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Koreaner stirbt nach 50 Stunden Dauerzocken!

Eigentlich kann man nur den Kopf schütteln über die Auswüchse, die bei manchem die Spielsucht annimmt. Über reichlich kuriose Fälle hörte man bereits in der Vergangenheit immer wieder vor allem aus dem asiatischen Raum…

Eigentlich kann man nur den Kopf schütteln über die Auswüchse, die bei manchem die Spielsucht annimmt. Über reichlich kuriose Fälle hörte man bereits in der Vergangenheit immer wieder vor allem aus dem asiatischen Raum und auch ein neuer, trauriger Fall stammt aus dieser Region. Denn in Südkorea ist ein 28jähriger Spieler nach einer 50stündigen Spielesession tot zusammengebrochen.

Der junge Mann mit dem Familiennamen Lee hatte vom 03. August an die nächsten Stunden und Tage ausschließlich in einem Internetcafe in Taegu verbracht, um Online-Kampfsimulationen zu spielen. Unterbrechungen machte er lediglich um auf die Toilette zu gehen oder kurze Nickerchen auf einem behelfsmässigen Bett zu halten.

Er hatte kurz zuvor seinen Job gekündigt um mehr Zeit zum Spielen zu haben, doch nachdem er fast drei Tagen nicht wieder nach Hause kam, suchte seine besorgte Mutter nach ihm. Mit Hilfe seiner Ex-Kollegen fand sie ihn schließlich in dem Internetcafe und bat ihn doch aufzuhören und mitzukommen.

Lee versprach nur noch das laufende Spiel zu beenden und mitzugehen. Doch soweit kam es nicht mehr, denn wenige Minuten später setzte sein Herz aufgrund der Erschöpfung aus. Er verstarb noch vor Ort.

Quelle: DemoNews.de

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