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Army of Two

Autor
Chris Geissler - DigitalMessiahU
Erstellt am
20.03.08
Streetdate
12.02.2008
Spielgenre
Taktik Shooter
Entwickler/Publisher
Electronic Arts
Kommentare
15
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Army of Two

Die Welt kann ein ziemlich gefährlicher Ort sein, speziell dann wenn man sich mitten in einem Krisengebiet befindet und genau davon können die ehemaligen US Army Ranger Rios und Salem ein Lied singen denn sie sind die beiden Hauptprotagonisten von Electronic Arts neustem Spiel Army of Two. Aber sind zwei Mann tatsächlich besser als eine Armee oder solltet ihr lieber Fahnenflucht begehen?

Geld bewegt die Welt

In Army of Two übernehmt ihr die Rolle von entweder Tyson Rios oder Elliot Salem, zwei sehr unterschiedlichen Charakteren welche für die Security & Strategy Corporation, einer privaten Söldner Armee arbeiten. Diese Zwei werden immer dann von der US Regierung gerufen wenn das braune, eklige Resultat eurer Verdauung den Ventilator trifft und man aus politischen Gründen nicht die US Army ins Krisengebiet entsenden kann. Das Erfolgsmotto der beiden Söldner ist zusammengefasst: "Egal was politisch abläuft, Hauptsache die Kohle stimmt". Eben dieses Motto erfordert auch eine gewisse Flexibilität und so schlagt ihr euch im ersten, reinen Koop Spiel durch diverse Krisengebiete wie Afghanistan, den Irak, Somalia, China oder auch Miami (ja, wir haben in dem Moment als der Name fiel in etwa so geguckt wie ihr gerade).
Die Zwei-Mann-Armee

Die Bewaffnung von Army of Two fällt nicht gerade üppig aus. Neben der puren (und ausgiebigen) Verwendung von extrem schlagkräftigen Bleispuckern wie einem Maschinengewehr, diversen Sturmgewehren, Scharfschützengewehren und Maschinenpistolen, dürft ihr diese auch noch während des Spiels aufpimpen. So wird aus einem simplen MG schnell mal ein tragbares Ein-Mann-Geschütz das neben einer sehr hohen Feuerrate auch noch Granaten verschießen kann und zudem vergoldet sowie mit Diamanten besetzt ist (ja, auch dieser fragende Gesichtsausdruck auf eurem Gesicht kommt uns bekannt vor).

Der Sinn im pimpen eurer Waffen ist folgender:

Je beeindruckender und schlagkräftiger eure Bewaffnung ist, umso mehr Aggro baut diese auf und lässt euch in den Mittelpunkt des Interesses rücken. Das lässt euren Partner nahezu unsichtbar werden und ermöglicht es ihm die Gegner unbemerkt zu flankieren, jedoch nur wenn seine Waffe weniger durchschlagskräftig ist und somit kaum Aggro aufbaut. Seid ihr mal von einer Gegner Schaar festgenagelt, könnt ihr durch einen Befehl auch den Partner dazu veranlassen, seine Primärwaffe zu verwenden und Aggro aufzubauen, damit ihr eurerseits freie Bahn habt. Klingt recht einfach oder? Sollte es auch sein denn nur allzu oft werdet ihr euch Massen von Gegnern oder gar gepanzerten, stationären Geschützen gegenüber sehen und spätestens dann gilt es, diese Taktik auch in die Tat umzusetzen. Mit jeder absolvierten Mission und jeder zusätzlich erfüllten Aufgabe wie z.B. der Zerstörung eines Helikopters, oder dem Fund von Informationen in Form eines Aktenkoffers
kommt Cash auf das virtuelle Konto, welches dann dazu verwendet werden kann, bessere Waffen bzw. Waffenmodule zu erwerben oder z.B. die ballistischen Masken zu verzieren bzw. sich eine massivere Körperpanzerung zuzulegen, welche die beiden dann im Einsatz tragen.
Grafik die das Auge tränen lässt

Wer dank den beeindruckenden Trailern und Teasern die Electronic Arts im Zuge der Marketingmaßnahmen veröffentlicht hat, nun dachte die Grafik würde diesen entsprechen, wird spätestens im 1. Einsatz enttäuscht. Texturen wirken verwaschen und nur ausgesprochen selten detailliert. die Modelle haben das gleiche Klon - Problem wie jeder andere Shooter heutzutage auch und selbst die Skybox wirkt nicht allzu realistisch - schade da wäre so einiges drin gewesen pochert doch die Unreal Engine 3 unterhalb der Karosserie des Spiels. Mittels HDR und Blooming Effekten versucht das Spiel zumindest etwas Atmosphäre zu erzeugen, was auch relativ gut gelingt, allerdings stört auch in diesem Spiel die nicht vorhandene Kantenglättung und ein gelegentliches Tearing ein wenig. Zwar sehen Wassereffekte in manchen Levels atemberaubend aus, diese können jedoch nicht die sonst überwiegend leblos und detailarm wirkende Präsentation retten.

Was bei der Grafik fehlt, macht EA Montreal jedoch mit den Animationen und gerenderten Zwischensequenzen wieder wett denn diese sind butterweich und können in allen Belangen überzeugen, auch wenn die im Spiel verwendeten Animationen euch sehr bekannt vorkommen dürften wenn ihr im Bereich der Stealth-Action Spiele nicht ganz unerfahren seid. Dummerweise dürftet ihr aber bereits den überwiegenden Großteil der Zwischensequenzen kennen nämlich aus den Trailern von EA. Die zum Teil gerenderten Zwischensequenzen jedoch sind dafür visuell und dramaturgisch sehr beeindruckend gestaltet.

Deja Vu

Nicht nur die Animationen und Zwischensequenzen dürften euch bekannt vorkommen denn generell hat Army of Two ein großes Manko - fast alles war schon mal da. So dürft ihr ähnlich wie in Ghost Recon Advanced Warfighter 1/2 euren Kollegen per Helmkamera (Wo ist die nochmal befestigt?) beobachten, Deckung und Befehle wie in Epics Gears of War bzw. Rainbow Six Vegas 1/2 nutzen oder kooperative Moves ausführen, die uns schon sehr deutlich an den innovativen Coop Modus von Splinter Cell Chaos Theory / Double Agent (Xbox) erinnern. Nebenbei gibt es die offenbar mittlerweile übliche "spontane Selbstheilung" wie in der Call of Duty Reihe oder die ebenso mittlerweile üblich rettende Adrenalinspritze, die euch oder euren Kameraden vor dem virtuellen Tod bewahren kann - wir fühlen uns erneut an eine Anti-Terror Einheit in Las Vegas erinnert.
Zwar teilt sich der Titel viele Elemente mit den bereits genannten Spielen, bringt jedoch auch Neues mit ein. So müsst ihr beispielsweise verhindern das Alarm ausgelöst wird indem ihr beide gleichzeitig zwei sich gegenüberstehende Gegner ausschaltet, in einer Art - Mexican Standoff (John Woo lässt grüßen) - Rücken an Rücken Horden von Gegnern neutralisieren (leider nur an vorgegebenen Punkten), gemeinsam an einem Fallschirm hängend euch der bösen Buben erwehren, mit einem Hovercraft zu Wasser die feindlichen Angreifer dezimieren oder eine Autotür als ballistisches Schild nutzen während euer Partner die Gegner unter Beschuss nimmt. Wird euer Partner schwer verletzt ist auch das kein Problem denn ihr könnt ihn einfach am Kragen in Deckung ziehen und versorgen - schießen kann dieser nämlich noch immer ohne Probleme. Die wirklich innovative Versorgung des Partners mittels eines Tampons (so kurios sich das auch anhören mag), den es in die Wunde zu stopfen galt um die Blutung zu stoppen, fiel leider der Schere zum Opfer weil es angeblich zu kompliziert gewesen sein soll für die Spieletester (Ähh...ja.) - schade finden wir, wäre mal was Neues, innovatives im Shooter Bereich gewesen. 

Brachiale Action braucht brachiale Sounds

Und die bekommt ihr auch in Army of Two zu hören denn die Soundeffekte klingen schon richtig heftig. Feuert ihr beispielsweise ein MG ab, werdet ihr euch des Gefühls nicht erwehren können, dass da jemand ordentlich am Bass des Soundeffektes geschraubt hat und das Gefühl lässt sich noch verstärken, indem ihr die Vibration eures Gamepads nutzt. Auch was den Soundtrack angeht kann Army of Two locker mithalten, doch leider scheint es davon nicht allzu viele Tracks zu geben. Die Synchronsprecher der beiden Hauptprotagonisten tun ihr bestes und vermitteln einem wirklich das Gefühl, mit zwei ehemaligen Soldaten in einem Krisengebiet festzustecken, wobei es schon ein wenig mehr Sprach Samples hätte geben können.


Knapp daneben ist auch vorbei

So hatten sich die beiden US Ranger das Leben als Söldner sicher nicht vorgestellt - kaum werden sie nach einem Einsatz zusammen mit ihrem Befehlshaber Richard Dalton von der Security & Strategy Corporation angeworben, haben die schnucklige Alice Murray sowie den äusserst unsympathischen Philipp Clyde kennengelernt, und verdienen auch richtig Kohle, wendet sich plötzlich das Blatt. 
Statt in Geld zu baden sind sie nun auf der Flucht vor dem Gesetz - werden steckbrieflich gesucht und sollen von der SSC gestellt werden. Ob sie aus dem Schlamassel wieder herauskommen und wer hinter dem Komplott steckt, dass müsst ihr schon selbst herausfinden.

Diese Storyline klingt zwar vielversprechend aber leider bleibt es auch lediglich bei einem Versprechen. Zwar zieht sich ein roter Faden durch die Handlung, jedoch scheint diese mehr oder weniger aus einem Flickenteppich zu bestehen und schnell noch auf die entsprechenden Missionen angepasst worden zu sein, was dem Spiel ein wenig die Atmosphäre raubt, die es eigentlich vermitteln will. Generell wirkt manches Element im Spiel zwar cool, aber unglaubwürdig und will daher auch nicht so ganz mit dem Rest des Spiel zusammen passen.

Coop Gameplay Deluxe?

Alles in Army of Two ist - der Name sagt es bereits - auf zwei Spieler ausgelegt, solltet ihr aber mal gerade keinen Partner online bzw. offline im Splitscreen zur Verfügung haben, ist dass auch kein Problem denn in dem Fall wird euer Kollege kurzerhand von einer sogenannten Partner KI gesteuert, die eigentlich einen recht guten Job macht, aber leider auch so manches Mal Aussetzer zeigt. Macht sie aber mal nicht was sie soll, dürft ihr es ihr gerne auf liebevolle Art und Weise zeigen z.B. mit einem kurzen, jedoch intensiven Schlag hinter den Kopf oder ähnlichen Nettigkeiten, die ihr über den Druck auf den rechten Trigger Button auslösen könnt. Lief hingegen etwas wie geplant, dürft ihr euren virtuellen Kameraden aber auch gerne mal mit einem "geheimen" Handschlag Respekt zollen oder Luftgitarre spielen, was ihr über den A Button erledigt. - schön auch mal solche kleinen Details in einem Spiel zu sehen, davon hätten wir gerne mehr. Da der "Bestrafungs" Button aber leider doppelt belegt ist, weiß das Spiel hin und wieder mal nicht, ob ihr nun eure Waffe abfeuern oder dem Gegenüber mal "Goethes" Faust näher bringen wollt und das kann schon hin und wieder mal, gerade bei Nahkampfattacken frusten, genauso wie der doch eher mäßige Wiederspielwert des ohnehin sehr linearen Einzelspieler Modus.


Mehr-spieler oder eher weniger Spieler?

Wohl eher weniger denn der Mehrspieler Part von Army of Two ist mit Ausnahme des leider nicht immer stabilen kooperativen Story Parts (dem eigentlichen Schmückstück des Spiels, den ihr zu Zweit spielen könnt), gegenwärtig schlichtweg unspielbar. 
Der kooperative Part blieb wenigstens für ein bis zwei Missionen bei unseren Tests stabil, so das wir in der Lage sind diesen zumindest annähernd zu bewerten, leider schneidet auch hier AoT nicht wirklich gut ab. Zum einen dürft ihr mit massiven (und damit meinen wir WIRKLICH massiven) Lags kämpfen, die wir so schon lange nicht mehr gesehen haben, zum anderen sind Verbindungsverluste an der Tagesordnung. Zwischensequenzen lassen sich nicht überspringen, was ärgerlich ist denn auch wenn diese zum Großteil wirklich ausgesprochen gut aussehen, möchte man sie doch im Coop Modus nicht immer und immer wieder betrachten müssen, sondern lieber wieder ins Spiel einsteigen.

Aber was nützt einem schon ein Mehrspieler Modus ohne Lobby System? Auch EA Montreal hat die Lobby sehr eingeschränkt, statt selbstständig Server auf einer Liste auszuwählen, übernimmt diese Aufgabe das Spiel für euch (Match Making) oder erzeugt, falls gerade kein Server vorhanden ist, einen leeren für euch. Offenbar vorbei sind die Tage, in denen man noch detailierte Lobby Systeme mit Chat Unterstützung und Pingangaben bekam denn immer mehr Entwickler bauen ihre Mehrspieler Lobby mittlerweile so auf - ein trauriger Trend, wie wir finden. Das Herzstück von Army of Two - der Coop Modus, funktioniert in den meisten Fällen ganz gut wenn auch leider noch nicht dauerhaft. Im Koop Modus erlebt ihr die Abenteuer von Salem und Rios zusammen mit einem Partner der - sobald seine Verbindung ausfällt oder er sich aus dem Spiel verabschiedet, automatisch durch eine Partner KI ersetzt werden kann - gute Idee. Der Modus selbst erstreckt sich über die gesamte Länge des Einzelspielers und bringt sogar die (unüberspringbaren) Zwischensequenzen des Einzelspieler Parts unter.
Realismus Fans bitte eine Tür weiter!

Zwar stürmen im Verlauf des Spiels Massen von (nicht allzu cleveren) Gegnern auf euch zu, die euch ans virtuelle Leder wollen, wer jetzt aber glaubt das dabei auch ordentlich zu Bruch geht, irrt leider es sei denn man zählt gescriptete Events wie explodierende Flugzeugträger dazu. Auch was sonst Realismus angeht, hält sich das Spiel arg bedeckt, bietet dafür aber massenhaft Gegner die es zu neutralisieren gilt und ist auch bei der Gewaltdarstellung nicht gerade zimperlich - da können schon mal die einen oder anderen Blutzspritzer auf dem Monitor auftauchen. vermutlich liess sich die USK daher auch nicht mehr zu einer Ab 18 Freigabe hierzulande überreden, gerade wegen der finanziellen Belohnung für das virtuelle Töten von Gegnern.

Fazit:

Army of Two will gerne mehr sein als es letztenendes ist, dabei sind die Ansätze eigentlich recht gut. Geballte Action, interessante Charaktere, abwechslungsreiche Szenarien, und durchdachte, kooperative Spielelemente. Dabei bleibt es aber dann leider auch schon. Auf die Charaktere wird nicht näher eingegangen. Wer ist zum Beispiel dieser ominöse Hacker Eight und woher kennen ihn Rios & Salem? Warum ist einer der beiden Hauptcharaktere gegenüber allen Ereignissen so mißtrauisch, vertraut jedoch einem Hacker blind? Wieso kann die attraktive und taffe Auftraggeberin Alice Murray die beiden am Anfang nicht leiden und kümmert sich bereits in der nächsten Mission um sie, als wären es alte Kumpels? Nicht nur diese Fragen bleiben leider offen. Die Hintergrundstory des Spiels wirkt austauschbar, da sich die Charaktere nicht wirklich weiter zu entwickeln scheinen und dürfte maximal 2 Seiten Papier füllen. Die meisten der wirklich gut bis hervorragend inszenierten Zwischensequenzen, kennen die Spieler bereits größtenteils aus den veröffentlichten Trailern, also auch hier gibt es kaum Überraschungen, zumal es diese auch mit der Logik nicht immer so ganz genau nehmen. Die virtuelle Gewaltdarstellung wirkt unnötig übertrieben, Gegner stammen aus der Giftkiste der Stereotypen, sind in der Regel nur ein wenig schlauer als Moorhühner und auch grafisch kann der Titel nicht überzeugen. Hinzu kommt noch der derzeit desolate Status des Mehrspieler Parts, der gegenwärtig alles andere als stabil, umfangreich oder gar markttauglich ist. Wenn hier nicht schleunigst ein Patch kommt, sehen wir Schwarz für die Marke. Schade, hier wurde ein gewaltiges Maß an Potenzial zu Gunsten übertriebener Gewaltdarstellung und Bedienung billiger Klischees schlichtweg verschenkt.

"Army of Two bietet ein hervorragend inszeniertes, kooperatives Spielerlebnis, mit teils atemberaubenden Zwischensequenzen, bleibt jedoch in Sachen Glaubwürdigkeit der Charaktere, Hintergrundgeschichte, künstlicher Intelligenz der Gegner, Stabilität im Mehrspieler Modus sowie grafischer Qualität und Innovationsfreude hinter den Erwartungen zurück."
Pro
  • Gut durchdachte, kooperative Aktionen
  • Interessante Charaktere
  • Abwechslungsreiche Umgebung
  • Fetzige Soundeffekte
  • Interessantes Konzept (Aggro)
  • Flüssige Animationen
  • Gute Synchronsprecher
  • Sehr gut inszenierte, gerenderte Zwischensequenzen
  • Uneingeschränkter Coop Modus für 2 Spieler
  • Stimmiger Soundtrack
Kontra
  • Gegenwärtig instabiler bis unspielbarer Mehrspieler Part
  • Nur sehr geringer Wiederspielwert im Einzelspieler Modus
  • Zu lineares Spiel Design
  • Keine zerstörbare Umgebung
  • Nur 4 Mehrspieler Karten bei Verkaufsstart
  • Kooperative Aktionen sind nur an vorgegebenen Punkten möglich
  • Unnötige, übertriebene Gewaltdarstellung (Bluteffekte)
  • Zwischensequenzen können nicht übersprungen werden
  • Auf die Charaktere wird nicht näher eingegangen
  • Sehr dünne Handlung, die zudem auch aufgesetzt wirkt
  • Gegner sind stereotyp und eher von geringerer Intelligenz
  • Grafik nicht zeitgemäß
Einzelspieler
8.0
Mehrspieler offline
7.0
Xbox LIVE Mehrspieler
6.5
Steuerung und Gameplay
8.0
Grafik und Präsentation
7.0
Sound, Musik und Special FX
8.1
Sprachausgabe
mehrsprachig
Bildschirmtexte
mehrsprachig
Zensur
Unzensiert
Spielzeit ca. in Stunden
+5
Geeignet für
Anfänger bis Profis
Altersfreigabe
Keine Altersbeschränkung

Gesamtbewertung


7.4



Xboxdynasty Award


Die Wertung ist keine Durchschnittswertung aus den einzelnen Wertungskriterien, sondern eine Gesamtbewertung des Titels.

MattTheDemon schrieb am 01.03.2009 20:05
MattTheDemon () - RecreationHabe das Spiel über 30 mal durchgespielt(incl. dem Add on) und fände eine Wertung zw.8 u 9 durchaus gerechtfertigt. Das Game einen hohen Fun Faktor und wieder-spiel Wert, was zb. bei Dead Space das wesentlich mehr punkte bkommen hat nicht der Fall ist.melden
T100DZ schrieb am 29.04.2008 11:06
T100DZ (Duisburg) - RecreationDas Spiel find ich ganz gut, sieht nach einem Nachfolger aus. Viel Ballerei :-)melden
BooZha schrieb am 01.04.2008 08:31
BooZha (Bremen) - Undergroundja ja EA und multiplayer... das ist immer so eine sachemelden

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