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Die Strategiespielfans unter euch wird es sicherlich freuen, denn mit Command & Conquer Alarmstufe Rot 3 findet ein weiterer Strategiespielableger seinen Weg auf die XBox 360 und sorgt somit für lange Schlachten, bei denen neben ein wenig Geschick und schnellen Bedienungen auch die Taktik eine entscheidende Rolle spielt. Die Command & Conquer Reihe besitzt insgesamt drei Spielreihen. In den Versionen mit dem Namen „Generäle“ geht es recht aktuell um eine westliche Allianz, die es mit einer Terroristenorganisation aufnehmen muss. Der zweite Ableger der Serie, die Tiberium-Reihe beschäftigt sich dann mit Konflikten rund um das Weltall. Jedoch schafft es EA endlich nach dem Jahr 2000 Alarmstufe Rot fortzusetzen. Dabei geht es wieder um den ewig andauernden Konflikt zwischen den Alliierten und den Sowjets. Allerdings kommt im dritten Teil eine weitere Partei zum Tragen und es wird dabei noch einmal für Abwechslung gesorgt. Ob das gesamte Spielprinzip auf der XBox dabei überzeugen kann und ob die Strategen auf ihre Kosten kommen, dass erfahrt ihr in diesem Testartikel. |
Verändere die Geschichte Die Story des aktuellen Ablegers aus der Reihe Alarmstufe Rot startet mit einer Videosequenz in Moskau im Regierungsgebäude. Nach heftigen Kämpfen mit den Alliierten befindet sich die Sowjetunion am Rande der Niederlage und es besteht keine Hoffnung mehr auf ein Gewinnen des Kampfes. Der Premierminister hat bereits das Weite gesucht und überlässt das Volk feige seinem Schicksal. Es scheint nichts mehr zu retten zu sein, bis plötzlich und völlig unverhofft eine Geheimwaffe ins Spiel kommt. Durch einen Geheimgang über einen Aufzug, der euch im Intro unter die Erde führt, gelangt ihr zu einer Zeitmaschine. Ein Entwickler dieser will die beiden sowjetischen Generäle noch mit aller Macht von einem Test in Echtzeit abhalten, da die Maschine noch nie getestet wurde. Allein das bestimmte Auftreten des Kommandanten sorgt für eine Umsetzung des Vorhabens. Und wie der Zufall es so will: Die Zeitreise ist erfolgreich und die Sowjets befinden sich auf einer westlichen Veranstaltung, auf der niemand geringeres als Albert Einstein die Zuhörer mit seinen Vorträgen fasziniert. Als er die am Bühnenrand stehenden Neuankömmlinge entdeckt und ihnen die Hand gibt, ist es dann geschehen. Albert Einstein wird durch einen Blitz getötet. Wieder in der Gegenwart angekommen sind dann die Folgen des Ereignisses aus der Vergangenheit sichtbar. Albert Einstein konnte die Atombombe nicht mehr entwickeln und somit fehlte der westlichen Welt eine wichtige Waffe in den folgenden Schlachten. Die Alliierten wurden besiegt und einer der beiden Generäle darf sich über den Titel Premierminister freuen. Aber die Freude währt nicht lange, denn ganz unbemerkt hat sich im fernen Osten eine weitere Weltmacht formiert und strebt nun nach Ruhm und Macht auf dem Globus. Die Streitkräfte aus dem Land der aufgehenden Sonne setzen also alles daran, die Weltherrschaft an sich zu reißen, und das erste Ziel ist dabei die Sowjetunion. |
Wählt zwischen drei Armeen Und genau an dieser Stelle steigt ihr in das Spiel ein. Im Hauptmenü wird zu einer eindrucksvollen sowjetischen Hymne der komplett in rot gehülltem Hintergrund geboten. Auch die Verpackung des Titels befindet präsentiert sich sehr rotlastig. Das aufmerksame Auge wird aber schnell bemerken, dass hier auch die Rückseite des Covers mit den Alliierten bedruckt ist und ihr euch das Spiel, je nach Vorliebe, mit der passenden Hülle ins Regal stellen könnt. Eine nette Idee ist das auf jeden Fall. Wieder im Hauptmenü könnt ihr dann auswählen, ob ihr eine Kampagne spielen wollt oder ob ihr erstmal im Tutorial-Modus einige Erfahrungen mit dem Umgang der Steuerung sammeln wollt. Auch ein Multiplayermodus wird geboten, wobei hier noch einmal zwischen einem XBox Live Spiel und einem normalen Gefecht an einer XBox unterschieden wird. Leider kann im Gefechtsmodus nur gegen Computergegner gespielt werden und ein echtes Multiplayervergnügen kommt nur online auf.
Bei der Kampagne könnt ihr dann zwischen den drei Weltmachten wählen und jeweils die neun Missionen spielen. Insgesamt kommt das Spiel also auf 27 Level, die alle gemeistert werden sollen. Das Spiel empfiehlt dabei aber, mit der Sowjetunion zu beginnen, um alle Grundlagen schnell zu lernen. Als folgsamer Spieler tun wir dies dann natürlich auch und wir starten mit unserer ersten Mission in Leningrad. Eingeleitet werden alle Levels dabei mit einem kurzen Video, das euch ganz knapp die Ausgangssituation sowie die Ziele der Mission darstellt. Die Levels sind dabei sehr unterschiedlich aufgebaut und es dürfte sich kein 0815 Schema finden lassen, mit dem man alle Missionen auf die schnelle knackt. Ein bisschen Strategie ist also erforderlich, und somit wird der Titel seinem Genre schon einmal gerecht. Das dabei die Abwechslung nicht zu kurz kommt ist umso erfreulicher. So startet ihr in Leningrad zum Beispiel mit der Kriegsheldin Tanya, die eine Festung auf einer Insel einnehmen soll und erst dann durch die Unterstützung ihrer Mitstreiter weiter vorrücken kann. Oftmals werdet ihr in den Missionen auch von Co-Kommandanten unterstützt. Dieser hat genauso wie ihr Truppen auf dem Schlachtfeld und verhält sich dabei sehr loyal zu euch. Allerdings könnt ihr seinen Truppen nicht direkt Anweisungen geben. Die Kommandos gehen direkt an den Co-Kommandanten, der danach nach eurem Wunsch seine Leute manövriert. Der Nachteil hierbei ist natürlich, dass euch nicht die Befehlsvielfalt die ihr ansonsten habt, zur Verfügung steht. Jedoch produziert auch euer Helfer Truppen, wenn er die entsprechende Infrastruktur hat und ihr habt eine zusätzliche schlagkräftige Einheit als Hilfe im Gefecht. Das allerdings das Vorgehen des Co-Kommandanten nicht immer optimal ist, ist ein kleiner Wehrmutstropfen. Während ihr eure Truppen und die Truppen des Co-Kommandanten also über die Karte bewegt, kommen immer weitere Ziele, die teilweise noch durch Bonusziele ergänzt werden. Die Zieldefinitionen sind dabei sehr unterschiedlich. Es geht teilweise darum, einzelne Gebäude zu schützen und zu sichern, bestimmte Ziele auf der Karte zu erreichen oder einfach nur bestimme Schiffe auszuschalten. Abwechslung ist also geboten in den unterschiedlichen Levels und mit den unterschiedlichen Armeen. Dass sich dabei auch die Vorgehensweisen je nach Armee unterscheiden und die Truppen andere Waffen und Gebäude nutzen ist für Command & Conquer eigentlich selbstverständlich.
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Übung macht den Meister Neulingen bei der Command & Conquer – Serie sei an dieser Stelle der Tutorial Modus wärmstens ans Herz gelegt. Aber auch erfahrene Spieler sollten einen Blick hierein nicht meiden und sich zu Beginn mit der Steuerung vertraut machen. Spaßig ist das Ganze allemal, denn die sechs Teile der Übung werden von drei Panzern moderiert. Einer davon ist aus der Armee der Alliierten gekommen, die beiden anderen stammen von den Sowjets und dem Land der aufgehenden Sonne. In zahlreichen Dialogen werden euch die Grundlagen der Steuerung erklärt und ihr bewegt in einigen kleinen Angriffen eure Truppen über eine kleine Karte. Die drei Panzer loben dabei sehr viel und unterbrechen ihre extra für die Übungseinheit vereinbarte Feuerpause mit kleineren Schusssequenzen, wenn einer der drei mal wieder mit einem spaßigen Spruch aufgelauert hat. Wer dabei die Schüsse abkriegt sollte eigentlich klar sein. In den ganzen Tutorials werden dann auch schnell die Unterschiede zwischen den Armeen klar. Gerade der Bau einer Basis unterscheidet sie sich sehr stark und jeder der drei Ausbilder wird nicht müde, die eigene Baukunst in den Himmel zu loben. Die Allierten zum Beispiel bauen sehr solide und im Bauhof werden alle Gebäude erst ausgeliefert, wenn sie komplett fertig sind. Da sie dann auch direkt auf der Karte platziert werden können, ist eine Zerstörung durch Gegner beim Bau unmöglich. Die Sowjets sehen das ein bisschen lockerer und alle errichteten Gebäude befinden sich in der Bauphase mitten im Schussfeld. Technologisch am Weitesten ist dabei das Land der aufgehenden Sonne, denn das fertige Gebäude kann erst noch einige Zeit als mobile Einheit genutzt werden, bevor es seine endgültige Bestimmung erreicht. Neu ist auch, dass die meisten Gebäude im Wasser errichtet werden können und somit gegen eine Vielzahl von Angriffen sicher sind. Dass das Wasser in Alarmstufe Rot 3 eine noch größere Bedeutung hat, dass erfahrt ihr noch im weiteren Verlauf dieses Berichtes.
Neben der Baukunst lernt ihr auch noch viele Kampftaktiken und Fortbewegungsmöglichkeiten. Dabei wird Schritt für Schritt die Steuerung erklärt. Obwohl eine Umsetzung eines Spiels mit vielen Bedienelementen auf einer Konsole immer sehr kritisch ist, muss man den Entwicklern an dieser Stelle ein riesiges Lob aussprechen, denn sie haben hier wirklich ganze Arbeit geleistet. Sobald ihr mit dem Cursor über ein Objekt fahrt und RT drückt erscheint das jeweilige Menü, in dem ihr die Optionen auswählen könnt. Alle Optionen sind dabei in Form einer Uhr angeordnet. Somit sind alle Funktionen über sehr wenige Klicks erreichbar und euch wird ein sehr schneller Zugriff ermöglicht. Hier befinden sich dann auch alle Spezialattacken der einzelnen Truppen, die auch gegen anscheinend übermächtige Gegner zum Erfolg führen können. Hilfreich dabei ist es zum Beispiel sich mit mehreren Einheiten in einem Gebäude zu verschanzen, da dieses sehr lange Widerstand leisten kann. Auch Spione und Ingenieure sind mit von der Partie und können bei einem richtigen Einsatz entscheidend sein. So können Ingenieure Gebäude erobern, die euch zusätzliche Einheiten oder auch Einnahmen bringen. Ganz hinterlistig sind die Spione, die Gegner dazu bewegen, zu eurer Armee zu wechseln oder sich einfach in das gegnerische Lager schleichen und dieses dann sabotieren. |
Eine Seefahrt, die ist lustig Neu bei diesem Titel sind die eingebauten Seeschlachten, oder allgemein gesagt die Bedeutung des Elementes Wasser. Denn ihr könnt zahlreiche U-Boote bauen oder ihr müsst es mit gegnerischen Kriegsschiffen aufnehmen, die euch vom Meer aus bombardieren. Wie auch bereits erwähnt können Gebäude im Wasser errichtet werden und sie sind somit besser geschützt. Zudem gibt es zahlreiche Fahrzeuge, die euch helfen, eure Truppen über das Wasser zu bewegen. Schön ist es, dass es dabei auch zu richtigen Seeschlachten kommt und das ganze Geschehen sich vom Festland direkt auf die hohe See verlagert. Das Spielprinzip bleibt dabei gleich und ihr könnt dank der guten Steuerung eure Angriffe recht gut koordinieren, um den Gegner auf den Meeresgrund zu schicken.
Neben den zusätzlichen Schiffen gibt es in Alarmstufe noch weitere Ergänzungen zu Vorgänger. Unter anderem wurde das Upgradesystem überarbeitet. Hier bekommt ihr für gelungene Angriffe Punkte gut geschrieben, die ihr dann für neue Fähigkeiten nutzen könnt. Es ist also nicht mehr nötig, einen Haufen Geld für neue Fähigkeiten auszugeben. Die Fähigkeiten unterscheiden sich dann auch wieder je nach der verwendeten Armee und es lohnt sich, alle Fähigkeiten zu entdecken, da sich doch so manches Highlight darunter befindet. Doch bei all den positiven Punkten fällt immer noch etwas negativ auf, was sich bereits in den vergangenen Versionen des Spiels widergespiegelt hat. Denn die KI reagiert teilweise suboptimal und konstruiert ihre Angriffe unlogisch. So kommt es teilweise vor, dass die Gegner mitten auf ihrem Weg teilweise wieder umdrehen und euch den Rücken zuwenden. Aber auch die Wegfindung eurer eigenen Charaktere ist nicht immer perfekt und so muss man manchen Umweg in Kauf nehmen. |
Veraltete Darstellung Die Darstellung bei Alarmstufe Rot kann man in Licht und Schatten unterteilen. Genial sind auf jeden Fall die Filmsequenzen zu Beginn des Spiels und während den Missionen. Dass diese dabei noch von (wahrscheinlich in den USA bekannteren) Schauspielern in HD präsentiert werden ist wirklich bemerkenswert und man macht sich große Hoffnung auf die Ingame-Grafik. Dabei vermitteln alle Videos sehr gut die Atmosphäre des Titels und man darf sich größtenteils von der Schauspielkunst der Darsteller überzeugen. Auch die Präsentation der Menüs mit der bereits erwähnten sowjetisch angehauchten Hintergrundsound sind genial und ein erster richtiger Aha-Effekt, der euch in die richtige Stimmung versetzt.
Aber im Spiel selbst merkt man schnell, dass Command & Conquer hier sein Potenzial absolut nicht ausschöpft. Die Grafik wirkt wie dabei wie bei einem zwei bis drei Jahre altem Spiel und dürfte keinen so richtig vom Hocker reißen. Die Kamera lässt sich nicht nahe an die Figuren auf der Karte heranzoomen, aber bei der Detailvielfalt dich sich bereits erahnen lässt ist dies wohl auch besser so. Die Figuren wirken oftmals ein bisschen pixelig und die komplette Darstellung erinnert stark an ein Comic. Es ist möglich, dass das von den Entwicklern beabsichtigt war, jedoch sollte man hier aber doch einiges mehr rausholen können. Doch bei aller Kritik muss auch gesagt werden, dass die prinzipielle Darstellung der Waffen und Fahrzeuge zu den jeweiligen Armeen passt. So sieht die Darstellung Objekte der Armee aus dem fernen Osten sehr Anime-mäßig aus und passt zu 100% zum Charakter der gezeichneten Protagonisten. Auch die vielen Details wissen zu gefallen, obwohl sie doch teilweise nur sehr grob animiert sind. |
Weltweite Schlachten Neben dem Einbau der Co-Kommandanten wurde hier noch ein bisschen weiter gedacht und man hat den Kampagnenmodus mit einer Onlineergänzung ausgestattet. Dabei kann ein beliebiger XBox Live – Teilnehmer die Rolle des Co-Kommandanten übernehmen. Das ihr diesem dann keine Befehle geben könnt ist klar. Jedoch sollte es bei einem eingespielten Team einfacher sein, mit zwei Truppen von Streitkräften gegen den Gegner vorzugehen und dabei die Missionsziele zu erreichen. Für die Kommunikation untereinander kann dabei das Headset genutzt werden und es entwickelt sich ein nettes Zusammenspiel, das lange am Bildschirm fesselt. Praktisch dabei ist, dass die Level so ausgelegt sind, dass ein kooperatives Vorgehen angebracht ist und man nicht mehr als Alleinunterhalter die Missionsziele einfach erreichen kann.
Neben dem Koop-Modus wird zusätzlich auch noch ein Online-Gefechtsmodus geboten. Hier könnt ihr entweder ein eigenes Spiel erstellen oder einem bereits vorhandenen Spiel beitreten. Insgesamt können bis zu vier Spieler an einem Gefecht teilnehmen und es entwickelt sich dabei ein richtig spaßiger und spannender Kampf um den Sieg, wenn vier Strategen auf einmal am Werk sind. |
Fazit: Für Strategiespielfans ist das Spiel sehr gut geeignet, für alle Anderen ist zumindest die, wenn auch gut umgesetzte, Steuerung erst mal ein Hindernis. Aber sei es drum, Command & Conquer macht immer noch Spaß. „Schuld“ daran sind vor allem die sehr abwechslungsreichen Missionen und die genial inszenierten Filmclips, die insgesamt über eine Stunde dauern. Auch die hinzugekommene Armee sorgt für etwas Abwechslung bei den ansonsten ein bisschen angestaubten Sowjets und Alliierten. Eine weitere tolle Neuerung ist auch die stärkere Einbindung des Wassers und der Koop-Modus, der es endlich ermöglicht, zu zweit die Missionen zu beenden. Dass man bei diesen auch noch drei Schwierigkeitsstufen zur Verfügung hat sorgt auch bei blutigen Anfängern schnell für erste Erfolge und der Gefechtsmodus sorgt wie auch bei vergangenen Versionen des Titels dafür, dass er nicht so schnell im Regal verschwindet. Das Einzige, was man dem Titel ankreiden kann sind dabei die KI-Fehler, die hin und wieder auftauchen (auch beim computergesteuerten Co-Kommandanten) und die veraltet wirkende Grafik.
„Das altbewährte Prinzip mit einigen Neuerungen – Command & Conquer Fans werden mit dem Titel ihren Spaß haben“
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Pro
- Koop-Modus
- Drei wählbare Armeen
- Schöne Filmausschnitte
- Geniale Sprachausgabe
- Viele unterschiedliche Einheiten
- Abwechslungsreiches Leveldesign
- Nett gestaltetes Tutorial
- Steuerung schnell erlernbar
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Kontra
- Teilweise KI-Aussetzer
- Grafik wirkt veraltet
- Co-Kommandat nicht immer optimal
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