Call of Duty: Ghosts

Infinity Ward: Native 1080p für Xbox One natürlich möglich

Nachdem sich schon Larry Hryb von Microsoft gemeldet hatte, spricht nun auch Infinity Ward Klartext. Mark Rubin sagte in einem Interview, dass man sehr wohl vor gehabt hatte, Call of Duty: Ghosts auf allen Konsolen mit nativen…

Nachdem sich schon Larry Hryb von Microsoft gemeldet hatte, spricht nun auch Infinity Ward Klartext. Mark Rubin sagte in einem Interview, dass man sehr wohl vor gehabt hatte, Call of Duty: Ghosts auf allen Konsolen mit nativen 1080p zum Laufen zu bringen. Dies sei auch der Fall gewesen, dennoch kam es zu einigen Fehlern in der Performance und die Framerate blieb auf der Xbox One nicht immer konstant.

Da Infinity Ward aber sicherstellen wollte, dass Call of Duty: Ghosts auf der Xbox One mit konstanten 60fps läuft, habe man sich vor weniger als einem Monat dazu entschlossen, das Spiel auf 1080p hochzuskalieren.

Rubin sagte weiter: „Ich habe das Spiel in nativen 1080p auf der Xbox One gesehen. Nur haben wir die Framerate nicht so schnell in den Griff bekommen, wie wir uns das erhofft haben. Deswegen haben wir uns vor weniger als einem Monat dazu entschlossen. Wer das Spiel betrachtet, wird keinen Unterschied sehen. Beide Versionen sehen klasse aus.“

Weiter hieß es, das die Entwickler zwar schon lange Zeit über die theoretische Hardware Bescheid wussten, aber die eigentliche Hardware eher "Last Minute" hereinschneite und noch in vielen Bereichen erforscht werden muss.

In allen Aspekten gibt es noch genügend Ressourcen, die aber auch erst einmal gefunden werden müssen. Wichtig sei dabei die Zuteilung der Ressourcen, die auf beiden Konsolen anders gehandhabt wird. Natürlich ist native 1080p auf der Xbox One möglich, aber es muss eine vernünftige Zuteilung der einzelnen Komponenten gefunden werden.“

„Es ist das erste Spiel, der Launch und es ist wirklich eine enorme Herausforderung. So ist das nunmal. Wer jetzt Angst hat, dass das eine System stärker als das andere sei – dem sei gesagt, dass es ein langes Spiel ist.

Außerdem sagte Rubin, dass das nächste Call of Duty bei weitem besser aussehen werde, als Call of Duty: Ghosts – und das auf beiden Plattformen. Falls die Leute ihm nicht glauben sollten, dann sollen sie doch einfach mal Call of Duty 2 mit Call of Duty 4 vergleichen. Im Vergleich sei es ein großer Schritt gewesen, in allen Bereichen – auch bei der Grafik, aber auch nur, weil man genügend Zeit hatte alles genauestens zu erforschen.

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2 Kommentare Added

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  1. Commandant Che | 0 XP 4. November 2013 um 22:46 Uhr |

    Naja, ob jetzt wirklich native 1080p oder von 720p auf 1080p hochskaliert, ohne einen direkten Vergleich erkennt eh kaum ein Mensch einen Unterschied. Und wer zockt schon ein und das selbe Spiel gleichzeitig auf zwei unterschiedlichen Fernsehern?
    Außerdem darf man auch nicht vergessen, dass ein Unterschied erst ab einer Größe von mind. 50 Zoll für das menschliche Auge sichtbar ist.
    Mumpitz also, wenn man so will.

    Was aber bedenklich scheint ist, dass MS sein zuvoriges großes Plus (schnelle und unkomplizierte Chiparchitektur der Xbox360) wohl bei Entwicklung etwas zu sehr vernachlässigt hat.
    Ich hoffe, dass ich mich hier irre, wäre aber, wenn das zutreffen würde nicht vorteilhaft für MS.




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  2. NEZhaze | 0 XP 5. November 2013 um 10:19 Uhr |

    Ich wünsche allen First Day Käufern viel spaß mit COD Ghost und FIfa14. Die paradebeispiele der neuen generation. XD




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