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Band Hero


Autor:Alexander Carius - Baxxter85
Streetdate: 06.11.2009
Gametyp: Musik/Tanzspiel
Entwickler: Neversoft
Publisher: Activision
Hits:3482

Musikspiele auf der Xbox 360 beginnen langsam aber sicher mit Shootern zu konkurrieren. Natürlich nicht spielerisch, dafür aber mit der Masse an Veröffentlichungen, die unaufhaltsam auf uns zu rollen. Besonders fleißig, wenn es um Releases geht, ist dabei die Serie rund um Guitar Hero. Guitar Hero 5 ist noch nicht allzu lange draußen, mittlerweile gibt schon wieder DJ Hero und kaum später ist nun auch der neue Ableger Band Hero veröffentlicht worden. Diesen Start einer neuen Serie, die mehr auf Casual Gamer ausgelegt sein soll, werden wir nun etwas genauer unter die Lupe nehmen. Gibt es viele Neuerungen oder handelt es sich nur um ein besseres Track Pack? Was unterscheidet die Band Hero von Guitar Hero? Dies und vieles mehr, erfahrt ihr in unserem Testartikel.
Es hat sich ausgerockt
Wie bereits in der Einleitung erwähnt, startet mit Band Hero ein neues Franchise der Activision Musikspiele. Und schon ein Blick auf die Coverrückseite macht Fans von Guitar Hero klar, dass sie musikalisch bei diesem Spiel nicht besonders gut aufgehoben sein werden. Denn Band Hero ist nicht für die Rocker oder Metaler dieser Welt gemacht, sondern peilt eher die SingStar Generation und ihre Pop Songs an. Dies wirkt sich spielerisch aus, ihr dürft zwar auch hier mit Gitarre, Schlagzeug, Bass und Mikro spielen, aber letztlich liegt bei dieser Songauswahl der Focus auf dem Gesang, denn vor allem Gitarristen und Bassisten haben es in Band Hero nicht mit ausufernden Soli zu tun, wie sie es eigentlich gewohnt sind. Natürlich sind manche Songs wenigstens ein bisschen rockig, aber spätestens bei Songs wie "Wannabe" von den Spice Girls oder "YMCA" von den Village People fragt man sich schon, wozu man die Gitarre eigentlich in der Hand hat. Immerhin dürft ihr, genau wie in Guitar Hero 5, beliebig viele Instrumente der gleichen Art nutzen, sodass ihr mit ausreichend Hardware für jeden Song die beste Besetzung wählen könnt.
Poppige Songauswahl
Band Hero kommt mit einer Tracklist von insgesamt 65 Songs daher, die sehr abwechslungsreich gestaltet ist, jedoch vorwiegend aus relativ seichten Pop Songs besteht. Für die Rocker unter euch gibt es immerhin hin kleine Lichtblicke mit Songs von Papa Roach, The Rolling Stones oder Evanescence, die es durch ihren oft poppigen Beigeschmack ebenso ins Spiel geschafft haben. Ebenso ist erfreulich für Rocker ist, dass sie ihre Guitar Hero Downloads auch in Band Hero nutzen dürfen. Aber genug der Worte, lassen wir die Songauswahl für sich sprechen:

3 Doors Down - “When I'm Gone”
The Airborne Toxic Event - “Gasoline”
The All American Rejects - “Dirty Little Secret”
Alphabeat - “Fascination”
Aly and AJ - “Like Whoa”
Angels & Airwaves - “The Adventure”
Ben Harper and the Innocent Criminals - “Steal My Kisses “
Big Country - “In a Big Country”
The Bravery - “Believe”
Carl Douglas - “Kung Fu Fighting”
Cheap Trick - “I Want You To Want Me (live)”
Cold War Kids - “Hang Me Up To Dry”
Corinne Bailey Rae - “Put Your Records On”
Counting Crows - “Angels of the Silences”
Culture Club - “Do You Really Want To Hurt Me”
Dashboard Confessional - “Hands Down”
David Bowie - “Let's Dance”
Devo - “Whip It”
Don McLean - “American Pie”
Duffy - “Warwick Avenue”
Duran Duran - “Rio”
Evanescence - “Bring Me To Life”
Everclear - “Santa Monica (Watch The World Die)”
Fall Out Boy - “Sugar, We're Goin' Down”
Filter - “Take A Picture”
Finger Eleven - “Paralyzer”
The Go-Go's - “Our Lips Are Sealed”
Hilary Duff - “So Yesterday”
Hinder - “Lips of An Angel”
Jackson 5 - “ABC”
Janet Jackson - “Black Cat”
Jesse McCartney - “Beautiful Soul”
Joan Jett - “Bad Reputation”
Joss Stone - “You Had Me”
Katrina and The Waves - “Walking On Sunshine”
The Kooks - “Naïve”
KT Tunstall - “Black horse and the cherry tree”
The Last Goodnight - “Pictures Of You”
Lily Allen - “Take What You Take”
Maroon 5 - “She Will Be Loved”
Marvin Gaye - “I Heard It Through The Grapevine”
Mighty Mighty Bosstones - “The Impression That I Get”
Nelly Furtado - “Turn Off The Light”
N.E.R.D. - “Rockstar”
No Doubt - “Just A Girl”
No Doubt - “Don't Speak”
OK Go - “A Million Ways”
Papa Roach - “Lifeline”
Parachute - “Back Again”
Pat Benatar - “Love Is A Battlefield”
Poison - “Every Rose Has Its Thorn”
Robbie Williams and Kylie Minogue - “Kids”
The Rolling Stones - “Honky Tonk Women”
Roy Orbison - “Oh Pretty Woman”
Santigold - “L.E.S. Artistes”
Snow Patrol - “Take Back the City”
Spice Girls - “Wannabe”
Styx - “Mr. Roboto”
Taylor Swift - “Love Story”
Taylor Swift - “Picture To Burn”
Taylor Swift - “You Belong With Me”
Tonic - “If You Could Only See”
The Turtles - “Happy Together”
Village People - “YMCA”
Yellowcard - “Ocean Avenue”

Gewohntes Gameplay
Obwohl Band Hero eine neue Ära in Sachen Bandspiele einleiten soll, hat sich am ursprünglichen Guitar Hero Gameplay recht wenig verändert. Bei den Guitar Hero Spielen wurden immer wieder kleine aber feine Ergänzungen integriert, die letztlich mit Guitar Hero 5 nahezu in Perfektion mündeten. Für alle unter euch, die wider Erwarten noch nie etwas mit einem der Guitar Hero Titel zutun hatten, möchten wir noch einmal kurz auf das Gameplay von Band Hero eingehen. Guitar Hero Veteranen werden schnell feststellen, dass sich nicht allzu viel im Vergleich zum großen Bruder geändert hat, lediglich der Fokus auf den Instrumenten hat sich geändert, sodass Gitarre und Bass etwas in den Hintergrund rücken.

Bei den Songs habt ihr eure Abfolge von Noten, die ihr spielen müsst, während ihr im Hintergrund mit euren eigenen Charakteren auf der Bühne eine grandiose Show hinlegt. Am Gameplay der Gitarre hat sich nichts geändert, die Noten fliegen noch immer vom Horizont zu euch heran und ihr müsst sie im richtigen Moment treffen. Zwischendurch gibt es immer mal wieder markierte Abschnitte, in denen ihr das Touchpad der Gitarre nutzen könnt, diese wurden auch diesmal wieder super integriert und spielen sich sehr intuitiv. In Band Hero werdet ihr aufgrund der Songauswahl des Öfteren dazu gezwungen zum Beispiel Piano auf der Gitarre zu spielen, damit euch als Gitarrist nicht langweilig wird.

Wo ihr bei der Gitarre nur 5 Tasten bedienen müsst, sind es beim Schlagzeug schon sechs „Tasten“, denn neben den beiden Hi-Hats und den 3 Drums gibt es noch die Kickdrum, die per Fußpedal bedient wird. Die Kickdrum wird durch eine Leiste dargestellt, die quer zum Notenhorizont steht. Beim Bass gibt es keine Neuerungen, auch hier habt ihr es mit einer sechsten „Taste“ zu tun, die ebenso wie die Kickdrum auf dem Screen dargestellt wird, diesen Ton spielt ihr, indem ihr anschlagt, ohne eine farbige Taste zu drücken, der Rest läuft wie bei der Gitarre. Das Mikrophon funktioniert so, wie ihr es aus den Vorgängern kennt, der Text wird eingeblendet und ihr müsst die richtige Tonhöhe mit eurer Stimme treffen.
Der Guitar Hero 5 Klon
Nicht nur das Gameplay an sich erinnert an Guitar Hero 5 sondern auch der gesamte Rest. Multiplayermodus, GH- Tunes oder Starerstellung wurden nahezu 1 zu 1 übernommen, und alleine schon die Menüs sehen aus wie Guitar Hero 5 in pink. Das kann man nun so oder so auslegen, wir sind der Meinung, dass etwas, dass so gut wie Guitar Hero 5 umgesetzt ist, ruhig als Vorlage dienen darf. Allerdings ist die Eigenleistung von Band Hero dadurch extrem klein und so scheint es fast, als hätte man einfach Farben und Schriftzüge etwas geändert, dazu noch eine neue Trackliste erstellt und fertig ist das neue Franchise. Für einen Titel, der als eigene Reihe durchstarten will, ist das sicherlich sehr wenig, aber dennoch muss man Activision lassen, dass es funktioniert und Band Hero durchweg ein tolles Spiel geworden ist, obwohl es nur der Pop- Klon von Guitar Hero 5 ist.

Auch beim Karrieremodus hat man sich schamlos beim neusten Gitarrenableger bedient, für alle die den Modus noch nicht kennen, möchten wir ihn dennoch noch einmal etwas erläutern. Der Karrieremodus war immer das Herzstück der Guitar Hero Spiele und hat im Laufe der Evolution dieses Genres schon so einige Veränderungen mitgemacht. Dabei war zu beobachten, dass die Entwicklung immer weiter weg von festen Strukturen und Vorgaben gegangen ist. Als logische Konsequenz kam der Karrieremodus in Guitar Hero 5 daher, den man eigentlich kaum noch als Karriere im eigentlichen Sinn betrachten konnte. Band Hero setzt dieses Konzept fort, bzw. bleibt genau genommen an diesem Punkt stehen.

Eine Kleinigkeit wurde aber doch geändert, denn es ist wieder eine Geschichte im Comic- Look vorhanden, auch wenn diese kaum der Rede wert ist. Trotz ihrer Belanglosigkeit sorgt sie dafür, dass man sich wieder etwas mehr als Band fühlt, als dies noch in Guitar Hero 5 der Fall war. Der Rest der Karriere dreht sich, genau wie in Guitar Hero 5, nur noch um die Musik, die Punkte, die Sterne, die Challenges und die freischaltbaren Dinge. Die Karriere ist immer noch in Bühnen unterteilt, die ihr nach und nach durch das Gewinnen von Sternen frei schaltet. Die Grenzen sind dabei relativ niedrig gesetzt, sodass ihr meist nach 2-3 Songs wieder eine neue Bühne frei schaltet und nach jedem Song mindestens einen neuen Song spielen könnt. Dadurch ist es auch kein Problem einige Songs auszulassen, wenn sie euch nicht gefallen. Es gibt auch in Band Hero nur noch eine einzige Karriere, die alle Eventualitäten involviert. Im Klartext heißt das, dass ihr alles in dieser Karriere machen könnt, in allen Kombinationen. Ihr dürft den Schwierigkeitsgrad wechseln, die Instrumente oder auch die Anzahl der Spieler. Ihr habt komplett freie Hand und könnt selbst entscheiden, wie ihr diesen Modus bestreiten wollt.

Zur zusätzlichen Motivation dienen die Challenges, von denen es zu jedem Song eine gibt. Diese sind von Song zu Song verschieden und verlangen verschiedene Fähigkeiten von euch ab. So müsst ihr bei Song A zum Beispiel mit dem Mikrophon eine bestimmte Leistung bringen, während ihr bei Song B möglichst viel Starpower mit der Gitarre einsammeln sollt, Bei Song C müsst ihr dann als komplette Band möglichst viele Punkte erreichen. Jede Challenge ist in 3 Unterstufen unterteilt, die euch jeweils einen Extrastern gewähren. Auf diese Weise hat jeder Song noch einmal einen zusätzlich Reiz, der auch dafür sorgt, dass ihr euch selbst etwas Abwechslung im Gameplay gönnt. Wenn ihr in einem Song 100% der Noten trefft, bekommt ihr für diese Leistung einen weiteren Stern, sodass in Band Hero 9 Sterne pro Song möglich sind.
Mehrspielerspaß wie eh und je!
Auch der Multiplayermodus gleicht seinem "Vorgänger" wie ein Ei dem andern. Das stört uns jedoch wenig, denn Spaß kommt ihr trotzdem, oder gerade deswegen, jede Menge auf.
Wir möchten euch die besten Features noch einmal etwas vorstellen: Der beste Modus, vor allem für Casual Gamer, ist sicherlich der Party Modus. In diesem könnt ihr jederzeit Instrumente wechseln, quer einsteigen oder mit mehreren gleichen Instrumenten zur selben Zeit spielen. Songlisten lassen sich kinderleicht erstellen, Lieder dürfen einfach übersprungen werden oder Einstellungen können von einem Spieler geändert werden, während die Andern einfach weiterspielen. Viel spielerfreundlicher kann man einen Modus nicht mehr gestalten, hier stimmt wirklich alles, sodass einem gepflegten Band Hero Abend mit Freunden nichts mehr im Wege steht. Eure Freunde müssen sich nicht auskennen und können das Spiel kinderleicht an ihre Spielstärke anpassen. So wird jeder glücklich und Profis können problemlos zusammen mit blutigen Anfängern Spaß haben.

Auch der Rest des Mehrspielergameplays ist auf solche Situationen eingestellt, wenn ein Spieler zu schlecht spielt, fliegt er nicht sofort raus, sondern kann von anderen Bandmitgliedern gerettet werden. Jeder Spieler hat seine eigene Starpower, sollte ein Spieler bereits die volle Power haben, sorgt er mit seinen weiteren Punkten dafür, dass die Starpower der Mitspieler ansteigt, was wiederum für mehr Ausgeglichenheit innerhalb der Band sorgt.
Makellose Präsentation
Auch in technischer Hinsicht hat Activision nichts im Vergleich zum letzten Gitarrenableger geändert. Der typische Comic- Look ist weiterhin vorhanden, die Modelle und Umgebungen sind detailliert und realistischer, als wir das aus älteren Titeln der Reihe kennen. Besonders positiv fallen die integrierten Stars auf, die optisch nahezu perfekt ins Spiel integriert wurden. Auch die Bewegungen wurden super eingefangen und auf den Bildschirm übertragen, sodass echte Konzertstimmung aufkommt. Die Menüführung ist so gut, wie wir es mittlerweile von der Reihe gewohnt sind, und die Zwischensequenzen, die die Geschichte eurer Band zeigen, sind schön animiert, wenn auch nicht sonderlich spektakulär. Beim Sound gab es nicht wirklich viel zu verbessern oder zu ändern, er ist noch immer sehr klar und sorgt für ein authentisches Konzerterlebnis im eigenen Wohnzimmer.
Fazit:
Band Hero ist das ideale Spiel für alle, denen Guitar Hero bisher zu hart war. Wenn ihr ein "SingStar" oder "Lips" sucht, bei dem man nicht nur singen kann, seid ihr hier goldrichtig. Die Songliste ist wesentlich kommerzieller und Pop- orientierter als in Guitar Hero, was nun endlich allen Fans von poppiger Musik ermöglicht, das Band Gameplay in Perfektion zu erleben. Guitar Hero Fans sollten vorsichtig sein und sich die Songs genau anschauen, bevor sie hier zuschlagen, denn es besteht die große Gefahr, dass ihr nicht viele Songs findet, die euch gefallen. Viele könnten nun aufgrund der kommerziellen Tracklist fluchen, aber wir tun dies ausdrücklich nicht, denn objektiv betrachtet ist die Auswahl an Songs sehr gut und abwechslungsreich, und es wird endlich eine Fangruppe mit einem Bandspiel gesegnet, bei dem man nicht nur singen oder tanzen muss. Activision stößt hier clever in eine kleine Marktlücke und wird damit sicherlich großen Erfolg haben.

Für die nächsten Band Hero Ableger, die bestimmt irgendwann kommen werden, wünschen wir uns jedoch etwas mehr Innovation. Denn streng genommen ist der Titel zu 90% von Guitar Hero 5 abgekupfert. Für die Zukunft sollten einige frische Ideen kommen, die es dann spezifisch auch nur bei Band Hero gibt, damit sich das Spiel nicht nur musikalisch von Guitar Hero abheben kann. Etwas Schade ist auch, dass es nur 65 Songs im Spiel gibt, dies gibt leider etwas Abzug in der Gesamtnote. Löblich ist auf jeden Fall, dass trotz neuer Reihe alle GH Downsloads auch in Band Hero funktionieren, ein sehr feiner Zug von Activision, mit dem man nicht unbedingt rechnen konnte.

Alle Popmusik Fans, die bisher neidisch zu Guitar Hero geschaut haben, dürfen hier bedenkenlos zugreifen, ein genialeres Spiel mit eurer Lieblingsmusik werdet ihr auf dem Markt nicht finden.

"Band Hero ist das Guitar Hero 5 der Popmusik und das in jeder Hinsicht!"

Pro:

• 65 neue Songs
• Einwandfreies Gameplay
• Avatare können als Star gewählt werden
• Idealer Einstieg für Gelegenheitsspieler
• Abwechslungsreiche Songs
• Sehr hübsche Grafik
• Spielbare, reale Stars
• Glasklarer Sound
• Mehrspielerspaß auf höchstem Niveau
• Kostenlose Nutzung der GH Downloads
• Bandkollegen können gerettet werden
• Party Play Modus
• Challenges in der Karriere
• Fantastische Präsentation
• Gleiche Instrumente gleichzeitig spielbar
• Karrieremodus wunderbar umgesetzt
Kontra:

• GH Studio viel zu kompliziert
• Fast alles von GH 5 abgekupfert
• Tracks für GH Fans eher ungeeignet
• Kaum Neuerungen
• Gitarre u. Bass werden oft realitätsfern genutzt
Einzelspieler: 8.8
Mehrspieler: 9.0
Xbox Live: 8.9
Steuerung: 9.5
Grafik: 8.5
Sound: 9.7
Sprache: Deutsch
Bildschirmtexte: Deutsch
Zensur: nicht notwendig
Spielzeit ca. in Stunden: + 20
Geeignet für: Anfänger bis Profis
Altersfreigabe: Keine Altersbeschränkung

Gesamtbewertung
9.0


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