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Frontal 21: Brutale Computerspiele im Kinderzimmer

Die meisten Brutalspiele sind nicht indiziert und dürfen frei verkauft werden. Eine riesige Fangemeinde Jugendlicher verbringt ihre Freizeit mit Prügeln und Töten am PC. Über eine Million Kinder und Jugendliche nutzen Killerspiele regelmäßig.

Ziel eines jeden Journalisten sollte es sein, möglichst objektiv und vielseitig über bestimmte Themen zu berichten. Offenbar hat das ZDF bzw. Frontal 21 aus den eigenen Reportagen der Vergangenheit nichts gelernt und proviziert allein schon durch den Titel der Reportage, die heute um 21 Uhr ausgestrahlt wird.

Gewalt ohne Grenzen: Brutale Computerspiele im Kinderzimmer – so lautet das Thema der Sendung von Frontal 21.

Zitat von der Webseite: „Die meisten Brutalspiele sind nicht indiziert und dürfen frei verkauft werden. Eine riesige Fangemeinde Jugendlicher verbringt ihre Freizeit mit Prügeln und Töten am PC. Über eine Million Kinder und Jugendliche nutzen Killerspiele regelmäßig.

Allein Begriffe wie „Killerspiele“ oder „Brutalspiele“ lassen fast schon auf mangelndes Fachwissen schließen. Besonders dann, wenn man Doom III im gleichen Kontext zu frei erhältlichen Spielen nennt, wird es zunehmend unlogisch. Schließlich erhielt dieser Titel nicht ohne Grund keine Jugendfreigabe.

Anhand den Spielen Backyard Wrestling und Fight Club sowie einem Interview mit dem Betreiber einer Webseite, die sich für den öffentlichen Verkauf von Gewaltspielen einsetzt, möchte man verdeutlichen, dass Kinder und Jugendliche nur brutale Spiele in ihren Kinderzimmern zocken und dies unterbunden werden muss. Auch ein Spielehersteller meldet sich zu Wort.

Weitere Informationen findet ihr auf der ZDF-Webseite, heute ab 21 Uhr erfahrt ihr genaueres bei Frontal 21.

Quelle: DemoNews.de

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