Warhammer: Battle March
Autor:Tobias Schulte -
Z0RN
Streetdate: 05.09.2008
Spielgenre: Strategiespiel
Entwickler: Blackhole Entertainment
Publisher: NAMCO Bandai
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Wir von Xboxdynasty hatten die Möglichkeit eine erste Preview-Version von Warhammer Battle March anzuspielen. Die Preview erreichte uns schon vor einigen Tagen, weshalb wir die Zeit genutzt haben, um das Spiel ordentlich unter die Lupe zu nehmen. Voraussichtlicher Termin für das Spiel ist der 05. September. Warum ihr euch darauf freuen könnt, verraten wir euch in unserer Vorschau zum Spiel. Zuerst fällt die jetzt schon grandiose Grafik ins Auge. Das Intro alleine zeigt, dass die Entwickler die Xbox 360 im Griff haben und auch nach den gerenderten Szenen weiß das Spiel zu diesem Zeitpunkt zu gefallen.Frühe Version, erstaunlich gut Erstaunlich ist ebenfalls, dass das Spiel jetzt schon komplett synchronisiert ist und mit deutscher Sprachausgabe auffällt. An dieser Stelle wurde ebenfalls jetzt schon ganze Arbeit geleistet und die Synchronsprecher verleihen den Charakteren echtes Leben. Durch die mystischen Soundeffekte wird ebenso eine geniale Atmosphäre geschaffen und wir konnten uns an den ersten Zwischensequenzen gar nicht satt sehen. Doch kommen wir nun erstmal zum eigentlichen Spiel, denn vielen Xbox 360 Besitzern wird der Titel noch nicht allzu viel sagen. Spätestens aber nach unserer ausführlichen Vorschau und unserem Hands on, versprechen wir euch, dass ihr fast alles über diesen Titel wisst. . Taucht mit Xboxdynasty ein in die berühmte Fantasy-Welt von Games Workshop.
Es gibt kein entrinnen
Das Chaos zeichnet alle
Auf der Xbox 360 enthält Warhammer: Battle March nicht nur die Inhalte des ursprünglichen Warhammer: Mark of Chaos, sondern auch viele brandneue Features, eine intuitive Steuerung und sehr lobenswert die Unterstützung von Onlinepartien über Xbox LIVE. Im Titelbildschirm schießen euch diese zwei Menüpunkte natürlich sofort in euer geschultes Auge. Zum einen steht euch die Kampagne bevor, aber auch bis zu vier Spieler gleichzeitig können online an riesigen Schlachten mit mehreren Armeen teilnehmen und entweder gegeneinander oder in teambasierten Modi kämpfen. Diesen Modus konnten wir bisher aber noch nicht ausprobieren, da verständlicherweise niemand online war. Wir freuen uns aber jetzt schon auf riesige Online-Schlachten im Warhammer-Universum. In der Kampagne und im Spiel selbst werdet ihr sechs verschiedene Armeen steuern können, darunter Imperium, Chaos, Skaven, Hochelfen sowie die brandneuen Streitkräfte der Dunkelelfen und Orks & Goblins , die in einer von ständigen Kriegen zerrütteten Welt um die Vorherrschaft kämpfen. Die einzelnen Einheiten einer jeden Armee können von euch zusätzlich bis ins kleinste Detail individuell angepasst werden, so dass ihr euren kämpfenden Truppen euren eigenen Stempel aufdrücken und eure Gegner mit furchterregenden Kombinationen aus Waffen und Rüstungen in Angst und Schrecken versetzen könnt. Gestaltet eure eigene Armee Um eure Armee zu gestalten bewegt ihr euch im Startscreen einfach auf „Armee erstellen“ und könnt mit einem Startkapital von 15.000 Gold eine Armee aus Helden, Söldnern, Einheiten und Belagerungseinheiten kaufen. Über RT wechselt ihr zu den Völkern und in dieser Auswahl stehen unterschiedliche Rassen, mit ihrer ganz eigenen Geschichte, ihrem eigenen Wappen und Outfit zur Auswahl bereit. Das Angebot kann sich wirklich sehen lassen und reicht von Rotaugen Orks und Goblins bis hin zu Dunkelelfen und Skryre Skaven. Darüber hinaus könnt ihr auch Helden und Meister jeder Armee steuern und verfügt über mächtige Einheiten, die neue Fähigkeiten gewinnen, während sie eure Feinde niedermetzeln. Ihr entscheidet euch beispielsweise für das Imperium Talabecland, welches nach dem Naturgott Taal benannt wurde. Dies liegt mitten im Herzen des Imperiums, so dass es auch das Zentrum des Großen Waldes bildet, der sich von Kiskev bis Altdorf erstreckt. Daher ist es einen der am spärlichsten besiedelten Provinzen des Imperiums. Siedlungen befinden sich größtenteils entlang des Flusses Talabec an seiner Nordgrenze und entlang des Flusses Stir im Süden. Jeder Bürger Talabecla ist ein erfahrener Waidmann, daher sind die Armeen dieses Staates wohl am besten darin, in den tiefen Wäldern der Alten Welt zu operieren. Die Spezialeinheit dieses Volkes ist der Ritter des Sonnennordens und verschafft eurer Truppe mehr Moral und eine erhöhte Trefferquote.
Geniale Spielbarkeit durch einfache
intuitive Steuerung
In der Kampagne geht es dann mit dem ersten Angriff richtig zur Sache. Eure Männer des Imperiums werden angegriffen und ihr müsst einen Geschützturm einnehmen, eine Festung stürmen und mit der Macht Sigmas den Feind zerschmettern. Dabei erledigt ihr alle feindlichen Einheiten mit strategischer List und purer Gewalt. Nach wenigen Spielminuten werdet ihr bemerken, dass Warhammer: Battle March auf der Xbox 360 den Schwerpunkt des Gameplays eher auf Kampf und Taktik als auf lästige Ressourcenverwaltung legt und verfügt über zwei Steuerungsarten, für Veteranen der Schlachtfeldtaktik und frischgebackene Krieger, die einem die vollständige Kontrolle über sämtliche Aspekte der Spielerarmee gewähren. Deshalb verzichtet das Spiel zum Anfang auf ein Tutorial komplett und überlässt euch die Steuerungserkundung. Glücklicherweise erweist sich diese als sehr einfach und die Befehle gehen euch locker von der Hand. Ihr markiert Truppen, setzt Zielpunkte, steuert auf eine Festung zu, sammelt Gold ein und teilt eure Armee richtig auf.Leichte Steuerung ist das A und O Alles mit ein paar einfachen Handgriffen und ein erneuter Beweis, dass Strategiespiele dieser Art auf der Xbox 360 sehr gut funktionieren. Nach einer jeden Mission erhaltet ihr ausführliche Statistiken über getötete Einheiten, gefundenes Gold, gefundene Gegenstände und eure Verluste in euren Reihen. Habt ihr euch an euren Erfolgen genug ergötzt, startet ihr mit einer weiteren Zwischensequenz und erhaltet den Befehl in Richtung Osten zu marschieren und die dort ankommende Feindschaft zu empfangen. Die Sequenzen wurden allesamt in Spielgrafik umgesetzt und bis auf ein paar Lippensynchronversprecher sind diese jetzt schon sehr schick gestaltet worden. Sobald ihr den Befehl befolgt erhaltet ihr eine erfreuliche Nachricht, nach der erfolgreichen Schlacht haben eure Krieger sämtliche Leichen durchsucht und insgesamt 2500 Gold für euch gesammelt. Sehr gut, denn von Gold könnt ihr doch einfach nicht genug kriegen, dass wissen wir doch ganz genau. Das erspielte Gold investiert ihr im Lager sofort in neue Truppen und versorgt eure Verwundeten Schwertkämpfer und Musketenschützen. Auf eurem Vormarsch begegnet ihr weiteren Charakteren, die euch immer sehr hilfreiche Tipps geben und euch zum Beispiel zur Waffenkammer im nächsten Dorf geleiten. Spätestens hier gebt ihr euren letzten Zaster aus, kauft verbesserte Schwerter und Pferde für eure Kameraden. Komplett aufgerüstet fühlt ihr euch besonders stark und geht der nächsten Herausforderung, ein paar Grünhäute zu vernichten, ganz sicher nicht aus dem Weg.Auf in die Schlacht In einem weiteren Menü wählt ihr eure Kampftruppe, bestimmt Krieger die bei der Schlacht diesmal zu Hause bleiben müssen und zieht in die Schlacht. Auf dem Feld angekommen werdet ihr von euren Kameraden mit heftigen Schlachtrufen angetrieben, versucht derweil kleinere feindliche Truppen anzugreifen, Fallen zum umgehen und weiteres Gold einzuheimsen. Sämtliche Aufstellungen eurer Kampftruppen wollen wohl überlegt sein, entscheidet diese doch meist über Sieg oder Niederlage der Schlacht. Je mehr Krieger ihr in einer kleinen Schlacht verliert, desto mehr sinken eure Chancen im großen Aufeinandertreffen erhobenen Hauptes siegreich aus dem Kampf zu schreiten. Solltet ihr einmal wirklich scheitern, dann habt ihr die Möglichkeit die Mission auf einem leichteren Schwierigkeitsgrad erneut zu starten und eure strategischen Fähigkeiten weiter zu verbessern.Helden, Krieger, Goblins, Orks, Elfen und viele mehr Warhammer Battle March überzeugt aber vor allem durch eine Vielzahl an unterschiedlichen Charakteren, Helden, Kämpfern, Figuren und Kreaturen. Damit ihr euch einen Überblick über die zahlreichen Charaktere und Figuren machen könnt, möchten wir euch diese noch einmal genauer vorstellen. Goblins - Ein Großteil der Goblins, die in offenen Gebieten leben, vor allem in den Düsterlanden und den Ländern der Finsternis, sind einfache Goblins, oder gewöhnliche Gobbos. Sie sind in den Hügeln, Tälern und Ebenen der Alten Welt und darüber hinaus zu finden, so häufig wie Schmeißfliegen auf einem Kothaufen. Eins muss man ihnen lassen, die Goblins sind fruchtbar. Es gibt eine Menge von ihnen, und egal wie viele sterben, es sind immer noch mehr als genug übrig. Ihre bevorzugte Kampftechnik ist es, dem Feind aus einiger Entfernung in den Rücken zu schießen. Sie sind ganz passable Schützen, aber ansonsten armse-lige und oft widerwillige Kämpfer. Doch in großen Scharen sind sie gefährlich und durch-aus dazu imstande, viel bessere Truppen durch ihre schiere Anzahl zu überwältigen.
Goblin-Speerwerfer Diese Goblins haben eine gewisse Begabung für das Speerwerfen gezeigt und sind daher nun bei den Goblin-Speerwerfern gelandet. Nicht, dass sie etwa außergewöhnliches Geschick demonstriert hätten... Sie haben einfach kapiert, dass man ein bisschen weiter vom Feind wegbleiben sollte, wenn man länger leben will. Wenn ein starker Anführer fehlt, neigen sie zu Streitigkeiten. Sie sind zwar nicht unbedingt zielsicher, aber bei dem Tempo, in dem sie die Speere werfen, gelingt ihnen ab und zu auch der eine oder andere Treffer.
Nachtgoblins Nachtgoblins haben sich an das Leben unter der Erde angepasst, wo sie sich von Pilzen, Höhlensquigs, Käfern und... voneinander ernähren. Sie leben unter den Gebirgen der ganzen Alten Welt sowie in den Südlanden, in Tunneln und Höhlen, die kühl und finster sind. Nachtgoblins hegen eine starke Abneigung gegen Tageslicht; wenn sie gezwungen sind, an die Oberfläche zu kommen, tragen sie schwarze oder sehr dunkle, den Körper verhüllende Kleidung, um sich vor den Sonnenstrahlen zu schützen. Wie alle Grünhäute sind auch die Goblins streitsüchtig und zänkisch. Sie kämpfen gerne gegeneinander, egal ob sie sich auf einem Schlachtfeld befinden oder nicht. Sie empfinden wenig Loyalität ihrer eigenen Art gegenüber, geschweige denn allen anderen, und haben nichts dagegen, ihre eigenen Kameraden zu verstümmeln, zu töten oder gar zu fressen, wenn sie denken, dass sie damit durchkommen.
Nachtgoblin-Meisterschamane Grünhäute sind Kreaturen, die wenig Hirn haben und so gut wie keine Neugierde empfinden. Ihr blinder Enthusiasmus für Gewalt macht es Zauberern sehr schwer, ihr Bewusstsein in Griff zu bekommen. Sie verfügen zwar über Magie, aber diese unterscheidet sich stark von der Magie der Menschen und Elfen. Ihre Macht hat ihren Ursprung nicht in den tückischen Winden der Magie, sondern in der inneren Psyche des Volksgeistes der Grünhäute. Jeder Schamane hat über das Große Grün (das Geisterreich der Grünhäute) Zugriff auf Energie, doch auch lokale Energien spielen eine Rolle.
Nachtgoblin-Speerwerfer Nachtgoblin-Speerwerfer ähneln im Grunde den Goblin-Speerwerfern. Sie haben eine Vorliebe dafür, den Feind mit Speeren zu bewerfen. Sie heben die Überbleibsel früherer Schlachten auf und schärfen sie, um immer genug Speere bei der Hand zu haben. Wenn der Feind nahe genug herankommt, werden sie versuchen, ihn aufzuspießen. Ihre Wurfreichweite ist nicht sehr groß, kann den Feinden aber dennoch ein wenig Schaden zufügen, so dass andere Grünhäute ihnen den Rest geben können. Genau wie andere Goblineinheiten sind auch die Nachtgoblin-Speerwerfer in großen Scharen unterwegs, um dem Feind zahlenmäßig überlegen zu sein.
Nachtgoblin-Fanatiker Die Nachtgoblin-Fanatiker führen Kugel- und Kettenwaffen, die normale Goblins nicht einmal anheben könnten. Durch die Entwicklung und den Genuss eines Gebräus aus einem sehr seltenen und besonderen Pilz, den sie AAAAARGH! nennen, versetzen sie sich in einen übernatürlichen Kampfrausch. So können sie ihre schweren und todbringenden Kugelwaffen scheinbar ohne Ermüdung schwingen (und schwingen und schwingen ...).
Jungz Orks sind die größten und zähesten, die gemeinsten und bei weitem die gefährlichsten Grünhäute. Selbst beim kleinsten Ork steckt eine Menge Muskelmasse und Blutrünstigkeit in einem Körper, der etwa so groß wie ein Mensch ist, aber bedeutend breiter. Was ihre Größe und ihr Aussehen angeht, da gibt es die verschiedensten Varianten; die größten Exemplare haben das Kommando. Die Hackordnung in den Stämmen wird durch ständige Kämpfe festgelegt, also schaffen es nur die fiesesten und übelsten Orks an die Spitze der Stammeshierarchie. Orkische Beile oder Keulen sind gewöhnlich große, primitive An-gelegenheiten, genau wie die Orks an ihrem stumpfen Ende. Das ist die Standardbewaff-nung der Ork-Fußtruppen und -Charaktere. Orks bezeichnen diese Waffen als „Spalta“. Einem Menschen würde es schwerfallen, so einen Brocken Metall mit einer Hand zu führen, aber die Orks sind Muskelpakete mit Fäusten, die so groß sind wie ein Menschenkopf (und nur geringfügig gewandter).
Ork-Bogenschützen Der Ork-Bogenschütze hat einen „Spalta“ dabei, genau wie die Ork-Jungz, aber das ist nicht seine Hauptwaffe. Die Ork-Bogenschützen ziehen den Bogen vor, um ihre Opfer weich zu kriegen, bevor sie hingehen und sie in kleine Stücke hacken. Der Ork-Bogenschütze ist nicht für seine Treffsicherheit bekannt, sondern für seine Fähigkeit, eine Menge einstecken zu können.
Riese Vor Jahrtausenden lebten die Riesen in Burgen, die aus den gewaltigen Gipfeln der Trauerberge herausgemeißelt worden waren. Ihr Reich war ein friedlicher Archipel aus Bergplateaus, umgeben von einer See aus weißen Wolken. Unter ihnen entstanden und vergingen Zivilisationen, doch diese Himmelstitanen blieben dem Blick der kleineren Völker verborgen. Diese Welt wurde zertrümmert, als die Heimat der Oger von der Ankunft des Großen Schlundes zerstört wurde, was die Oger in die Berge trieb. Es kam zu einem Krieg in den Himmeln. Die Himmelstitanen waren mächtig, doch die Oger waren ihnen zahlenmäßig überlegen, und sie feierten in den Burgen ihrer Opfer ein Gelage nach dem anderen, bevor sie die Mauern einrissen und die Trümmer in die Täler darunter schleuder-ten. Die wenigen überlebenden Himmelstitanen flohen. Sie waren gezwungen, in kleinen Stämmen zu leben, betrieben Inzucht, und ihr Intellekt verfiel. Nun sind aus den letzten Riesen Nomaden geworden, die die Alte Welt als Söldner oder brutale Bestien heimsuchen.
Troll Trolle sind große Kreaturen, sehr stark, aber auch ziemlich doof. Es gibt viele verschiedene Arten; wie die Grünhäute unterscheiden sie sich in ihrem Aussehen zum Teil sehr stark. Doch man kann wohl guten Gewissens sagen, dass sie durch die Bank groß und hässlich sind und man ihnen am besten aus dem Weg gehen sollte! Alle Trollarten werden zu Recht gefürchtet, aufgrund ihrer blinden Grausamkeit und ihres wahllosen Nahrungskonsums. Sie fressen einfach alles, was sie finden können, einschließlich Fleisch und Knochen, Holz, Steine, Metallteile und sogar Pflanzentriebe! Die Verdauungssäfte der Trolle werden von Alchemisten als die ätzendste Substanz gepriesen, die die Wissenschaft kennt. Noch ein ungewöhnliches Merkmal der Trolle ist die Tatsache, dass ihr Fleisch, wenn es verletzt wird, beinahe sofort wieder zurückwächst; das schließt Krallen, Hände, Füße, und sogar ganze Gliedmaßen mit ein. Um einen Troll zu töten, muss man ihm entweder eine Menge Schaden zufügen oder ihn verbrennen, um zu verhindern, dass er sich regeneriert. Feuer ist der zweitbeste Freund des Trolltöters; die eigene Dämlichkeit des Trolls ist sein bester.
Adlige Aus den Reihen des Adels der Dunkelelfen rekrutieren sich die Feldherren und Hauptmänner der Armee des Hexenkönigs. Sie sind bösartige und todbringende Krieger, deren strategisches und taktisches Gespür einzig von ihren Fähigkeiten auf dem Schlachtfeld über-boten werden kann. Mit ihren überragenden Waffen und hochwertigen Rüstungen stellen sie fähige Krieger dar, die von ihrer Geburt an zum Töten ausgebildet wurden.
Repetier-Speerschleuder + Crew Repetier-Speerschleudern sind gewaltige Kriegsmaschinen, die mit ihren mannsgroßen, mit Widerhaken versehenen Speeren ein wahres Sperrfeuer entfachen können. Zu Wasser werden sie auf den Schiffen der Dunkelelfen eingesetzt, um die Decks feindlicher Schiffe zu säubern. Zu Lande werden sie im Krieg dazu verwendet, ganze Reihen feindlicher Krieger niederzumähen.
Zauberinnen Die Dunkelelfenzauberinnen verfügen über weitaus mächtigere und zerstörerische Magien als Menschen. Sie können feindlichen Kriegern die Seelen entreißen und Dämonen herauf-beschwören, die ihre Opfer in das Chaosreich stürzen. Sie sind tödliche und grausame Feinde, die von allen zurecht gefürchtet werden.
Tulaketh Tulaketh, ein adliger Hochgeborener, ist ein brutaler und unbarmherziger Kommandant der Armeen des Hexenkönigs. Gerüchte von den qualvollen Toden jener, die ihm missfallen haben, stellen sicher, dass seine Befehle blind befolgt werden. In der Schlacht besitzt Tulaketh alle Eigenschaften, die ein Adliger der Dunkelelfen sich wünscht – er ist brutal, hasserfüllt, ein Meister der Klinge und er verfügt über den absolu-ten Gehorsam seiner Männer.
Hexenkriegerinnen Hexenkriegerinnen sind mit Khaine, dem Meister des Todes, vermählte betörende und verführerische Elfenjungfrauen. Das Schlachtfeld stellt für sie nur einen weiteren Tempel des Khaine dar, auf dem die Schreie der Sterbenden zu Lobgesängen zu Ehren ihres blutrünstigen Gottes werden. Vor der Schlacht trinken die Bräute des Khaine etwas mit einem Elixier vermischtes Blut, das sie in Mordlust und Raserei versetzt.
Assassinen Dunkelelf-Assassinen sind Meister des Todes und Boten des Untergangs. Von Kindesbeinen ausgebildet zu Eingeweihten des Khaine, zu treuen Dienern des Gottes des Krieges, Todes und Mordes, sind sie unvergleichliche Krieger, die hervorragend im Umgang mit Waffen und Giften geschult sind. Sie gehören zu den wirksamsten Werkzeugen in der Waffen-kammer des Hexenkönigs, und alle, die dumm genug sind, Malekith zu verärgern, verschwinden schnell und spurlos.
Bestienbändiger + Kriegshydra Die Bestienbändiger sind grausam und bösartig und haben ein besonderes Talent dafür, die Sklaven, Bestien und Monster in ihrer Obhut zu zähmen. Eine der schlimmsten Bestien ist die Kriegshydra, eine gigantische Kreatur mit unzähligen Schlangenköpfen, von denen ein jeder Rauch und Feuer speit.
Die Schwarze Garde Die Schwarze Garde ist die Leibwache des Hexenkönigs Malekith. Es sind die wildesten Krieger des Frostlandes, unglaublich unbarmherzig und wirkungsvoll im Angriff und gleich-zeitig unüberwindbar in der Verteidigung. Die Schwarze Garde ist der Schrecken ihrer Feinde. Nur die loyalsten, brutalsten und fähigsten Krieger werden dazu ausgewählt, in dieser Eliteeinheit zu dienen.
Kampfechsen Die adligen Dunkelelfen reiten auf furchterregenden Reptilien in die Schlacht, den Kampf-echsen. Die mächtigen Kiefer der Tiere sind mit Leichtigkeit in der Lage, einem Mann den Arm herauszureißen. Ihre zähe Schuppenhaut schützt sie zudem selbst vor den härtesten Angriffen. Um diese gefährlichen Bestien reiten zu können, müssen die dunklen Ritter den Geruch ihres eigenen warmen Blutes verbergen, indem sie sich mit dem giftigen Schleim der Kampfechsen selbst einsalben. Ihre Angriffe sind verheerend und nur wenige vermögen es, ihnen standzuhalten.
Kampfechsen (Reittiere für Helden) Kampfechsen werden weit im Inneren der Erde in kalten, feuchten Höhlen unterhalb Naggaroths gezüchtet. Es sind tödliche Geschöpfe, die fast schmerzunempfindlich sind und sich als besonders wilde und gefährliche Reittiere eignen. Wenngleich sie vielleicht nicht so schnell wie Pferde sind, kompensieren sie dies mit ihrer brutalen Kraft und raubtierhaften Natur.
Dunkelelfen-Armbrustschützen Dunkelelfenkrieger sind Bürgermilizen. Jeder Dunkelelf wird von Kindesbeinen an in den Kriegskünsten geschult. Weibliche Dunkelelfen stehen ihren männlichen Verwandten hinsichtlich ihrer Fähigkeiten in nichts nach, und beide kämpfen auf dem Schlachtfeld Seite an Seite. Die Repetierarmbrust ist die Lieblingsschusswaffe der Dunkelelfen. Ihre hohe Feuergeschwindigkeit macht sie in den Händen der Bürgermilizen zu einer tödlichen Waffe. Dunkelelfen-Drachen (Reittiere für Helden) Die uralten und todbringenden Drachen von Naggaroth werden von den Bestienmeistern aufgezogen und zählen zu den stärksten Kreaturen überhaupt. Sie können eine giftige Wolke ätzenden Rauchs ausstoßen, der zu Hautverbrennungen und Erstickung führt. Nur die besten Kommandanten der Dunkelelfen reiten auf den gewaltigen Schwarzen Drachen von Naggaroth, welche schon für sich allein genommen einer Armee das Rückgrat brechen können.
Dunkelelfen-Speerträger Die Bürgermilizen von Naggaroth sind in den meisten Fällen mit langen, schweren Speeren ausgestattet und allesamt gut gedrillt. Ein jeder dieser Krieger ist hervorragend ausgebildet und hat ein Reaktionsvermögen, das dem der niederen Völker weit überlegen ist. Durch fast ständige Kriege und kontinuierliches Training sind die Bürgermilizen von Naggaroth den Berufssoldaten anderer Völker mehr als ebenbürtig.
Harpien Harpien sind wilde geflügelte Geschöpfe von primitiver, urzeitlicher Schönheit. Einige behaupten, es handele sich um die materialisierten Seelen getöteter Hexenkriegerinnen, andere meinen, sie seien die Manifestation Khaines in seiner Eigenschaft als Raubtier. Sicher aber ist, dass sie Geschöpfe des Khaine sind, denn sie ergötzen sich an den Qualen ihrer Opfer und verzehren deren rohes Fleisch.
Hochgeborene Die adligen Hochgeborenen sind die führende Elite Naggaroths. Oftmals übernehmen sie selbst die Führung der Eroberungsarmeen gegen mindere Völker. Sie sind stolze und edle Krieger und ihre Ausbildung zu wahren Kampfkunstmeistern ist einzigartig. Sie tragen die besten Waffen und Rüstungen der Dunkelelfen und gelten auf dem Schlachtfeld als gefürchtete Gegner. Meisterzauberinnen Die Meisterzauberinnen sind, mit Ausnahme des Hexenkönigs selbst, die mächtigsten Vertreterinnen der Schwarzen Künste in Naggaroth und besitzen Grauen erregende Kräfte. Sie sind unglaublich geschickt dabei, sich der Winde der Magie in ihrer rohsten und verheerendsten Form zu bedienen und Energien, die niedere Geschöpfe vernichten würden, in mächtige Zaubersprüche zu überführen, die feindliche Armeen in Schutt und Asche legen können.
Kaeleth Schon als Säugling wurde Kaeleth der Obhut der blutrünstigen Hexenkriegerpriesterinnen übergeben. Diese Dienerinnen des Meisters des Todes, Khaine, boten ihn symbolisch ihrem Gott dar und tauchten ihn im Zuge eines finsteren Rituals in einen Kessel voll Blut. Als Eingeweihter des Tempels des Khaine wurde der junge Dunkelelf danach zu einem Assassinen erzogen, der sich über die Jahrhunderte zu einem Meister des Todes entwickelt hat..
Kaeleth gehört zu den am meisten gefürchteten Assassinen des Hexenkönigs und ist ein Meister der Klingen, des Giftes und der Dunkelheit. Er kann in fast alle feindlichen Stellungen unbemerkt eindringen, sein Ziel töten und dann entkommen, ohne eine Spur zu hinterlassen. Aber nicht nur die Feinde der Dunkelelfen müssen sich vor ihm fürchten - denn Malekith verwendet Kaeleth auch dazu, jeden Dunkelelfen zum Schweigen zu bringen, der seine Autorität in Frage stellt.
Lilaeth Die verbitterte und von Hass getriebene Lilaeth ist eine Angehörige der dunklen Gemeinschaft der Zauberinnen - eine Herrin der Dunklen Künste. Wie alle Zauberinnen ist auch sie mit dem Hexenkönig Malekith vermählt und hat viele Jahre damit verbracht, die Winde der Magie, die über das Land wehen, beherrschen zu lernen. Jahrhunderte lang hat sie dem Hexenkönig gedient. Sie verfügt über verheerende magische Kräfte. Malekith hat ihr eine letzte Chance gegeben, ihr Versagen wieder gutzumachen und an den Hochelfen Rache zu nehmen.
Ork-Meisterschamane Orkschamanen haben in der Regel eine kurze Lebenserwartung, da geballte Waaagh!-Magie nicht selten dazu führt, dass der Kopf des Schamanen explodiert. Jene, die in der Lage sind, die gewaltigen Mengen Waaagh!-Energie zu beherrschen, werden zu Meisterschamanen. Die Kräfte, die sie entfesseln können, sind angesichts ihrer immensen Zerstörungskraft wahrlich grauenvoll. Sie verbreiten Angst und Schrecken - sowohl unter Feinden, als auch unter Freunden.
Ork-Schamane Die Waaagh!-Magie der Orks und Goblins unterscheidet sich gänzlich von der Magie der anderen Völker. Statt für ihre Zaubersprüche die Winde der Magie anzuzapfen, verwenden die Orkschamanen die mächtige magische Energie, die unbewusst von den Grünhäuten selbst generiert wird. Je mehr Orks und Goblins anwesend sind, desto gewaltiger ist die Magie. Und wenn sie in Aufregung geraten (und nichts versetzt die Grünhäute mehr in Aufregung als Gewalt), vergrößert sich diese magische Energie immens. Diese Energie muss irgendwie entladen werden, und es sind die Schamanen, die sie in gewaltige Energiestöße transformieren, welche die Gegner auseinanderreißen können.
Wazog Wazog ist der Schamane des Stammes von Gorbash. Er ist ein gerissener Ork, der es versteht, die mächtige und zerstörerische Magie des Großen Grünen zu kontrollieren. Diese rohe Waaagh!-Magie ist weitaus wilder als jene, die von anderen Völkern praktiziert wird, und kann sich auf dem Schlachtfeld als vernichtend wirkungsvoll erweisen. Allerdings stellt sie für den Schamanen, der sie handhabt, auch eine große Gefahr dar. Angesichts so großer Macht, die durch seinen Körper strömt, ist es nicht verwunderlich, dass Wazog leicht verstört ist – die anderen OrkJungz neigen dazu, ihn mit einer Mischung aus Ehrfurcht und Unbehagen zu betrachten, und ziehen es vor, ihn auf Abstand zu wissen, falls die Waaagh!-Magie zu groß wird und sein Kopf explodiert.
Steinschleudaz + Crew Üblicherweise finden sich in den Armeen der Orks und Goblins diverse Gerätschaften zum Schleudern von Steinen, die von flinken Goblinhänden aus Holz, Eisen und Knochen errichtet und von Squig-Häuten zusammengehalten werden. Es sind einfache und doch wirkungsvolle Kriegsmaschinen, die gewaltige Stein- und Felsblöcke in die Mitte der Feinde schleudern können - zum Entzücken der Goblins, die diese Geräte bedienen.
Squigs + Herders In den Tiefen unterhalb der Berge zählen Höhlensquigs zu den tödlichsten Kreaturen. Es sind unfassbar hybride Geschöpfe, teils Pilz, teils Fleisch, mit harten ballförmigen Körpern, plumpen, kralligen Füßen und gewaltigen, klaffenden Kiefern. Die Höhlensquigs werden von Nachtgoblins gejagt und in einer Schlacht von Nachtgoblinhirten angestachelt und in Rage versetzt, bevor man sie dann in die Richtung der Feinde scheucht.Erster Eindruck Warhammer Battle March überzeugt bereits in der frühen Preview-Version mit einer ordentlichen Grafik und einer sehr genialen Steuerung. Die Vielzahl der Kreaturen, Völker und Rassen sorgen für sehr viel Abwechslung und dürften Fans des Genres das Wasser im Mund zusammen laufen lassen. Lobenswert ist auch jetzt schon die geniale deutsche Sprachausgabe und die Möglichkeit das Spiel mit bis zu 4 Spielern online zu spielen. Sollten die Entwickler noch ein wenig mehr die Grafikspritze ansetzen und die Zwischensequenzen weiter aufpolieren, dann können alle Xbox 360 Spieler auf diesen Titel sehr gespannt sein. Vielleicht können wir uns bereits auf der Games Convention 2008 ein weiteres Bild von dem Titel machen!
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