Kinectimals

BODY ON: Kinectimals

Nachdem ich Kinect Adventures ausgiebig gespielt hatte, war Kinectimals an der Reihe. Auch diesem Spiel stand ich äußerst skeptisch gegenüber, doch ich kann jetzt schon sagen: Liebe Eltern bringt eure Kids in Sicherheit! Kinectimals…

Nachdem ich Kinect Adventures ausgiebig gespielt hatte, war Kinectimals an der Reihe. Auch diesem Spiel stand ich äußerst skeptisch gegenüber, doch ich kann jetzt schon sagen: Liebe Eltern  bringt eure Kids in Sicherheit! Kinectimals hat eine außerordentliche Funktion, die Stofftiere mit dem Spiel verbindet und somit den Ursprung und den Grundgedanken des Spiels wieder spiegelt. Stofftiere und Haustiere werden geknuddelt, verwöhnt, lernen neue Sachen oder sind auch einfach mal schlecht drauf. Genauso die virtuellen Abbilder in Kinectimals. Ein Korb voller Stofftiere war der Einstieg zum Spiel. Ich zog ein Knuddeltier aus der Box und hielt es vor die Kamera. Dabei wurde am Halsband der Code das Tieres erkannt und schon stand ein süßes kleines Tigerbaby vor mir.

Zuerst verpasste ich dem Kleinen einen Namen, kraulte ihn ein bisschen und animierte ihn zu springen, sich zu ducken, auf der Wiese herum zu toben oder auf den Hinterpfoten zu stehen. Je öfter ich das ausprobiert habe, desto sicherer wurde das Tigerbaby. Dann irgendwann wurde eine Art kleiner Hindernisparcours, wie in einer Hundeschule freigeschaltet.

Das erste Minispiele war geboren. Von nun an habe ich den Trainerstatus übernommen und musste meinen neuen Freund durch die unterschiedlichen Bereiche führen, auf einem Holzbalken das Gleichgewicht halten oder durch eine Röhre hindurch rennen. Das ganze über die Körperabtastung von Kinect.

Was bleibt am Ende noch zu sagen? Einfach süüüüüüßßßßßß!!!

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