Homefront: The Revolution

Xbox One Beta Analyse mit Performancetest im Video

Die Performance- und Grafikgurus von Digital Foundry haben die Xbox One-Beta zu Homefront: The Revolution unter die Lupe genommen. Was verrät die Vorab-Analyse?

Was ihr beim Zocken nicht bemerkt, bringen sie ans Tageslicht. Und was euch dann doch im Spiel auffällt, geben sie einen Namen: Das sind die Experten von Digital Foundry auf eurogamer.net.

Die Performance- und Grafikgurus widmen sich in ihrem neusten Test der Xbox One-Beta von Homefront: The Revolution. Darin berichten sie euch vom aktuellen Stand des First-Person-Shooters. Dieser basiert auf der CryEngine und wird von Dambuster Studios entwickelt.

Digital Foundry äußert, dass es bis zum Launch am 17. Mai 2016 noch viel Raum nach oben für Optimierungsarbeiten gibt. Diese Beta übernimmt in ihren Augen, anders als Vorhergegangene, nicht die Rolle einer simplen Demo. Stattdessen dient sie wirklich der effektiven Sammlung hilfreicher Informationen zur Verbesserung des Titels.

Die aktuellen Probleme lassen sich klar auf Grafik-, FPS- und Online-Performance kategorisieren:

So ruckeln oftmals die Animationen von Spielern und Gegnern, was auf Netzwerkstörungen zurückzuführen ist. Des Weiteren fallen diverse FPS-Schwankungen auf. Das liegt einerseits daran, das V-Sync in der Testversion deaktiviert ist. Andererseits tendiert das noch unfertige Spiel dazu, von über 40 FPS in den 20er-Bereich zu fallen. Mit der zuvor erwähnten Netzwerkproblematik kombiniert sich das Gameplay zu einer etwas schwammigen Erfahrung. Im Schnitt läuft das Build in 33 FPS, was schon jetzt eine tolle Grundvoraussetzung für die kommenden Optimierungsarbeiten ist.

Homefront: The Revolution basiert auf der CryEngine und garantiert dadurch, ein grafischer Leckerbissen zu werden. Ihr könnt davon ausgehen, das Licht- und Post-Processing-Effekte der Engine für eine gute Atmosphäre auf den durchaus großen und detaillierten Maps sorgen werden. Fette Zerstörungsmöglichkeiten werden dadurch ebenfalls versichert. Die Auflösung der Xbox One-Beta steht derzeit auf 900p. Bis zum Release des Shooters kann sich das natürlich noch ändern.

Die Analyse von Digital Foundry könnt ihr euch in diesem Video ansehen:

Einen eigenen Eindruck wird euch der offizielle Multiplayer-Stresstest bieten. Hier erfahrt ihr, wann er exklusiv auf der Xbox One startet.

Homefront: The Revolution erscheint am 17. Mai 2016 für Xbox One, PC und PlayStation 4.

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7 Kommentare Added

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  1. Ash2X | 29755 XP 5. Februar 2016 um 20:09 Uhr |

    Ich konnte leider trotz Beta-Client nichtmal auf die Server…aber hey,genau deshalb wird sowas gemacht.




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  2. BL4CK I AS4SSIN | 0 XP 5. Februar 2016 um 21:24 Uhr |

    Ich finde es sehr schade, dass man die Beta nicht auch auf dem PC laufen lässt. Auf einer Konsole macht es nur wenig Sinn eine Beta durchzuführen, da ja sowieso jeder die gleiche HW hat. Klar kriegt man so viele Vorschläge für Gameplaymechaniken etc. aber die Performance kann man dadurch nicht wirklich verbessern.




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  3. SecFischDD | 17945 XP 6. Februar 2016 um 7:21 Uhr |

    Ich hab bei dem Stresstest auch mitgemacht.Also grafisch ist es Meilenstein entfernt von Crysis entfernt.Die Performance Probleme sind in der Phase normal.Mir macht es auf jedenfall Spass das Spiel.




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  4. BlackWolf1982 | 155 XP 6. Februar 2016 um 12:30 Uhr |

    Das ist eine richtige Beta! Habe gestern Abend mal denn Stresstest mitgemacht, gefällt mir sehr gut hat großes Potential! Aber ein kleines Tutorial wäre gut bei der Beta da man echt die erste halbe std kein Plan hat was man so alles kann und soll.




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  5. SecFischDD | 17945 XP 6. Februar 2016 um 22:36 Uhr |

    @appo. Im negativen Sinne für Homefront. Die Grafik von Crysis ist schon geil. Besonders der 2. und 3. Teil. Ich hab mir da mehr erhofft von der Cryengine. Die Texturen bei Homefront sind sehr matschig. Das sieht man besonders bei den Motorrädern.




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