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Sind Gamesverfilmungen die Zukunft?

Am 1. Dezember veranstaltet das Filmfestival Max Ophüls Preis in Zusammenarbeit mit der Union Stiftung ein Symposium mit dem Thema…

Am 1. Dezember veranstaltet das Filmfestival Max Ophüls Preis in Zusammenarbeit mit der Union Stiftung ein Symposium mit dem Thema „Games – Wechselwirkung zwischen Film und Computerspielen“. Nachdem erfolgreiche Spiele wie „Mortal Combat“, „Tomb Raider“, „Doom“ und „Resident Evil“ die Kinoleinwände erobert haben, will die Veranstaltung dem Potenzial von Computerspielen auf den Grund gehen und erfahren, welche Möglichkeiten sich für den Film bieten. Zu Wort kommen Gamedesigner, Filmemacher und Medienwissenschaftler, darunter der zweifache Grimmepreisträger und Krikter der „F.A.Z“, Michael Althen, sowie Uwe Boll, der sich mit einer Vielzahl von Gamesverfilmungen einen Namen gemacht hat. Sein „House of the Dead“ zählt zu den Top Ten der erfolgreichsten deutschen Produktionen in den USA. Moderiert wird das Symposium von Inga von Staden, Leiterin des Bereichs Neue Medien beim Medienboard Berlin-Brandenburg.

Mit diesem Symposium setzt das Filmfestival die erfolgreiche Veranstaltungsreihe, die mit einem jährlich stattfindenden Symposium dem Medium Film über die Festivaltage hinaus eine stärkere Präsenz verleihen will, fort. In den vorangegangenen Symposien ging es um die Themen „Kreativität“, „Sound“ und „Schauspielkunst“.

Die Veranstaltung findet am 1. Dezember um 13 Uhr im Vortragssaal des Saarlandmuseums in Saarbrücken statt. Der Eintritt ist frei.

Quelle: Blickpunkt:Film

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