Quantum Break

Sam Lake äußert sich zur langen Entwicklungszeit

Quantum Break ist für den 5. April 2016 angekündigt und hat schon einige Entwicklungszeit hinter sich. Dazu äußerte sich jetzt Sam Lake, der Creative Director.

In einem Interview hat Quantum Break Creative Director Sam Lake sich zu der langen Entwicklungszeit und den wiederholten Verschiebungen geäußert. Das Team hinter dem Projekt möchte das volle Potenzial dieses Titels ausschöpfen und nutze jede Sekunde der Extrazeit, um genau dies zu tun.

“Es spielen viele Faktoren eine Rolle. Da sind zum Beispiel die neuen Technologien, also die Xbox One selbst als Plattform, ein ganz neues Universum, eine neue Story und ein neues Gameplay. Das bedeutet für uns eine Menge Arbeit an Prototypen, um vieles zu lernen. Das braucht natürlich Zeit und wir wollen keine Kompromisse machen. Das Spiel soll so gut zusammengestellt und auf Hochglanz getrimmt sein, wie es das auch verdient.“

8 Kommentare Added

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  1. Profilbild von Thorgal
    Thorgal 4. Oktober 2015 um 19:30 Uhr |
    Das selbe haben die aber auch schon bezüglich Alan Wake gesagt, das ja ebenso recht lange in Entwicklung hing. Wenn das Spiel aber insgesammt mindestens so gut ist wie Alan Wake, dann warte ich gerne.
  2. Profilbild von XParasX
    XParasX 5. Oktober 2015 um 8:54 Uhr |
    Ja mal abwarten, hoffe es rechtfertigt die lange Entwicklungszeit, heisst nicht immer das es dann auch gut wird was lange währt.
  3. Profilbild von Muehle74
    Muehle74 5. Oktober 2015 um 9:37 Uhr |
    Ich habe nichts gegen lange Entwicklungszeiten. Immer noch besser als unfertige Spiele auf den Markt zu schmeißen. Ich finde es nur Mist wenn mit Spielen schon 100 Jahre vor der eigentlichen Veröffentlichung geworben wird eine nicht zu rechtfertigende Erwartungshaltung geweckt wird. Das war zum Besipsiel bei Star Wars Kinect so oder auch bei Gran Turismo (ich glaube 5) für die PS3. Mich als Endverbraucher interessiert maximal was in den kommenden 12 Monaten erscheint und nicht irgendwann mal in 2-3 Jahren.
  4. Profilbild von Thorgal
    Thorgal 5. Oktober 2015 um 10:34 Uhr |
    @Muehle74
    Naja, bis auf die Tatsache das Poliphony bei GT5 mehr auf Masse als auf Klasse gesetzt hat (1000 Fahrzeuge, von denen 75% optisch wirken, als wären diese direkt vom Vorgänger auf der Ps2 übernommen wurden) kann man nicht viel negatives sagen. Ein grundsolides Rennspiel mit einem guten Support, der über mehrere Jahre anhielt.
  5. Profilbild von Muehle74
    Muehle74 5. Oktober 2015 um 11:52 Uhr |
    @ Thorgal Ich wollte jetzt auch nicht das Spiel schlecht reden. Mein Bruder hatte aber zu dem Zeitpunkt eine PS3 und ich habe so am Rande mitbekommen, dass das Spiel mehr oder weniger zum Release der PS3 angekündigt wurde und erst deutlich später erschienen ist. Man hat ja dann sogar noch versucht die Wartezeit durch GT5 Prologue zu verkürzen. Aber wie gesagt, das Spiel mag gut gewesen sein. Ich mag es nur nicht wenn man Spiele zu seinem Portfolio zählt die erst in 2 oder noch mehr Jahren erscheinen.
  6. Profilbild von MeK 187
    MeK 187 5. Oktober 2015 um 12:49 Uhr |
    Naja das was ihr da ansprecht ist ja typisch für sonys "greatness waits" ^^
    Aber Bei remedy können sie sich ruhig so lange zeit lassen wie es not tut. Da kommt immer ne bombe bei raus !
  7. Profilbild von Thorgal
    Thorgal 5. Oktober 2015 um 15:02 Uhr |
    @Muehle74
    GT5 Prologue ist ja nicht deshalb erschienen. zu GT4 gab es ja auch eines auf der Ps2. Sony sind aber nicht die einzigen, die Spiele verschieben. SqaureEnix sind ja auch gut darin, sich Jahre zu lassen und dann kommt sowas unverständliches heraus wie FFXIII.
    GT Portable für die PSP sollte ja auch zum Release des Handhelds erscheinen und wann kam es ? Erst Jahre später und rechte sich mit schlechten Verkaufszahlen, weil es kaum jemand mehr haben wollte.

    Bei Alan Wake würde ich ja auch sagen das sich die Wartezeit eindeutig gelohnt hat. Daher mache ich mir um Quantum Break keine allzu grossen Sorgen.

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