter Spielmodi könnt ihr auch Fahrzeug Capture the Flag, Duell und Warfare Modi spielen. In Warfare müsst ihr in einer Art Eroberungsmodus zuerst einen oder mehrere Hilfskerne in der Mitte der Map einnehmen. Habt ihr das erledigt, ist der Kern eures gegnerischen Teams verwundbar. Also müsst ihr versuchen diesen anzugreifen und zu zerstören. Gleichzeitig müsst ihr aber auch den Kern in der Mitte halten, damit der blaue Kern verwundbar bleibt und nicht vom gegnerischen Team eingenommen wird und somit euren Kern in eurer Basis verwundbar macht. Um bestimmte Bereiche einzunehmen und euch gegen die Feinde zu behaupten helfen Geschütze und Fahrzeuge und davon gibt es nicht gerade wenige. In Unreal Tournament III könnt ihr über 18 unterschiedliche Fahrzeuge bemannen, vom kleinen Flitzer bis hin zum riesigen Panzer ist alles dabei und vor allem die HALO ähnliche Steuerung kam in unseren Tests sehr gut an.

Aktivert den Energieknoten
Schreitet ihr weiter voran werden Energiegeladene Kugeln bereitgestellt. Mit diesen Kugeln könnt ihr bestimmte Ziele schneller einnehmen und somit zum Beispiel eine Brücke herablassen, damit euer Team mit dem Panzer vorwärts kommt. Solltet ihr nach eurem Ableben eine weite Strecke bis zum Ort der Geschehnisse vor euch haben, wird das Hoverboard interessant. In bester Zurück in die Zukunft - George McFly Tradition schwingt ihr euch dann auf das Board und gleitet schneller durch die Level. Doch Vorsicht, steuert ihr unkontrolliert auf eine Wand zu oder haltet euch ungeschickt an einem Fahrzeug fest, knallt ihr erstmal auf den Boden und seid somit ein leichtes Ziel für eure Gegner. Da die ganzen Maps von Unreal Tournament III sehr groß sind, ist die Kontrolle des Hoverboards und die der Fahrzeuge enorm wichtig. Wichtiger ist aber, wie in fast jedem Shooter dieser Art, die richtige Map-Kenntnis und das Item-Respawning. Soll heißen, ihr müsst auf jeder Karte wissen, wo welche Waffe und wo weitere hilfreiche Items liegen. Nur so könnt ihr vorahnen, wohin eure Gegner laufen könnten, nur so könnt ihr euch einen Vorteil verschaffen und  besser ausrüsten.

Im Spiel kann das Geschehen schon ganz schön hektisch werden und auch die „Map-Sprecherin“ trägt ihren Teil dazu bei, dass ihr richtig schön gestresst seid. „Die blaue Flagge wurde erobert, die blaue Flagge wurde fallen gelassen, rote Flagge genommen.“... hinzu kommen Durchsagen eurer Mitstreiter, die präzise Meldungen geben, wo sich beispielsweise ein feindlicher Panzer befindet oder das er gerade unter Beschuss steht. Dies trägt zwar einen Teil zur Atmosphäre bei, aber in der deutschen Fassung ist so manche Durchsage eurer CPU-Kameraden einfach lächerlich. Allein die Stimme von Othello im Singleplayer könnte von Samson aus der Sesamstraße höchstpersönlich sein und die beliebten Sprüche kommen auf englisch einfach viel besser zur Geltung.
Mehrspielerschlachten der ganz besonderen Art
Das wahre Markenzeichen der Unreal Serie ist und bleibt der Multiplayer, samt zahlreicher Waffen, Maps, Items und einer bombastischen Grafikpracht. Das allesvbietet Unreal Tournament III zu genüge, pure sofort Action ohne viele technische camper Finessen.  Leichtes Gameplay und ab aufs Schlachtfeld, so soll das sein und so gehört sich das auch für ein Spiel dieser Art. Das einzige was euch einiges an Wissen abverlangt sind die zahlreichen Waffen und Items. Das Bio Rifle zum Beispiel verarbeitet Tarydium aus einer festen kristallinen Form in einen reaktiven mutagenen Schlamm. Diese Waffe kann Giftstoffe freisetzen und in einem großen Wirkungsbereich eingesetzt werden. Die Shock Rifle bietet zwei Feuermodi. Einen dünnen Photonenstrahl und eine Kugel mit instabiler Plasmaenergie. Die Stinger Minigun war genauso genommen ein Schürfwerkzeug der Liandri, das für militärische Zwecke umgewandelt wurde.

Der Rocket Launcher ist mit die gefährlichste Waffe, da dieser dreiläufige Trident-Rocket Launcher mehr unbeabsichtigte Todesfälle als alle Fahrzeuge zusammen verursacht hat. Selbstverständlich darf die Sniper Rifle nicht fehlen. Diese kommt besonders in sehr großen Mehrspielerkarten gut zum Einsatz. Neben den zahlreichen Waffen sammelt ihr in den Maps möglichst viele Rüstungsstücke ein. Solltet ihr getroffen werden, ist es wichtig, dass ihr schnellstmöglich Energie auftankt und mit Extra-Items eure Schusskraft beispielsweise verdoppelt. Zeitweise ist es sogar möglich unsichtbar durch die Stage zu laufen oder Sprungstiefel zu tragen, ihr müsst nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Seid ihr das, dann sammelt ihr zum Beispiel auch einen Helm, der euch vor einem einmaligen Kopfschuss bewahren kann, ein oder ihr habt ein Plasmagewehr, dessen Zweitwaffe ein tödlicher Blitzstrahl ist.

Es geht alles um pure Geschwindigkeit, perfektes Aiming und enorme Map-Kenntnisse. Wer sammelt zuerst die dicken Waffen ein, wer schafft es sich mit einer Panzerung aufzurüsten, wer weiß wann welches Extra-Item kommt und wer setzt den präziseren Schuss, das alles macht seid je her Unreal Tournament zu einem der beliebtesten Multiplayerspiele auf dem ganzen Planeten und auf der Xbox 360 ist das nicht anders.

Online ist Unreal Tournament III eine

absolute Spielspaßbombe


Habt ihr euch eine halbe Stunde im Singleplayer-Modus mit der Steuerung und dem schnellen Spielgeschehen angefreundet, dann wird es Zeit die öde Kampagne zu beenden und das richtige Unreal Tournament III Herz im Xbox LIVE Modus zum Schlagen zu bringen. Zuerst müsst ihr euch einer Gruppe, Iron Guard, Ronin, Krall oder Liandri anschließen. Später könnt ihr auch noch Necris auswählen, aber die müsst ihr erstmal freispielen. Habt ihr eine Gruppe ausgewählt, müsst ihr euch nun für einen bestimmten Charakter entscheiden. Zu Anfang stehen euch über 50 Charaktere zur Auswahl. Die der Krall sind Kreaturen und sehr furchteinflößend, die der Ronin ähneln die der aus Gears of War ein kleines bisschen und die Liandri Gruppe ist mehr eine Roboterart. Der Hellhound der Krall Gruppe gefällt euch mit seinen Hörnern und scharfen Zähnen für euer erstes Match schon ganz gut, also geht es ab zum nächsten Auswahlbildschirm.

Hier könnt ihr einem schnellen Spiel beitreten oder selbst eines hosten. Ihr joint einem Deathmatch Spiel und erlernt immer mehr Taktiken, fast jedes Spiel ist ein Lernprozess und ihr prägt euch nach und nach die unterschiedlichen Maps richtig ein, sammelt und übt eure Lieblingswaffen und werdet immer besser. Spätestens jetzt kommt auch die bombastische Grafik richtig zum Vorschein. Etliche Spieler tummeln sich auf der Map, gestochen scharfe Texturen, Nebel- und Explosionseffekte strahlen euch entgegen und zu jeder hektischen Zeit läuft das Spiel super flüssig. Waffen glänzen im Lichtkegel, durchsichtige Glaswände lassen euch weit blicken und alle Kampfarenen wurden unglaublich detailliert umgesetzt. Erfreulicherweise füllen sich sämtliche Lobbys sehr zügig und so könnt ihr nach einer kurzen Wartezeit direkt mit einem Capture the Flag Spiel beginnen. Zum Abschluss bleibt hier nur so viel zu sagenn, dass wir online auf der Xbox 360 kaum ein besseres Spiel gespielt haben. Selbstverständlich muss man diese schnellen Ego-Shoote rmit den dicken Wummen mögen, aber wenn ihr diese mögt, dann werdet ihr Unreal Tournament III dank des unglaublich genialen Xbox LIVE Modus wirklich lieben.

Das Unreal Ahnung vom online Gaming hat, bemerken richtige Live-Cracks an den zahlreichen Host und Servereinstellungen. Clanspieler wird es freuen zu hören, dass ihr dedizierte Spielpartien eröffnen und natürlich Private Slots einrichten könnt. Wer möchte schaltet Bots hinzu und legt die Grenze der maximalen Spieleranzahl auf 8. Habt ihr ein Spiel gehostet dürft ihr euch fliegend durch die Map fortbewegen, bis die Teilnehmerzahl erreicht wurde. Ist die Online-Kiste voll, dann geht es richtig ab! Der Co-op Modus gestaltet sich fast wie der Einzelspielermodus, nur werdet ihr hier nicht von computergesteuerten Kameraden unterstützt, sondern von Freunden und Spielern via Xbox LIVE.
Vorsicht Schere
So langsam dürftet ihr es in Deutschland gewohnt sein, dass auf dem Markt fast nur geschnittene Spiele erscheinen und dennoch ärgert es euch und uns immer wieder. So fiel auch im jüngsten Fall Unreal Tournament III der Schere zum Opfer, um noch eine Altersfreigabe von 16 Jahren zu erhalten. Ihr könnt nicht mehr auf virtuelle Leichen schießen, oder eure Gegner in mehrere Teile sprengen. Und das nimmt dem Ganzen einfach den Spaß! Nicht das wir unbedingt Leichen zerstückeln oder unbedingt Blut sehen wollen, aber irgendwie gehört die Sprengung der Leichen in seine Einzelteile zu Unreal, wie qualmende Reifen zu Burnout. Zwar ist Ragdoll weiterhin verfügbar, schaltet es sich nach dem Ableben eines Spielers aber leider automatisch ab. Wer nun befürchtet, dass man auf Grund der Schnitte nur mit heimischen Freunden spielen kann, darf aufatmen.

So ist es trotz Zensur zum Glück weiterhin möglich gegen Spieler auf der ganzen Welt anzutreten. Für eure Kills werdet ihr in der deutschen Fassung nur noch mit coolen Sprüchen der Arenasprecherin. „Doublekill“, „Kopfschuss“ und vieles mehr tönen wohlwollend durch eure Boxen. Leider sind aber auch hier einige Sprüche nicht mehr so genial wie im englischen Vorbild, denn so was wie „Autoräuber“ hört sich einfach doof an.
Fazit
Was soll man dazu sagen, wer sich mit der Geschichte und den Unreal Spielen auskennt, den interessiert eine Einzelspielerkampagne überhaupt nicht. Die hätten den Platz lieber ganz gespart und dafür vielleicht noch mehr Maps oder Spielmodi erhalten. Da Unreal Tournament III aber einen Singleplayer-Modus anbietet, müssen wir diesen auch bewerten und leider ist diese Wertung sehr schlecht. Nach dem der Daumen also tief runter ging und schon an der Kellertür anklopfte, öffnete sich das Mehrspieler-Unreal-Imperium und die Sucht hat uns sofort gepackt. Stundenlang haben wir uns durch die Arenen geballert, stundenlang hatten wir enormen Spielspaß und stundenlang haben wir dazu gelernt. Die Spielfreude ist einfach unglaublich und mit über 40 Maps, über 15 Fahrzeugen, über 50 Charakteren und vieles mehr kann sich der Umfang schon sehen lassen. Falls ihr einen großen Fernseher habt, werdet ihr auch im Splitscreen euren Spaß haben oder versucht euer Glück im Co-op Modus. Das Herzstück des Spiels ist aber ganz klar Deathmatch, Team-Deathmatch und Capture the Flag. Dafür wurde Unreal Tournament geschaffen und in diesen Spielmodi läuft das Spiel zur Höchstform auf. Wer auf schnelle und fullminante Mehrspielerschlachten steht, der sollte unbedingt zur unzensierten Fassung außerhalb Deutschlands greifen.


„Alleine Pfui, zu mehreren Hui! Unreal Tournament III ist der Multiplayerwahnsinn“


Pro
  • Mehrspielerbombe
  • Atemberaubende Grafikpower
  • Viele Spieler online
  • Reichlich abgefahrene Waffen
  • Co-op Spielmodi
  • Über 40 Maps
  • Über 50 Charaktere
  • Reichlich Spielmodi
  • Viele Host-Einstellungsmöglichkeiten
  • Bombastischer Sound
Kontra
  • Deutsche Fassung zensiert
  • Einzelspieler ein schlechter Scherz
  • Kein Zuschauermodus
  • Keine Screenshot-Funktion
  • Peinliche deutsche Sprachausgabe
Einzelspieler
7.4
Mehrspieler offline
8.6
Xbox LIVE Mehrspieler
9.3
Steuerung und Gameplay
9.4
Grafik und Präsentation
9.1
Sound, Musik und Special FX
8.5
Sprachausgabe
Deutsch
Bildschirmtexte
Deutsch
Zensur
Zensiert
Spielzeit ca. in Stunden
+5
Geeignet für
Profis und Hardcore Gamer
Altersfreigabe
Ab 16 Jahren

Xboxdynasty Gesamtbewertung



Die Wertung ist keine Durchschnittswertung aus den einzelnen Wertungskriterien, sondern eine Gesamtbewertung des Titels.

Dreamdancer23 schrieb am 02.03.2011 15:23
Dreamdancer23 (Hamburg) - UndergroundUNREAL ist mir ein begriff so lange ich ich schon spiele. Man könnte fast sagen: UNREAL die Mutter der Egoshooter! oder so. Ich liebe die Spiele von Epic Gamesmelden
Chaozz Meteor schrieb am 09.08.2008 14:31
Chaozz Meteor () - Recreationdie lightning gun ist weg :(melden
DonTino90 schrieb am 09.08.2008 14:28
DonTino90 (Willich) - RecreationJap die alten waren besser :)melden

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