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DarkStar One: Broken Alliance Autor:Tobias Schulte - Z0RN Streetdate: 17.06.2010 Gametyp: Rollenspiel Entwickler: Kalypso Media Publisher: Kalypso Media Hits:2679 Die unendlichen Weiten des Weltraums sind eines der grösten Mysterien unserer Zeit. Die Vorstellung, die Erde zu verlassen und zu den Sternen zu reisen ist ein Wunsch vieler Menschen, den man sich heute nur mit viel Geld oder vor dem heimischen Monitor erfüllen kann. Klassiker wie Wing Commander, X oder Freelancer ließen euch anno dazumal die Kontrolle über euer eigenes Raumschiff übernehmen und erzählten zusätzlich epische Weltraumopern. Dann wurde es still um die Sternensagen, bis 2006 eine Gütersloher Spieleschmiede Namens Ascaron den Titel "DarkStar One" für den PC veröffentlichte. Schnell wurde das Spiel als die Wiederauferstehung der Spaceshooter gefeiert und mit Lorbeeren überschüttet. Trotz des Erfolges musste Ascaron wenig später Insolvenz anmelden. Eine große deutsche Entwicklerfirma verschwand von der Bildfläche. 2009 konnte sich der Entwickler Kalypso die Lizenzrechte einiger namhafter Ascaron-Titel sichern, darunter auch "DarkStar One". Mit dem Zusatz "Broken Alliance" erscheint das Weltraumepos nun für die Xbox 360 und will auch hier der Raumfahrt abseits reiner Rollenspiele à la Mass Effect neues Leben einhauchen. Ob dies gelingt, oder es sich nur um die simple Portierung eines vier Jahre alten Computerspieles handelt, erfahrt ihr in unserem Test. GZSZ im Weltraum Mit Tränen in den Augen betätigt ihr den großen vor euch liegenden Knopf zum Start der Rakete. An Bord befinden sich die Überreste eures Vaters, der durch einen Unfall im Weltraum ums Leben kam. Ihr seid Kayron Jarvis, einziger Erbe eines Multimillionen-Dollar Konzerns zur Herstellung von Raumfahrttechnologie. Als ein Vertrauter eures Vaters euch wenig später zu sich ruft, habt ihr immer noch ein ungutes Gefühl, was den Tod eures Mentors angeht. Zu schwammig sind die Untersuchungsergebnisse des Vorfalls bisher. Der Familienfreund eröffnet euch euer Erbe. Ihr erhaltet die DarkStar One, ein Kurzstreckenjäger der neuesten Generation, welcher auf Alientechnologie basiert und mit beliebigen Waffensystemen aufgerüstet werden kann. Es liegt nun an euch dass Werk eures Erzeugers mit diesem Prototyp fortzuführen. Doch eure Zweifel an einem Unfall scheinen nicht unbegründet. Ein Angestellter der Firma scheint das Schiff, in dem euer Vater den Tod fand, manipuliert zu haben. Fest entschlossen, die wahren Hintergründe für diese Tat in Erfahrung zu bringen und den Mörder aus dem Verkehr zu ziehen, brecht ihr in ein Abenteuer auf, dass euch bis an die Grenzen der bekannten Galaxien führen wird. Zum ersten Mal nehmt ihr im Ledersessel der Kommandobrücke platz. Förmlich riechen könnt ihr die neue Ausstattung und die frisch geschweißte Hülle. Langsam öffnen sich die Schotts der Raumstation. Mit zitternden Fingern schiebt ihr den Schubregler langsam nach vorne. Ein Lichtstrahl der hinter einem Planeten hervorkommenden Sonne blendet euch leicht, als die DarkStar One in das in rötliche Spektren getauchte All gleitet. Eure Gedanken sind nur auf ein Ziel fokussiert: den Verräter zu finden und das Geheimnis um eures Vaters Tod zu lüften. Hastig tippt ihr den Schlüssel eines benachbarten Sonnensystems in euren Computer ein. Der Knopf für den Hyperraumantrieb saust unter dem Gewicht eurer Faust nach unten. Langsam schließt ihr die Augen, dann werdet ihr in den Hyperraum gesogen. Springen auch ohne Unwahrscheinlichkeitsdrive Um die Steuerung eures neuen Gefährts richtig erlernen zu können, dürft ihr euch zu Beginn des Spiels in einigen Trainingsmissionen die Zeit in den unendlichen Weitenum die Ohren schlagen. Habt ihr diese einmal gemeistert, steht euch die Galaxis völlig offen. Auf eurer Sternenkarte seht ihr alle bekannten Galaxien, Sternencluster und Sonnensysteme verzeichnet. Per Hyperraumsprung gelangt ihr, je nach Ausbaustufe eures Antriebes in nahe und ferne Sonnensysteme. Um euch die Entdeckungsreise zu erschweren, haben sich die Entwickler einen kleinen Kniff einfallen lassen: alle Systeme können nur mit einem speziellen Sprungschlüssel angeflogen werden, welcher euren Schiffscomputer mit den richtigen Koordinaten füttert. Die Schlüssel umliegender Systeme erhaltet ihr in der Handelsstation des aktuellen Sternenhaufens, andere Koordinaten müsst ihr euch erst durch das Abschließen bestimmter Missionen verdienen. Dies hat zur Folge, dass sich die Reise durch das Universum in den Grundschritten nach enger Zeit recht eintönig gestaltet: ihr fliegt ein Sonnensystem an, landet auf der Handelsstation, erhaltet einen Sprungschlüssel für das nächste System, dockt ab und fliegt zum nächsten Planeten. Damit ihr nicht schon nach dem fünften System vor Langeweile aus den Latschen kippt, hat man sich damals im Hause Ascaron einiges einfallen lassen, was man bei Kalypso für die Xbox 360 unverändert übernommen hat. Über 300 Systeme lassen vor allem das Herz eines jeden Entdeckers und Sammlers höher schlagen. Es macht einfach Spaß auf Weltraumreise zu gehen und so viele Planeten wie möglich zu entdecken. Zudem seid ihr völlig frei in der Gestaltung eures Weges durch Galaxien. Ihr habt die Wahl, ob ihr den Spuren des Mörders eures Vaters folgend wollt, der sich wie mit Brotkrumen gelegt durch alle Teile des Alls verfolgen lässt, oder an Bord der Handelsstationen unterschiedliche Aufträge, Geleitschutzaufgaben oder eines der zahlreichen Sidequests annehmt. Die euch feil gebotenen Missionen sind gut inszeniert und zeigen sich innovativ und abwechslungsreich. Mal müsst ihr im Auftrag eines Konzerns die Konkurrenz abhören und ausspionieren, mal gilt es einen verloren gegangenen Frachtcontainer wiederzubeschaffen. Natürlich sind auch eure Kopfgeldjägerfertigkeiten gefragt, wenn es darum geht unbequeme Rebellen oder Piratenfürsten mit der Kraft eurer Laser auszuknipsen. Wem das noch nicht genug ist, der darf seiner Kreativität freien Lauf lassen und für den hiesigen Sternenkalender auf die Jagd nach den schönsten Fotos des Planeten gehen. Trotz der Fülle unterschiedlicher Missionen werden euch einige der Aufgaben des öfteren über den Weg laufen. Habt ihr euren Job erfolgreich abgeschlossen, winkt eine stattliche Summe an Credits, die ihr in neue Schiffsteile oder Waren investieren könnt. Waren? Richtig, denn DarkStar One verfügt für alle Pazifisten, Kaufmänner und BWL Studenten unter euch zusätzlich über ein ausgeklügeltes Wirtschaftssystem. Je nach Reichtum des Systems, den dort vorhandenen Gütern, so wie Angebot und Nachfrage richtet sich der Preis der zu kaufenden und verkaufenden Produkte. Durch geschicktes Einkaufen preisgünstiger Nahrungsmittel in einem Agrarsektor und deren Verkauf zu teuren Preisen in einem reichen Wissenschaftssystem lässt sich so auch ohne große Piratenjagd dick Geld machen. Wer aber glaubt so allen fiesen Gestalten aus dem Weg zu gehen hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Mit voll bepacktem Laderaum voller kostbarer Güter werdet ihr nicht selten selbst zum Objekt der Begierde für Freibeuter und Rebellenkommandos. Pimp my Spaceship Die Entwickler haben es geschafft die Handhabung der DarkStar One einfach und dennoch funktionell zu lösen. Mit dem linken Analogstick könnt ihr euer Schiff im All Bewegen. Der Schub befindet sich automatisch bei 100%, lässt sich optional mit dem rechten Stick per Boost auch steigern oder mit dem Nachbrenner reduzieren. Mittels LT und dem rechten Stick lässt sich der Schub komplett ausschalten, zudem könnt ihr so Rollen nach links und rechts vollführen. Eure Bordwaffen feuert ihr mit RT ab. Der rechte Bumper öffnet ein Ringmenü, aus dem ihr diverse Schiffsfunktionen abrufen könnt. Dort gelangt ihr beispielsweise in die Sternenkarte, könnt einen Hyperraumsprung absolvieren oder euer Schiff upgraden. Der Sternenkreuzer wurde nämlich aus Artefakten einer längst ausgestorbenen Alienrasse konstruiert. Im gesamten Universum sind Artefakte dieser Spezies verteilt, mit der sich euer Jäger aufrüsten lässt. Verteilt auf Bug, Heck oder Flügel wirkt sich dieser Ausbau unterschiedlich auf die Klasse eurer Waffen- oder Energiesysteme aus. Habt ihr durch Sammeln der erforderlichen Artefakte eine höhere Klasse erreicht, könnt ihr euch für diese neues Zubehör in den Handelsstationen kaufen. So lässt sich beispielsweise euer Hyperantrieb verbessern, um auch weiter entfernte Systeme zu erreichen. Ebenso können effektivere Waffen, Schilde oder zusätzliche Frachtcontainer für mehr Ladekapazitäten angeschafft werden. Eines solltet ihr stets regelmäßig, Speichern. Denn das Spiel speichert euren Fortschritt automatisch nur bei Besuch einer Raumstation oder vor wichtigen Haupt- und Nebenquests. Wer das Speichern vergisst, dem kann es leicht passieren, dass er nach einer harten Hauptmission gerade noch heile aus einem Kampf hervorgeht, dann in eine neue Galaxie springt und dort von einer Horde wilder Piraten überrascht wird. Nach eurem Tod bleibt dann nur das Laden des letzten Speicherpunkt, so dass ihr die Mission zuvor noch einmal wiederholen müsst. Hier wäre ein kurzes automatisches Zwischenspeichern bei Eintritt in einen Sektor wesentlich sinnvoller gewesen. Durch die zahlreichen unterschiedlichen Missionen, den frei erkundbaren Weltraum und ein spaßiges Warenwirtschaftssystem schafft DarkStar One es euch wahrhaftig in die Weiten des Alls zu versetzen. Jeden Winkel, jeden Stern möchte man erkunden und so fesselt euch das Spiel tagelang vor eure Konsole. In Sachen Feeling und Spielspaß muss es sich darum vor großen Vorbildern wie Wing Commander oder Freelancer nicht verstecken. Es könnte ein schönes Leben als Weltraumsiedler werden, wenn denn das Universum auch so schön wäre, wie man es sich selbst ausmalt. Aus dem Keller geholt und nicht abgestaubt In den unendlichen Weiten des Weltalls präsentiert sich DarkStar One allerdings unter- statt außerirdisch. Die unterschiedlichen Sonnensysteme wirken karg und sind stets gleich aufgebaut. Einmal in den Sternhaufen eingetreten erwartet euch ein großer Planet, der von einer Handelsstation und einem Meteoritenfeld umkreist wird. Unterschiede finden sich nur in der Texturierung des Planeten und dem rassenabhängigen Designs der Raumhäfen. Hierdurch werdet ihr ein ums andere mal ein Déja vu erleben und euch auch bei noch unbekannten Systemen fragen, ob ihr diese nicht schon einmal besucht habt. Nur selten gesellen sich Schiffswracks oder kleinere Singularitäten hinzu, hier wäre die Kreativität der Entwickler gefragt gewesen, durch schwarze Löcher und Wurmlöcher, diverse Nebel oder Schiffsfriedhöfen für Abwechslung zu sorgen. Die Planeten und das Sternenmeer in der Ferne sind gut gelungen, zeigen sich farbenfroh und retten hierdurch einiges an Atmosphäre. Diese Fülle von Objekten hätte die Engine durchaus gepackt, wird sie vom Spiel doch kaum gefordert. Grobe Texturen, kantige und uninspiriert wirkende Schiffe, so wie magere Effekte treiben eure Xbox 360 nicht gerade an ihre Leistungsgrenze. Im Jahre 2006 mag das auf dem PC ganz nett ausgesehen haben, eine Überarbeitung auf heutige Standards hätte man für einen Vollpreistitel aber durchaus erwarten können. Einen Vorteil hat der Grafikgeiz ohne Zweifel: das Spiel läuft flüssig. Als besonders ärgerlich zeigt sich ein Clippingfehler, der häufig nach dem Öffnen des Xbox 360 Dashboard Menüs auftritt. Nach eurer Rückkehr ins Spielgeschehen wird der Bildschirm durch Teile des Cockpits überlagert, so dass keine Schiffsfunktionen mehr ausgeführt werden können. Abhilfe schafft nur das Speichern und anschließende Laden des aktuellen Standes. Bei den Vehikeln eurer Widersacher scheint man sich im Hause Calypso stark an anderen Weltraumsagen angelehnt zu haben. Einige der Piratenschiffe erinnern stark an die aus Star Wars bekannten Tie-Fighter und auch Ähnlichkeiten zu Star Trek und Klassikern wie Wing Commander lassen sich nicht leugnen. Den Weltraumpionieren unter euch, die bei der Spielegrafik noch beide Ladeklappen zudrücken können, wird bei Ansicht der Zwischensequenzen das Verständnis endgültig auf Alarmstufe Rot umschalten. Was ihr hier geboten bekommt hat man in dieser Qualität zuletzt auf Konkurrenzkonsolen der ersten Generation zu sehen bekommen, oder eben auf einem PC im Jahre 2006. Rendervideos mit eckigen Charakteren, grauenhaft animierten Gesichtern und unnatürlichen Animationen erzählen euch die Hauptgeschichte. Wer von euch das volle Kontrastprogramm wünscht, der legt zum Vergleich nach dem Intro einmal Final Fantasy XIII in sein Laufwerk. Alles wirkt, als habe man Verwandten einen richtige Perle zeigen wollen, sie aus dem Keller geholt und vergessen sie ordentlich abzustauben. Zumindest die Musik kann überzeugen und eine spannende Atmosphäre kreieren. Hierbei setzen die Entwickler auf einen Mix aus orchestraler Kulisse und schnellen Beats, die bei Raumkämpfen für zusätzliche Dynamik sorgen sollen. Die Synchronsprecher sind gut gewählt und dürften euch stellenweise bekannt vorkommen. Euer Hauptcharakter trägt beispielsweise die Stimme von Marty McFly aus "Zurück in die Zukunft". Einzig der Trash Talk während der Raumkämpfe wirkt deplatziert. Für die auf dem Papier recht guten Sätze sind die Jungs hinter den Mikrophonen leider nicht "cool" genug. Potential über Bord Wie kann man bei einem Weltraumshooter mit individuell aufrüstbaren Schiffen auf der Xbox 360 mit am meisten Potential verschenken? Richtig, in dem man keinerlei Multiplayer Modi mit einbaut. Und genau das hat Kalypso unverständlicher Weise auch getan. Gerade die Möglichkeit spannende Raumkämpfe auszutragen und sein eigenes teuer ausgerüstetes Schiff gegen die seiner Freunde antreten zu lassen, macht diesen Titel geradezu prädestiniert für Mehrspieler- und Xbox LIVE Dienste. Und so hat sich der Entwickler selbst um eine große Anzahl an potentiellen Käufern gebracht, die Mangels Alternativen wohl nicht zweimal hätten überlegen müssen. Gekauft, aber bitte ohne Sonderausstattung Ebenso trostlos wie beim Mehrspieler sieht es bei den Extras aus. Es gibt nichts freizuspielen und keinerlei zusätzliche Modi, mit denen ihr etwas Abwechslung in den Weltraumalltag bringen könntet. Anscheinend waren die Entwickler vollends damit zufrieden euch einen ausgedehnten Einzelspielerpart auf die Disc zu zaubern. Ob es mangels Zeit oder Geld keine weiteren Inhalte gegeben hat, lässt sich leider nicht sagen. Am Speicherplatz wird es angesichts der mangelnden Grafikqualität aber eher nicht gelegen haben. Fazit Kalypso macht es uns verdammt schwer. Einerseits belebt man das Genre der Weltraumshooter mit abwechslungsreichen Missionen, einem guten Handelssystem, 300 völlig frei erkundbaren Systemen und einem aufrüstbaren Raumjäger. DarkStar One hat auch nach vier Jahren nichts von seinem Charme eingebüßt und weiß vor allem SciFi-Fans mit Entdeckersyndrom über Tage und Wochen zu fesseln. Andererseits steht dem die Dreistigkeit gegenüber ein Computerspiel aus dem Jahre 2006 unverändert auf eine Next Generation Konsole zu portieren. Zwar zeigt sich das Spiel in HD Optik, allerdings immer noch mit den gleichen Modellen, kargen Sonnensystemen und groben Texturen. Nicht einmal die Mühe hat man sich im Hause Kalypso gemacht, die für die Xbox 360 fast peinlich anmutenden Rendersequenzen zu überarbeiten. Sowohl der fehlende Multiplayermodus, als auch der stetig gleiche Aufbau der Sektoren und Raumstationen wurde bereits bei Erscheinen der PC Version von den Anhängern des Spiels bemängelt. Dass diese Kritikpunkte auch vier Jahre später einfach eins zu eins übernommen wurden, rückt die Absicht nicht nur eine Kopie des Originals zu veröffentlichen in kein gutes Licht. Und so bleibt DarkStar One ein spaßiger, in die Jahre gekommener Spaceshooter mit viel verschenktem Potential, der es bei einer ernsthaften Generalüberholung auch zum Toptitel hätte schaffen können. Weltraumfans können bedenkenlos zugreifen, Grafikfetischisten sollten einen weiten Bogen um den Titel machen. "Spaßige Weltraumoper, die jedoch keine Neuerungen zum Original bietet" Pro:
Kontra:
Einzelspieler: 7.2 Mehrspieler: - Xbox Live: - Steuerung: 7.8 Grafik: 5.0 Sound: 6.7 Sprache: Deutsch Bildschirmtexte: Deutsch Zensur: nicht notwendig Spielzeit ca. in Stunden: + 40 Geeignet für: Anfänger bis Profis Altersfreigabe: Ab 12 Jahren
Gesamtbewertung
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