
Autor Mathias Würdemann -
CP xblackdevilx |
Erstellt am 01.10.06 |
Streetdate 13.07.2006 |
Spielgenre
Strategiespiel |
Entwickler/Publisher
Electronic Arts
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Kommentare
1
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Dass die Entwickler sich nun wieder an das riskante Genre auf Konsolen wagen, hat wohl einen guten Grund: Die Xbox 360. Durch mehr Leistungsfähigkeit der Hardware und neue Ideen im Bereich der Steuerung will man mit den Vorurteilen aufräumen und die Konsolen strategiefähig machen. Und das Strategiespiele auf Konsolen Zukunft haben, beweist das erst kürzlich erschienene Spiel „Der Herr der Ringe: Schlacht um Mittelerde II“. Ob Strategiefans und Herr der Ringe- Fanatiker voll auf ihre Kosten kommen, dass haben wir überprüft und einen Test in unserem Labor durchgeführt. Viel Spaß: |
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Missionsaufbau Jede einzelne Mission des Spiels ist in Haupt- und Nebenaufgaben eingeteilt. Die Hauptaufgaben müssen, wie sollte es auch anders sein, bewältigt werden um die Mission abzuschließen. Nebenaufgaben hingegen können optional vom Spieler in Angriff genommen werden. Sind die Hauptaufgaben noch ein wenig kniffliger, so gehen die Nebenaufgaben meist besser von der Hand. Mal soll man nur einige neue Bogenschützen ausbilden ein anderes Mal geht es darum ein bestimmtes Gebäude in einer bestimmten Anzahl zu errichten. Im Allgemeinen geht es in jeder Mission darum, ein Lager zu errichten und feindliche Einheiten zu eliminieren. Jede Mission dauert in etwa eine halbe Stunde. So ist man mit jeder Kampagne in gut vier Stunden durch. Um eine Mission zu meistern, gilt es neben den Standard-Aktionen wie „ein Lager errichten und Truppen bauen“ in „Der Herr der Ringe: Schlacht um Mittelerde II“ auch darum, immer größere und bessere Kreaturen zu erschaffen. So genannte Waffenupgrades gibt es allerdings nur, wenn ihr bestimmte Gebäude errichtet. Habt ihr genügend mächtige Kreaturen erschaffen, ist der Kampf allerdings noch lange nicht gewonnen. Oder könnt ihr euch ein Herr der Ringe ohne Helden vorstellen? Die so genannten „Helden“ könnt ihr in verschiedenen Armeen platzieren. Sie schalten Spezialfähigkeiten frei und haben eine besonders hohe Lebensenergie – was aber noch lange nicht heißt, dass sie unsterblich sind. Eine „Spezialfähigkeiten“ ist beispielsweise das Auslösen eines Erdbebens, mit welchem ihr ein Teil des gegnerischen Lagers zerstören könnt. Nach und Nach könnt ihr eure Helden auch aufleveln und neue Fähigkeiten freischalten. Ein Held ist aber noch lange kein Superheld. Also Nichts mit „einer gegen Alle“. Wenn ihr einen Kampf gewinnen wollt, solltet ich eurem Helden auch mehrere Soldaten unter die Arme greifen lassen. Hierbei muss jedoch auf die so genannten Kommandeurspunkte geachtet werden. Durch Bau von Rohstoffgebäuden, Heldenstatuen oder Festungen erhöht sich die Zahl dieser Punkte. Durch die Erschaffung von Truppen sinkt die Anzahl der Kommandeurspunkte jedoch wieder. Ist der Punktestand bei Null angelangt könnt ihr also keine Truppen mehr bauen. |
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Technik Auch in diesem Punkt überzeugt uns der Herr der Ringe in fast allen Belangen. Eine gute Grafik, ein guter Soundtrack und wunderschöne Zwischensequenzen bescheren dem Spiel eine Traumwertung – Wären da nicht diese blöden Ruckler. Auch wenn wenig auf dem Bildschirm los ist, macht man zwangsläufig die Bekanntschaft mit den Spaßhemmenden Aussetzern. |
Fazit |
Pro
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Kontra
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Einzelspieler 8.5 |
Mehrspieler offline
8.5 |
Xbox LIVE Mehrspieler
8.5 |
Steuerung und Gameplay
8.0 |
Grafik und Präsentation
8.7 |
Sound, Musik und Special FX
9.0 |
Sprachausgabe
deutsch |
Bildschirmtexte deutsch |
Zensur
Unzensiert
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Spielzeit ca. in Stunden
+10 |
Geeignet für
Anfänger bis Profis
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Altersfreigabe
Ab 12 Jahren |
Gesamtbewertung8.6Xboxdynasty Award
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