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Bulletstorm



Autor:Sandra Friedrichs - anormaldisaster
Streetdate: 25.02.2011
Spielgenre: Ego-Shooter
Entwickler: People Can Fly
Publisher: Electronic Arts
Hits:2683


Bulletstorm ist ein Spiel, was schon jetzt die Spielergemeinschaft spaltet. Die bloße Aussage „Töten mit Stil“ verwirrt etliche Spieler auf dem ganzen Globus. Darf das Ermorden bewertet werden und kann das vielleicht auch noch Spaß machen? Moralisch fragwürdig ist Bulletstorm ohne Frage und je strittiger ein Spiel ist, desto mehr Videogamer wollen darüber etwas erfahren. Auf der E3 konnten wir von Xboxdynasty einen Spielabschnitt des Shooter-Krachers anspielen und eigene Eindrücke sammeln. Ob uns Bulletstorm überzeugen kann oder ob wir es als pure Geschmacklosigkeit abtun, erfahrt ihr jetzt.
Morden in Los Angeles
Wie ihr wohl bereits gemerkt habt, war auf der E3 einiges los. Wir konnten etliche Hits der kommenden Monate anspielen, darunter natürlich auch den umstrittenen Actionshooter Bulletstorm. In einem ziemlich kleinen Raum hatten die Entwickler von Epic Games und People Can Fly, die Macher von dem durchschnittlichen Spiel Painkiller, große Fernseher mit unserer Lieblingskonsole Xbox 360 ausgestattet und waren bereit, die Massen von Interessierten willkommen zu heißen.

Doch bevor wir einen Knopf auf dem Controller drücken konnten, wurde uns eine Art Tutorialvideo gezeigt. Eine ziemlich makabere Frau hat erklärt, was ihr in Bulletstorm zu tun habt: Töten! Zu jeder Tötungsart gab es sarkastische Kommentare und Hinweise, wie ihr den Widersacher noch kreativer oder, besser gesagt, brutaler ins Jenseits befördern könnt. Dazu aber später mehr.
Betrunkene Rache
Eventuell kommt euch nun die Frage nach dem Sinn des Mordens auf. Die Antwort erhaltet ihr durch die Geschichte, die wie das gesamte Spiel, ziemlich überzogen wirkt.

Im 26. Jahrhundert regiert die Konföderation der Planeten die gesamte Galaxie und besitzt eine riesige Streitkraft. General Serrano führt dabei das Kommando an und ist überall sehr beliebt. Schließlich gilt er als gutherziger und treuer Mann. Doch in Wahrheit hat er viele dunkle Machenschaften am Laufen. Eine seiner Abteilung heißt Dead Echo, die mit verschiedenen Gruppen von Auftragskillern gefüllt ist. Ein Anführer eines solchen Trupps ist der Elite-Soldat Grayson Hunt, der Protagonist des Spiels. Als dieser entdeckt, dass General Serrano unschuldige Menschen auf seine Todeslisten schreibt, hängt er seinen Job an den Nagel und flieht in den Weltraum.
Kein Fiesling will so etwas auf sich sitzen lassen und so setzt Serrano immenses Kopfgeld auf Gray aus. Und was tut der Flüchtling in der Zwischenzeit? Verdient sich mit Kämpfen einen großen Namen als Raumpirat und mutiert langsam aber sicher zum Alkoholiker. Kein Wunder, schließlich hat er Jahre lang unschuldige Leute umgebracht. So etwas kann selbst an einem harten Kerl wie Gray nicht spurlos vorbei gehen. Glücklicherweise ist sein Cyborgkumpel Ishi stets an seiner Seite und versucht Gray aufzumuntern und auf den richtigen Weg zu bringen.
Ohne Erfolg, denn als sie einmal ein Flaggschiff von General Serranos Flotte antreffen, kommt der betrunkene Gray auf die glorreiche Idee, sie mit seinem mickrigen Raumschiff anzugreifen. Natürlich hat er keine Chance und stürzt ab. Aber nicht ins nichts, sondern ins Triebwerk der feindlichen Flotte! Unverhofft kommt eben oft und so stürzen beide auf einen nahegelegenen Planeten.
Ob die feindliche Besatzung überlebt hat, kann im Moment niemand sagen, doch Gray und Ishi ist das erst einmal egal. Sie leben, durchqueren daraufhin locker noch eine Wüste und erreichen die Stadt Elysium. Nebenbei gabeln sie noch eine hübsche und knapp bekleidete Fremde auf, die sich auf dem Planeten wie auch mit Waffen auskennt. Doch das Trio bleibt nicht lange zusammen, denn eine Killerpflanze schnappt sich den Cyborg, frisst ihn in Sekundenschnelle und verschwindet darauf wieder im Boden. Für Gray ist klar, dass er seinen Freund retten muss und eilt dem Grünzeug hinterher.

Wow, das ist die ganze Vorgeschichte? Ja und das Beste ist, ihr dürft sie sogar spielen. In Bulletstorm wird es kaum Zwischensequenzen geben. Das heißt, dass ihr den Prolog und andere wichtigen Szenen aus der Ego-Sicht spielt und euch frei bewegen könnt. Natürlich wird euch vorgegeben in welche Richtung ihr gucken und laufen müsst, doch endlose Videos sind hier passe. Das ist doch wirklich eine tolle Herangehensweise!

Übrigens, wer sich jetzt schon auf einen Co-op Modus freut, muss leider enttäuscht werden. Der wird nicht integriert. Dennoch versprechen die Entwickler Mehrspielermodi, die euch über dieses Fehlen hinwegtrösten sollen. Wie sie genau aussehen, ist bisher nicht bekannt.
Das Paradies für Mörder
Nun aber zurück zur E3-Vorstellung. Nachdem wir die verschiedenen Tötungsarten betrachtet haben, konnten wir endlich die Controller in die Hände nehmen und unsere ersten Schritte in Bulletstorm wagen.

In dem kurzen spielbaren Abschnitt waren wir in der Stadt Elysium. An unserer Seite war die charmante Unbekannte. Die Feinde ließen nicht lange auf sich warten und kurz nach dem Starten sprang uns ein, wir würden sagen, mutierter Mensch entgegen. Er war um einiges größer als der schmächtige Protagonist oder seine schlanke Gehilfen, hatte auch viel mehr Muskelmasse und Kampfgewicht.
Wir wissen noch nicht genau, ob es an dem gezeigten Abschnitt lag oder ob das Spiel noch nicht zu 100 Prozent abgeschlossen ist. Denn fast jeder Gegner, der uns entgegen kam, sah identisch aus. Wir reden hier nicht nur von der Körperstatur, sondern auch von der Kleidung und vom Aussehen. Es kann sein, dass ihr euch daran nicht stört, da ihr eher auf das Attackieren konzentriert seid, doch etwas mehr Abwechslung muss bei den Gegnermassen schon existieren. Bis zum finalen Produkt wollen wir hier Besserung sehen.

Die Stadt selbst sieht hingegen sehr farbenfroh und detailliert aus. Vollgewachsene Ruinen deuten darauf hin, dass hier vor sehr vielen Jahren Lebewesen (Mensch oder Alien, wir wissen es nicht) gelebt haben. Ihr lauft durch ehemalige Hallen, betrachtet kleine eingetrocknete Brunnen und betretet steile Treppen. Wenn Bulletstorm so viel Liebe zum Detail im weiteren Verlauf beweist, ist die Optik des Spiels ziemlich beeindruckend und lädt manchmal nach einem gewonnen Kampf ein, stehen zu bleiben und die Landschaft zu bewundern.
Töten mit Stil
Manch ungeduldige Leser können wir jetzt beruhigen: Nun behandeln wir das Kernelement des Shooters, die Kill-Punkte.

Wie der Name eigentlich schon sagt, erhaltet ihr für jedes Töten Punkte. Wer jetzt aber sinnlos auf die Gegnerhorden schießt, wird keineswegs belohnt. So ein Massaker erntet höchstens 10 Punkte. Das heißt für euch, dass ihr kreativ sein und euer Köpfchen einsetzen müsst. Seid ihr geübt in dem allseits beliebten Headshot und trefft auch noch zielsicher den Schädel eures Widersachers, erhaltet ihr immerhin 50 Punkte.
Es gibt insgesamt 100 unterschiedliche Skill-Shots, also Tötungsarten, darunter auch manche, die waffenspezifisch sind. Auf die verschiedenen Waffen gehen wir im nächsten Abschnitt etwas genauer ein. Davor möchten wir euch ein paar Beispiele geben, was ihr so alles mit einem handelsüblichen Gewehr (im Spiel Peace Maker Carbine genannt) und den bloßen Händen machen könnt.

Kommt euch ein Gegner zu nahe, bedankt euch mit einer festen Ohrfeige, damit der gegenüber etwas zurücktaumelt. Danach könnt ihr euch an seinem männlichen Stolz wagen, darauf ein paar Male schießen und seinem Leiden kurz daraufhin ein Ende setzen. Natürlich steht es euch frei, eure Gegner in die Luft mit einem Tritt zu befördern und sie mit etlichen Kugeln zu beschießen. Ein Versuch ist es allemal wert. Steht ihr vielleicht auf einem Hügel und neben euch ist eine Kiste? Schnappt sie euch, werft sie auf die Feinde und beendet ihr Leben schließlich mit gutgemeinten Headshots.
Ihr wollt lediglich Körpereinsatz zeigen? Dann schlagt einen Gegner bewusstlos und tretet ihn dann mit voller Wucht gegen einen Kaktus. Als Dank für die Akupunktur der besonderen Art hagelt es etliche Kill-Punkte.
Komm hol das Lasso raus
Gray weiß, dass Lassos nicht umsonst im Wilden Westen beliebt waren. Damit lassen sich Gegner kurzzeitig fesseln und weitere fiese Sachen anstellen. Doch über die üblichen Peitschen aus den längst vergangenen Jahren kann er wahrscheinlich nur lachen. Denn seine Waffe ist elektrisierend und besitzt eine schier unendliche Länge. Damit könnt ihr eure Widersacher aus weiter Entfernung sogar umwickeln, zu euch heranziehen, treten, in die Luft werfen, gegen die Wand hauen und zum Abschluss noch einmal weit wegschleudern. Oder ihr werft einen Feind in eine Gegnerhorde und verschreckt diese wie aufgescheuchte Hühner. Wer die Wahl hat, hat die Qual.

Genauso abgedreht ist die Flail-Gun. Aus ihr schießen zwei Granaten gleichzeitig heraus, die durch eine Kette verbunden sind. Ihr könnt euch den Sinn dieser Waffe wahrscheinlich schon vorstellen. Die Kette wird euren Gegner verknoten und per Knopfdruck könnt ihr in Sekunden schnelle sprengen. Da lassen sich natürlich auch etliche verschiedene Tötungsarten anstellen. Beispielsweise könnt ihr einen Gegner umwickeln, ihn als Köder benutzen, um weitere Feinde anzulocken. Haben sie die Spur nach euch erst einmal aufgenommen, könnt ihr den Knopf drücken und allesamt ins Jenseits befördern. Natürlich ist es auch möglich, euren Widersacher an eine Säule zu ketten, ihn zusehen zu lassen, wie ihr seine Freunde tötet, bevor ihr euch um ihn kümmert. Grausam und makaber zugleich.

Wer jetzt dem schönen Gewehr ade sagt, ist zu voreilig. Denn mit den erzielten Punkten könnt ihr die Waffe aufpolieren und mithilfe des Upgrades „Overcharge“ verbessern. Dabei wird euer Gegenüber überhitzt und euer gesamtes Magazin entleer sich in seinem Körper. Zurück bleibt lediglich ein verkohlter Kadaver. Natürlich solltet ihr euch diese Möglichkeit für einen Bossgegner vorbehalten, der nur eine Schwachstelle hat und diese sehr gut versteckt. Habt ihr sie aber einmal herausgefunden und setzt „Overcharge“ ein, winkt euch nicht nur der sogenannte Overkill, sondern auch eine Bonuspunktzahl.

Für jede Waffe gibt es unterschiedlich viele Upgrades mit anderen Wirkungen, wodurch keine auf Dauer langweilig wird. Eure Feinde werden es euch auf keinen Fall danken.
Schützt uns die USK?
Euch macht das Spiel richtig heiß und ihr wollt es unbedingt haben? Dann schreibt euch das auf eure Must Have-Liste und aktiviert den Xboxdynasty Gametracker, damit ihr Bulletstorm nicht vergesst. Schließlich muss der Shooter noch durch die USK geprüft werden und das wird für das Spiel kein Zuckerschlecken. Etliche deutsche Spieler sind sich jetzt schon sicher, dass das Abenteuer um Gray nicht in Deutschland erscheint. Davon gehen übrigens auch die Entwickler aus. Uns haben sie auf der E3 gesagt, dass sie extra ein Spiel produzieren wollten, was hierzulande nicht erscheint. Außerdem wollen sie nichts an dem Endprodukt ändern, das sonst überall auf der Welt erscheint. Gemein!
Aber wieso wird Bulletstorm Probleme haben, ein Prüfsiegel abzubekommen? Es gibt vier Hauptschwierigkeiten, über denen sich der deutsche Jugendschutz wohl am meisten aufregen wird:

1) Das Blut. Egal wie ihr einen Gegner tötet, schlussendlich spritzt der dunkelrote Lebenssaft umher und erinnert euch vielleicht an die Blutfontäten aus den beiden Kill Bill-Filmen. Zwar hat bereits die USK bewiesen, dass sie den roten Saft schon einmal durchgehen lassen wie in Dragon Age: Origins oder Bayonetta, doch gefallen wird es dem deutschen Jugendschutz nicht. Wenn die Zentrale sich an anderen Dingen stört, wird das etliche Blut das i-Tüpfelchen sein.

2) Umherfliegende Körperteile. Eigentlich ist es logisch, dass etwas mit einem Kopf oder anderen Glied des Körpers passieren muss, wenn jemand aus nächster Distanz eine Kugel abfeuert. In etlichen Horrorfilmen wird das Platzen der Körperteile beinahe zelebriert und ein paar Regisseure können davon gar nicht genug in ihrem Streifen haben. Doch in Videospielen sieht die USK sehr oft rot und indizieren diese Größtenteils. Die meisten Entwickler schneiden die umherfliegenden Körperglieder für die geschnittene deutsche Fassung noch heraus, um doch noch in unserem Heimatland auf den Markt zu kommen. Doch da Epic Games und People Can Fly nichts mehr an ihrem Spiel schneiden wollen, muss der deutsche Jugendschutz darüber hinweg sehen können.

3) Töten von Menschen. Über diesen Punkt gibt es beim deutschen Jugendschutz sogar intern ein paar Streitereien. Sollen sie es generell verbieten oder kommt es nur auf die Sicht an? Schließlich tötet ihr in manchen Strategie- oder Rollenspiele auch Menschen, dennoch ist das Spiel in Deutschland ohne Probleme erschienen. Für die USK ist es aber viel wichtiger, aus welcher Perspektive ihr spielt. Steuert ihr das Geschehen aus der Vogelsicht, identifiziert ihr euch weniger mit dem ausführenden Charakteren. Ihr gebt lediglich den Befehl, seid aber nicht der Mörder. Anders hingegen sieht es bei der Ego-Perspektive aus. Im unteren Bildschirm seht ihr nur die Waffe, die ihr abfeuern könnt, der Spielprotagonist ist sozusagen durch euch ersetzt. Jetzt sind seine Taten eure. Feuert ihr mit der Pistole auf euren Gegner war das nicht nur euer Wille, sondern auch eure Ausführung. Ihr seid der Mörder, der mit besten Gewissen gehandelt hat. Momentan wird die USK auch in diesem Punkt etwas lockerer und lassen sehr viele Spiele durchgehen, obwohl ihr in diesen die ganze Zeit auf Menschen schießt. Wie sieht es dann bei Bulletstorm aus?

4) Abmetzeln mit Stil. Das ist wohl das größte Problem für die Prüfzentrale. Das Töten wird nicht nur benotet, sondern auch mit Upgrades und ähnlichem belohnt. Weiterhin müsst ihr eure Gegner möglichst brutal beseitigen und diese am besten noch sehr lange leiden lassen. Was könnte für den Jugendschutz wohl noch schlimmer sein? Schließlich ist das Belohnen des Tötens von Menschen nicht nur moralisch fragwürdig, sondern für die USK wahrscheinlich auch abstoßend und geschmacklos. Da die Kill-Punkte aber das wichtigste Spielelement sind, müssen die Entwickler es schaffen, dass das Abschlachten der Menschenmassen einen Sinn hat. Doch die Geschichte ist zwar schön und gut, doch reicht es der USK, dass ein besoffener Ex-Auftragskiller seinen Cyborg-Kumpel sucht, der von einer fleischfressenden Pflanze verschluckt wurde und dabei durch Wut alles auseinander nimmt, was ihn vor die Flinte läuft? Wir bleiben skeptisch.
Bulletstorm bewegt sich auf einem sehr dünnen Ast. Auf der einen Seite ist es makaber, lustig und nimmt sich zu keiner Zeit ernst. Auf der anderen Seite ist es einfach nur geschmacklos. Wir können jetzt noch nicht sagen, ob Bulletstorm eine Balance zwischen diesen beiden Eigenschaften finden kann. Schließlich haben wir selbst beim Anspielen auf der E3 gemerkt, wie unterschiedlich das Spiel auf die Umherstehenden wirkt. Die Hälfte ist begeistert vom Spiel, die andere findet es einfach nur scheußlich.
Das liegt natürlich daran, dass der umstrittenste Punkt, die Kill-Punkte, das Kernelement des Shooters ist. Je brutaler ihr euer Gegenüber ins Jenseits befördert, desto höher geht eure Punkteanzeige. Dabei sind die Tötungen teils realistisch und teils Fiktion. Entschärft wird das Morden also auch nicht durch die Präsentation. Das gefällt wieder der einen Hälfte. Die andere ist entsetzt.
Ohne Frage hört sich die Handlung von Bulletstorm interessant an. Ein Trunkenbold kämpft nicht nur gegen ein ganzes Imperium, sondern auch gegen eine fleischfressende Pflanze, die dessen Cyborgkumpel gefuttert hat. Die weiblichen Reize der bisher unbekannten Frau, die Gray in der Wüste trifft, sind auch nicht von schlechten Eltern und bringen noch ein wenig Sexappeal ins Spiel. Männliche Spieler wird die feminine Unterstützung mit der knappen Bekleidung bestimmt freuen.

Wir wissen noch nicht, was wir von dem Spiel halten sollen. Die Handlung hört sich bisher nett an, aber wir haben die Befürchtung, dass Bulletstorm trotzdem eine stumpfe Tötungsorgie wird. Wir müssten mehr vom Spiel sehen, vor allem mehr von der Präsentation der Geschichte, um vielleicht dem ganzen Morden einen Sinn zu geben. Doch berichten dürfen wir davon bestimmt nicht mehr. Schließlich muss die USK bald ihr Segen für Bulletstorm geben und das wird schwierig.

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