Mortal Kombat

HANDS ON: Mortal Kombat

Am Warner Bros. Stand ist die Hölle los! Die Gründe dafür liegen auf der Hand: F.3.A.R. und Mortal Kombat werden am Stand präsentiert und hinter der Bühne dürfen ein paar wenige Auserwählte sogar selbst Hand anlegen. Natürlich hatte…

Am Warner Bros. Stand ist die Hölle los! Die Gründe dafür liegen auf der Hand: F.3.A.R. und Mortal Kombat werden am Stand präsentiert und hinter der Bühne dürfen ein paar wenige Auserwählte sogar selbst Hand anlegen. Natürlich hatte auch ich die Möglichkeit für euch beide Spiele unter die Lupe zu nehmen. Da ich aber wie immer total im Stress bin und gar nicht die Zeit finde alle Spiele vorzustellen, die ich gespielt habe, konnte zum Glück die Videokamera alles aufzeichnen und wird euch schon bald mit exklusiven Videos und Spielszenen versorgen.

In Mortal Kombat kehren die Entwickler wieder zurück zu den Wurzeln. Wie oft haben wir das schon bei anderen Spielserien gehört und wie oft war am Ende der Efolg nicht das Erhoffte? Mit Mortal Kombat scheinen die Macher aber genau in die richtige Richtung einzuschlagen. 2D Gameplay-Elemente gepaart mir einer beeindruckend 2½D Grafik dürfte alle Fans der legendären Serie aufhorchen lassen. Weiter werden die Stage-Finishing-Moves zurückkehren, genauso wie alte Kampfarenen wie der "Living Forrest" oder beispielsweise "The Pit".

Im Ring geht es natürlich ordentlich zur Sache und wer Mortal Kombat in sein Herz geschlossen hat, der erwartet dies auch. Doch auch hier hat das neue Mortal Kombat einige Überraschungen zu bieten, denn mitten im Kampf gibt es nach härtere Schläge, Tritte und Attacken. Doch dazu später mehr.

In der Arena haut ihr euch die wildesten Kombos um die Ohren. Die Treffer schlagen bei eurem Gegner ein und hinterlassen ihre Spuren. Blutverschmierte Körper oder ein verlorenes Auge gehören zur Tagesordnung. Bei den Attacken setzt Mortal Kombat nicht auf langwierige Tastenkombinationen, sondern erlaubt es euch wieder viel mehr sämtliche Spezialmanöver miteinander zu kombinieren. Daraus kann schon einmal ein 12 Hit-Kombo resultieren.

Neu hinzugekommen sind unterschiedliche Kampfleisten, ähnlich wie bei Street Fighter füllt sich diese nach Treffer oder Kontern. Habt ihr diese Anzeige gefüllt, könnt ihr eurem Gegner sämtliche Knochen brechen und wenn ich sage brechen, dann mein ich das auch. Das Spiel wechselt in eine Art "Schattenwelt" und ihr greift in super Slowmotion euren Gegner an. Sub-Zero sticht dabei seinem Gegner die Augen aus, schleudert ihn herum, bricht ihm den Kiefer mit einem beherzten Tritt und den Brustkorb mit einem Schlag. Dabei wechselt die Grafik unter den Kampfanzug und ihr könnt sämtliche Körpertreffer sozusagen in bester CSI Manier begutachten.

Zu den zahlreichen Spielmodi hat sich nun auch ein Tag-Team-Modus eingefügt. Auf diesen Modus sind die Entwickler besonders stolz, da sie das gesamte Spielgeschehen damit verändern und sich gegenüber traditionellen Tag-Team-Modes mit besonderen Extras abgrenzen. Beispielsweise wechselt ihr nicht nur jederzeit zwischen beiden Charakteren hin und her, sondern könnt beim Wechsel schon den Angriff einleiten. Ein weiterer Move war der "Assistent-Attack" in dem euer Kampfpartner nur kurz auf dem Bildschirm erscheint und mit eurem eigentlichen Spieler einen besonderen Angriff kombiniert.

Am Ende jedes Kampfes darf der berühmte "FINISH HIM" Aufschrei nicht fehlen, was dann folgt wissen wir alle!

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