Crackdown

Crackdown – Neue Infos

Wie wir bereits berichteten, wurde Crackdown von IGN.com zum Spiel mit dem besten Multiplayerpart numiniert. Doch leider konnte sich der Titel gegen Gears of War nicht durchsetzen…

Wie wir bereits berichteten, wurde Crackdown von IGN.com zum Spiel mit dem besten Multiplayerpart numiniert. Doch leider konnte sich der Titel gegen Gears of War nicht durchsetzen. Doch was heißt hier leider? Gears of War ist sicherlich nicht schlechter als Crackdown, wenn nicht sogar besser. Trotz alledem steckt in Crackdown eine Menge Potenzial. Grund genug für David Jones (Spieleentwickler bei Real Time Worlds, Schöpfer von GTA I+II), neue Informationen preiszugeben.

Dies tat der mehr oder weniger prominente Spieleentwickler bei den Kollegen vom Official Xbox Magazine UK. Wir haben für euch alle Informationen, die aus dem Interview ausgehen, zusammengefasst:

In Crackdown schlüpft der Spieler in die Rolle eines virtuellen Agenten mit speziellen Fähigkeiten. Das Aussehen eueres Alter Ego könnt ihr selbst bestimmen. Das Spiel beinhaltet insgesamt 21 Charaktere, von denen jeder mit einer eigenen Zwischensequenz in Ingamegrafik vorgestellt wird.

Die Hauptaufgabe wird es sein die Stadt von drei Gangs zu befreien, die unterschiedliche Interessen verfolgen. Natürlich sind diese Interessen nicht ganz legal. Die Gangs sollen den Spieler dabei individuell angreifen. So schießen die einen mit ausgebildeten Scharfschützen auf den Spieler und die anderen eröffnen auf offener Straße das Feuer.

Die Grafik des Spiels soll absichtlich so gewählt sein, wie sie ist. Man habe laut Jones nie vorgehabt ein Grafikwunder zu entwickeln. Die abstrakte Grafik des Spiels setze dem Spieler keine Grenzen. Man kann also tun und lassen was man will. Mit einer realistischen Grafik wäre dies nicht möglich gewesen.

Der größte Teil der Prozessorleistung soll für Zivilisten verwendet werden. Im fertigen Spiel sollen sich 100.000 Menschen tummeln. Dabei soll der Spieler selbst entscheiden können, wie er mit diesen Menschen umgeht. So kann man beispielsweise feindliche Gangs in Seitengassen locken und eliminieren oder auf offener Straße das Feuer eröffnen. Dabei kann es auch passieren, dass Zivilisten umkommen. Wie aus Spielen wie Splinter Cell bekannt, muss der Spieler sich in solchen Fällen mit seinem Gewissen einigen. Die Zivilsten würden sich jedoch, wie aus GTA bekannt, auf den Boden werden, wegrennen, schreien oder weinen.

Nach einer Spielzeit von 20 Stunden soll der Held seine Fähigkeiten auf das Maximum trainiert haben. Dann ist es unter anderem auch möglich, Autos durch die Stadt zu werfen.

Die mehrere Quadratmeilen große Umgebung soll eine Höhe von einer halben Meile haben. Dies soll ermöglichen, auf jedes Dach steigen zu können. Es wird jedoch keine Flugzeuge geben. Die Welt ist nicht komplett zerstörbar. Nur Satellitenschüsseln, Schilder und andere, kleinere Objekte soll der Spieler zerstören können.

Neben den Hauptzielen soll es auch Nebenmissionen geben. So soll man zum Beispiel auf das Gebäude der Polizei klettern oder Autos 20 Sekunden lang durch Schüsse aus dem Raketenwerfer in der Luft halten.

Rüstungen, Missionen und Fahrzeuge sollen vom Marktplatz herunterladbar sein.

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