» Spieletests

Halo: Reach

Autor: Tobias Schulte - Z0RN
Streetdate: 14.09.2010
Gametyp: Ego-Shooter
Entwickler: Bungie
Publisher: Microsoft
Leser: 5650

Endlich, Halo: Reach ist da! So feierten nicht nur Millionen von Spielern auf der ganzen Welt die Veröffentlichung des vierten Teils der Halo Saga, sondern auch die Xboxdynasty Redaktion. Da es Microsoft leider versäumt hat uns pünktlich mit einer spielbaren Endfassung zu Halo: Reach zu versorgen, mussten wir bis wenige Tage vor Release warten, bis wir endlich die 6,6 GB auf der Festplatte installieren und uns in das neue Abenteuer stürzen durften. Doch auch mit verspätetem Eintreffen haben wir versucht Ruhe zu bewahren und uns hingesetzt, um das Spiel ausführlich zu testen. Dazu mussten wir erst einmal dreimal tief durchatmen, zwei Waldläufe hinter uns bringen und 50 Liegestützen machen, damit wir uns von dem ganzen Hype um Halo: Reach befreien konnten. Mit bombastischen Trailern, und einer riesigen Werbekampagne wird das letzte Spiel der Bungie Studios ein absoluter Meilenstein, aber ist das wirklich wahr?Willkommen auf Reach, Spartan
Kaum habt ihr das Spiel gestartet und von der orchestralen Musik eine Gänsehaut bekommen, werdet ihr im Noble-Team begrüßt. Ihr habt keine Zeit, müsst sofort loslegen und euch mit eurer persönlichen Spartan Panzerung ausrüsten. Dazu wählt ihr erst einmal, ob ihr Männlein oder Weiblein im Spiel sein wollt und findet die ersten Ausrüstungsgegenstände in der Waffenkammer wieder. Einige der Upgrades stehen euch bereits von Anfang an zur Verfügung. So könnt ihr euch aus unterschiedlichen Helmarten euren Favoriten aussuchen, Schulter-, Brust- und Handgelenkspanzerungen wählen und beispielsweise euch eure Stimme anhören. Weitere Rüstungsgegenstände, Visierfarben, Knieschützer oder neue Stimmbänder müsst ihr euch im Spiel hart verdienen. Für weiteren Spaßfaktor sorgen verschiedene Panzerungseffekte, die beispielsweise Konfetti oder Herzen bei eurem Tod regnen lassen. Für einen stolzen Preis von mindestens 200000 Credits dürfte dieses kleine Extra aber zu Beginn des Spiels lange auf sich warten lassen. Schließlich wollt ihr einen perfekten Spartan und die Upgrades, die allesamt nur optischer Natur sind und sich somit nicht auf die Stärken eures Helden auswirken, sind nicht gerade günstig.

Geld allein reicht als Kaufargument ebenfalls nicht aus. Für viele Gegenstände benötigt ihr erst einen bestimmten Rang und wer als Sergeant shoppen geht, hat schon durchaus mehr Auswahl als ein Corporal. Zum Glück gibt es für alles in Halo: Reach die heißbegehrten Credits und somit füllt jeder Abschuss euer Spielkonto. Habt ihr euch durch die schöne Menüführung gewühlt und euch dank schwenkbarer Kamera für einen der vielen Objekte entschieden, wählt ihr noch euer Emblem, hier stehen euch weitere 80 Symbole und 53 Hintergründe zur Auswahl, und die Farbe eures Heldenanzugs. Nun - endlich kann die Reise beginnen!Zeit sich die Stiefel schmutzig zu machen
Nachdem ihr die erste Version eures Spartan Helden erschaffen habt, landet ihr in dem wunderschönen Startbildschirm von Halo: Reach. Fans der Serie wird allein bei diesem Anblick das Herz aus der Brust springen und starten natürlich die Solokampagne auf Legendär, dem höchsten Schwierigkeitsgrad des Spiels, der sich im Vergleich zu Halo 3: ODST noch einmal gesteigert hat. Ohne viel Tamtam schließt ihr euch als neue Nummer 6 dem Noble-Team an. Diese Gruppe von Soldaten hat den Auftrag ein Notsignal zu überprüfen und eine vermisste Einheit wieder nach Hause zu befördern. Auf eurem Rundflug genießt ihr die traumhafte Aussicht und setzt wenig später euren Fuß auf den Planeten Reach. Dieser wird noch weitestgehend von Pflanzen, Bäumen, Wasserfällen, kleineren Basistationen und wild umher laufenden Straußenarten bevölkert. Die Menschen haben den Planeten bereits fluchtartig verlassen und nur wenige verschanzen sich noch immer in den vielen zerrüttenden Basen.

Auf euren ersten Metern macht ihr euch mit der typischen und leicht veränderten Halo-Steuerung vertraut und untersucht die Stelle an der das Notsignal abgegeben wurde. Da ihr niemanden vorfindet, begebt ihr euch weiter auf die Suche.
In finsteren Gemäuern aktiviert ihr euer Nachtsichtgerät für den nötigen Durchblick und mit dem Radar am unteren linken Bildschirmrand habt ihr stets den Überblick. Die weiteren Spezialfertigkeiten werden durch eure Panzerungsfähigkeiten bestimmt. Insgesamt gibt es sieben Eigenschaften, die ihr an bestimmten Rüstungspunkten auswechseln könnt. Die MJOLNIR-Panzerung verpasst euch ein Jetpack und hat endlich die nötige Power, um euch in die Luft zu befördern. Selbstverständlich ist der Schubvorrat begrenzt und somit könnt ihr nur kurze Ausflüge unternehmen. Die Sprintvariante lässt euch kurzzeitig einen ordentlichen Lauf hinlegen, der holografische Köder setzt ein Hologramm eurer selbst in das Kampfgeschehen ab und die aktive Tarnung macht euch praktisch unsichtbar. Weiter geht es mit einem Schutzschildsystem und einem Panzerungsschild, das euch für kurze Zeit unverwundbar macht. Die siebte und letzte Eigenschaft ist ein blitzschnelles Ausweichen und bisher nur Elite-Soldaten der Allianz vorbehalten.Einzelspieler entpuppt sich als Halo Aufguss
So schön die ersten Meter in Halo: Reach auch sein mögen, je länger ihr im Spiel voran schreitet, desto mehr macht sich die typische Halo Stimmung breit. Dies ist sicher kein Nachteil und Halo Fans fühlen sich sofort zu Hause, aber die Kampagne entpuppt sich ziemlich schnell als einfacher Halo Aufguss. Ihr übernehmt eure Position in einem Squad, späht Gebiete aus und erledigt einen Stützpunkt der Allianz nach dem anderen. Natürlich kommen hier auch wieder zahlreiche neue Waffen, Fahrzeuge und bekannte Granaten zum Einsatz. Wer Halo kennt, der wird nicht viel Neues entdecken. Dies ist als Fan der Serie aber wiederum positiv zu betrachten, denn Halo bleibt sich einfach treu und hat lediglich versucht die eigene Spielengine zu perfektionieren. Ein perfektes Spiel ist Halo: Reach dafür bei weitem nicht. Gerade die Kampagne spielt sich sehr unspektakulär und reicht Halo 3 nicht annähernd das Wasser. Auch die grafische Leistung lässt teilweise zu wünschen übrig. Fahrzeuge und Soldaten hinterlassen immer noch keine Spuren im Untergrund, oftmals kommt es zu leichtem Texturenschimmern und ungewöhnlichem Kantenflimmern, Büsche, Bäume und weitere Objekte in der Umgebung werden häufig nachgeladen und bei jedem Zwischenspeichervorgang ruckelt das Spiel für wenige Sekunden.

Richtig in die Knie geht die Engine an manchen Stellen, sobald ihr das Spiel im 4 Spieler Co-op bezwingen wollt. Vier Spieler, zahlreiche Gegner und spektakuläre Explosionen sind manchmal einfach zu viel für Halo: Reach und die Framerate sinkt spürbar. Schaltet ihr dann noch die Schädel hinzu, mit der ihr bestimmte Attribute in der Kampagne verändern könnt, dann geht es hin und wieder richtig bergab. Trotzdem, technisch gesehen ist Halo: Reach nach wie vor ein Brett, leider aber im Jahre 2010 ganz schön in die Jahre gekommen und optisch hätte Bungie endlich mal eine Schippe drauflegen müssen. Dies wäre aber alles locker zu verzeihen, wenn die Kampagne nicht so erschreckend lieblos gestaltet worden wäre.

Die Sprünge zwischen den einzelnen Missionen sind oft viel zu groß, meist ohne Zusammenhang und eine richtige spannende Geschichte will nie so recht aufkommen. Klar, die Story war vorherbestimmt und ihr müsst die Invasion der Allianz auf dem Planeten Reach vereiteln. Die Story aber auf einem kleinen Hinterhof an einem Geschütz zu beenden, davon hat sicher keiner geträumt oder? Die Enttäuschung wird dadurch unterstützt, dass ihr nur lieblos als „Nummer 6“ abgetan werdet, die deutschen Synchronstimmen abermals für ein Halo-Spiel unwürdig und viele Dialoge nur reines Geschwafel sind. Meist meint irgendein Gruppenmitglied mal wieder einen dummen Spruch ablassen zu können und dieser fesselnde Halo-Patriotismus kommt leider nicht auf. Nicht einmal dann, wenn einer aus eurer Einheit ankündigt sich zu opfern, um den Rest zu schützen. Nicht, weil ihr total abgestumpft seid, sondern weil euch das Geschehen teilweise so blöde vorgegaukelt wird, dass ihr selbst nur mit dem Kopf schütteln könnt.

Weiterhin müssen wir Halo: Reach negativ ankreiden, dass leider die englische Tonspur komplett fehlt und ihr somit nicht auf die Originalvertonung zurückgreifen könnt. Das unvermeidliche Spielende nach circa sieben Stunden, mit Jetpack und Sprintfähigkeiten geht es sogar noch schneller, wäre ohne die kleine Überraschung am Schluss ebenfalls eine herbe Enttäuschung.

Von einem glanzvollen Abgang seitens Bungie können wir jedenfalls nicht sprechen.Mehrspieler? Ein Meilenstein!
Das Entwicklerstudio Bungie hat mit dem Halo Universum in den letzten zehn Jahren weltweit mehr als 34 Millionen Spiele verkauft. Auch mit dem neuesten Teil der Reihe scheint der Erfolg nicht abzureißen. Bereits die Beta von Halo: Reach stellte einen Weltrekord auf. 2,7 Millionen Halo Begeisterte haben teilgenommen und den actiongeladenen Multiplayer Modus des neuen Spiels ausprobiert. 13 Millionen Multiplayer Matches wurden vollzogen, während die User insgesamt über 16 Millionen Stunden auf Xbox LIVE allein in der Beta online waren. Während die Einzelspielerkampagne heldenhafte Solisten auf Dauer einfach nicht überzeugen kann, macht Halo: Reach im Mehrspieler keine Fehler und setzt sich selbst die Krone auf. Neben der Möglichkeit die elf Einzelspielermissionen kooperativ mit bis zu vier Spielern gleichzeitig zu durchkreuzen, steht vor allem der neu entwickelte Feuergefecht-Modus im Vordergrund. Mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten, Spielvarianten und etlichen Aufgaben hat Bungie diesen Modus um ein vielfaches verbessert. Insgesamt gibt es ganze sieben Varianten, die euch im Team alles abverlangen.Feuergefecht-Modus bringt viel Spielfreude
Mit dabei sind: Firefight, Firefight Classic, Generator Defense, Gruntpocalypse, Rocketfight, Score Attack und Versus. Bei Generator Defense ist es eure Aufgabe im Team bestimmte Generatoren gegen die anstürmenden Horden der Covenant zu beschützen und sie so lange wie möglich zu halten. Das Spielprinzip beim Rocketfight ist schnell erklärt. Vier Spieler via Xbox LIVE oder im Splitscreen, hunderte gefährlicher Aliens, ein Raketenwerfer pro Mann und unendlich Munition. Weitere Erklärungen sparen wir uns. Im Gruntpocalypse stürmen auf eurer auserkorenen Karte unzählige von Grunts auf euch zu. Verpasst ihr ihnen ein paar Kugeln, lösen sich diese in Konfettiregen auf. Je mehr Grunts ihr vom Bildschirm fegt, desto bunter wird die lustige Angelegenheit. Im Score Attack müsst ihr gemeinsam immer eine vorgegebene Punktzahl knacken und im Versus kämpfen zwei Spieler auf der Seite der Menschen und zwei Spieler auf der Seite der Allianz gegeneinander. Erstmals wird es euch hier ermöglicht die Kämpfe aus völlig neuer Perspektive mit eigenen Spezialattacken und todbringenden Laserwaffen zu erleben.

Nicht nur bei den Modi hat Bungie richtig geklotzt, sondern auch bei Waffen, Rängen, Einstellungsmöglichkeiten, Optionen und vieles mehr schöpft das Team aus den Vollen. Ein guter Spartan braucht natürlich die richtige Ausrüstung, um sich richtig wehren zu können. Drei neue Tötungsinstrumente wollen wir euch hier vorstelle:. Als erstes der Target Locator mit dem ihr ein Areal oder Basen eurer Feinde markieren könnt, die darauf von einem USNC-Bombardement dem Erdboden gleich gemacht werden. Die Concussion Rifle ist nützlich, um gegnerische Schilde in Sekundenschnelle zu Nichte zu vaporisieren. Großer Vorteil der Waffe ist der Flächenschaden, den die Projektile verursachen. Die Fuel Rod Gun funktioniert so ähnlich wie ein Raketenwerfer. Dicke Kanone, ebenfalls dickes Projektil und noch dickerer Schaden. Wird bevorzugterweise von Covenant Heavys getragen und benutzt. Aber auch in den Händen eines Spartans sind sie eine gefährliche Waffe.Es gibt immer etwas zu tun
Für die nötige Langzeitmotivation sorgen die erspielbaren Credits, die ihr für alle Aktionen im Spiel egal, ob Mehrspieler oder Kampagne, erhaltet und die täglichen von Bungie vorgegebenen Xbox LIVE Herausforderungen. Schafft ihr diese, könnt ihr euch über neue Individualisierungsmöglichkeiten für eure Spielfigur und weitere Gamerscore-Erfolge freuen. Neue Helme, Schulterplatten und Rüstungsteile werden als Belohnung für talentierte Spieler unter euch ausgegeben. Diese könnt ihr benutzen, um euren ganz eigenen Helden zu erschaffen und mit ihm das Schlachtfeld zu räumen. Übrigens, Avatar Awards bietet Halo: Reach ebenfalls. Wer öfter mit Freunden online via Xbox LIVE spielt oder auch hin und wieder mal die eine oder andere kleine Lan-Party feiert, der wird mit Halo: Reach erst so richtig glücklich. Neben den Feuergefecht-Modus gesellen sich über 10 weitere Spielmodi, unzählige Auszeichnungen und die Möglichkeit im Kino wieder eigene Videoclips zu speichern, zu bearbeiten und dann der breiten Masse zu präsentieren.

Die Schmiede darf natürlich auch nicht fehlen. Im Sinne der Halo Tradition, euch viele Möglichkeiten zu bieten das eigene Spiel zu modifizieren und zu gestalten, wurde die Schmiede 2.0 um zahlreiche Möglichkeiten erweitert. In der neuen Version der Schmiede wird es für euch noch einfacher sein, eure eigenen Multiplayer Karten zu entwerfen und mit der Halo Community zu teilen. Die Schmiede erlaubt es euch, euch wie auf einer riesigen weißen Leinwand auszutoben und Multiplayerkarten ganz nach dem eigenen Geschmack zu gestalten. Diese sind dann gleichzeitig mit bis zu sieben Freunden auf Xbox LIVE oder via System Link spielbar. Im Splitscreen-Modus können bis zu vier Spieler die Karten gemeinsam spielen. Riesige Landschaften, Wasserfälle und ein tolles Gebirge zieren die Weiten mancher Karte.Fazit
Halo Fans und Xbox 360 Besitzer hatten riesige Erwartungen an Halo: Reach. Während diese in der Einzelspielerkampagne nur selten erfüllt werden, erklimmt das Spiel im Mehrspieler den Olymp. Kaum ein anderes Spiel kann online so überzeugen wie Halo: Reach. Dabei machen gerade die kooperativen Spielvarianten riesig Spaß und die unzähligen Modi fesseln euch mehrere Monate, wenn nicht sogar Jahre an den Controller. Die Kampagne dafür leider nur wenige Stunden. Lieblos, recht unspektakulär und eher „Halo wie eh und je“ spielt sich die vorerst letzte Geschichte der Bungie Studios. Dabei ist es als Fan schon schwer zu verkraften, warum in manchen Bereichen so lieblos zu Werke geschritten wurde. Sicher bleibt das Spiel seinen Wurzeln treu, dennoch könnte im Jahr 2010 ein Warthog immerhin Spuren im Sand hinterlassen. Kleinigkeiten? Aber auch Kleinigkeiten, die ein Spiel erst groß machen! Groß ist das Halo-Universum in jedem Fall, groß die Trauer um den Weggang von Bungie zu Activision. Doch da wo getrauert wird, wird an anderer Stelle auch gejubelt. Somit sind wir uns sicher, dass das Halo-Universum noch viele Überraschungen parat haben wird und nach Halo: Reach ist es an der Zeit für ein neues Team, neue Power und vor allem eine neue Engine. Bis dahin habt ihr die Möglichkeit in die weite Welt von Halo: Reach kurzzeitig abzutauchen und euch Monate in zahlreichen Mehrspielerduellen um die Ohren zu ballern. Alles in bekannter und typischer Halo Manier.


„Halo: Reach ist ein solider Abschied und eine absolute Mehrspielerbombe“





Pro:
  • Wunderschöne weitläufige Optik
  • Unglaubliche Hintergrundmusik
  • Geniale, einfache Spielbarkeit
  • Endlos viele Waffen
  • Unterschiedlichen Charakterklassen
  • Zahlreiche Fahrzeuge
  • Mehrspielerbombe
  • Unzählige Spielmodi und Einstellungsmöglichkeiten
  • Langzeitmotivation durch Credits und Extras
  • Spektakulärer Feuergefecht-Modus
  • Verbesserte Schmiede
  • Eigener Spartan optisch anpassbar
  • Avatar Auszeichnungen
  • Tolles Startmenü
  • 100% Uncut

Kontra:
  • Lieblose und langweilige Einzelspielerkampagne
  • Sprünge zwischen den Missionen oft zu groß
  • Noble-Team Figuren ohne viel Tiefgang
  • Nervige belanglose Dialoge und Sprüche
  • Leichte Aussetzer in Sequenzen
  • Zwischenspeicherungen bringt Spiel zum Ruckeln
  • Deutsche Synchronstimmen teilweise sehr schwach
  • Keine englische Tonspur
  • Framerate im Co-op nicht immer stabil

Einzelspieler: 8.7
Mehrspieler: 9.0
Xbox Live: 9.3
Steuerung: 8.7
Grafik: 8.6
Sound: 9.1
Sprache: Deutsch
Bildschirmtexte: Mehrsprachig
Zensur: unzensiert
Spielzeit ca. in Stunden: + 7
Geeignet für: Anfänger bis Profis
Altersfreigabe: Ab 18 Jahren

Gesamtbewertung
8.9


Nach Oben

www.XBOXDYNASTY.de