Xbox 360

Xbox 360 für 2000 Dollar

Nach dem offiziellen US-Verkaufsstart dauerte es nur wenige Stunden, bis zahlreiche Xbox-360-Angebote die Seiten des Internetauktionshauses eBay.com füllten. Über 30.000 Auktionen laufen derzeit…

Nach dem offiziellen US-Verkaufsstart dauerte es nur wenige Stunden, bis zahlreiche Xbox-360-Angebote die Seiten des Internetauktionshauses eBay.com füllten. Über 30.000 Auktionen laufen derzeit. Dabei werden regelmäßig Höchstpreise erzielt. Für bis zu 2000 Dollar wurden Premium-Pakete zeitweise angeboten – und auch verkauft.

Solche Höchstpreise erzielen die Wiederverkäufer derzeit nicht mehr, der erste Ansturm scheint sich gelegt zu haben. Dennoch ist der Verdienst nicht schlecht. Preise jenseits von 800 Dollar für ein handelsübliches Premium-Paket sind die Regel. Core-Pakete erzielen bis zu 600 Dollar. Einzelne US-Konsolen haben es auch bereits auf die deutschen eBay-Seiten geschafft. Die Nachfrage scheint aber ob des nahen Europalaunches gering. Kaum ein deutscher eBay-Kunde scheint derzeit bereit, 700 Dollar und mehr für einen US-Import ausgeben zu wollen.

Weiter berichten US-Medien über vereinzelte unschöne Auswüchse zum 360 Launch.

Die Hardware-Knappheit zum US-Launch von Xbox 360 machten sich US-Medien zufolge auch zahlreiche windige Geschäftemacher zu Nutze. Selbst die größeren Filialen der US-Handelketten hatten zum ersten Verkaufstag den Berichten zufolge nur geringe Stückzahlen vorrätig. Teilweise chaotische Zustände in den Filialen waren die Folge. Wortgefechte mit Angestellten und Sicherheitspersonal standen demnach auf der Tagesordnung.

Aber auch weit unschönere Auswüchse wurden beobachtet. Die von den Handelsketten für Vorbesteller vorgesehenen Bezugsscheine wurden für bis zu 300 Dollar an die wartenden Konsolenfans verkauft, berichtet Gamespot. Der Xbox-360-Preis war hierbei freilich nicht inbegriffen. Vereinzelt soll es zu Schwarzmarkt-Verkäufen direkt auf den Parkplätzen gekommen sein. 800 Dollar, so Gamespot, wurden dabei für Premium-Pakete aufgerufen.

Alles in allem seien dies aber nur vereinzelte Ausbrüche enttäuschter Konsolenfans und skrupelloser Geschäftemacher. Microsoft hatte bereits im Vorfeld angekündigt, die gesamte Nachfrage zum Start wahrscheinlich nicht befriedigen zu können. Nachlieferungen, die über den gesamten Dezember verteilt geplant sind, sollen die angespannte Nachfrage-Situation schon bald beruhigen.

Quelle: Gamesmarkt

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