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F.E.A.R. 2 Project Origin

Autor
- xd264
Erstellt am
16.02.09
Streetdate
13.02.2009
Spielgenre
Ego-Shooter
Entwickler/Publisher
Monolith Day1 / Warner Bros. Interactive
Kommentare
4
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F.E.A.R. 2 Project Origin

F.E.A.R. ist zurück! Der erste Teil der Reihe wurde von den Zockern gefeiert und mit Auszeichnungen überhäuft. Mit ein wenig Verzögerung wurde das Meisterwerk dann endlich auf die Xbox 360 portiert. Schnell wurde es in eure Herzen geschlossen, denn es wusste mit einer beeindruckenden Atmosphäre und einer guten Story zu gefallen. Nun haben die Entwickler ihre Arbeiten am zweiten Teil abgeschlossen und es in die Läden gebracht, um euch eine Fortsetzung der Geschichte zu bieten. Das der Schwerpunkt dabei wieder auf einiger Action sowie auf vielen Schockmomenten liegt ist selbstverständlich. Hat das Spiel aber noch weitere Highlights zu bieten? Wir werfen einen genauen Blick in unserem Review darauf.
Fortsetzung von Teil 1
In F.E.A.R. 2 Project Origin wird die Geschichte um das Mädchen Alma Wade weitererzählt und es bildet die direkte Fortsetzung des ersten Teils. Der eigentliche Start des zweiten Teils ist  allerdings zeitlich gesehen ein wenig früher als das Ende des ersten Teils. Ihr spielt einen neuen Hauptcharakter namens Michael Becket, welcher mit seiner Spezialeinheit eine Villa stürmt, um die Präsidentin von Armacham, Genevieve Aristige, in Gewahrsam zu nehmen. Jedoch gerät der Einsatz außer Kontrolle. Nach einer kurzen Zeit ist die Explosion zu hören, mit welcher der erste Teil des Spiels geendet hat. Ihr findet euch nach einem lauten Knall auf der Straße wieder und in einer Vision erscheint Alma vor euch. Während ihr noch alles um euch rum verschwommen seht, folgt ihr Alma, bis ihr schließlich zusammenbrecht. Als ihr wieder aufwacht, befindet ihr euch im Operationssaal eines Krankenhauses. Immer noch seht ihr unterschiedliche Visionen, bis ihr schlussendlich erneut aufwacht – diesmal befindet ihr euch aber in einem Krankenhausbett. Aus diesem gilt es schnell zu entkommen, denn ihr müsst herausfinden, welche Geschehnisse sich im und um das Krankenhaus herum abspielen.

Auf Grund der Tatsache, dass das Spiel viele Elemente aus dem ersten Teil aufgreift, sollte man diesen vorher gespielt haben. Einiges an Vorwissen wird von euch verlangt, wenn ihr die Story komplett verstehen wollt. Ist dieses nicht vorhanden, könnt ihr sie zwar trotzdem verstehen, es wird euch nur ein bisschen schwerer fallen. Die F.E.A.R.-Spieler unter euch, die mehr Wert auf eine gute Story legen, werden wohl mehr Gefallen am zweiten Teil der Geschichte haben als am Ersten. Denn diese ist um einiges tiefgründiger als sie noch in F.E.A.R. 1 war und sorgt dadurch für ein besseres Spielgefühl. Ebenso positiv ist es, dass offene Fragen aus dem ersten Teil beantwortet werden und die Geschichte dadurch eine runde Sache wird.
Starke Präsentation
Die Darstellung des Titels präsentiert sich, wie auch schon beim ersten Teil, sehr gut. Die Umgebung wurde mit sehr viel Liebe zum Detail gestaltet und das merkt man auch sehr schnell, wenn man einmal begonnen hat, das Spiel zu spielen. Zu Beginn des Spiels findet ihr euch in den oberen Stockwerken eines Krankenhauses wieder. In den folgenden Levels verabschiedet ihr euch allerdings immer weiter von diesem und es geht direkt in den Untergrund. Dort sieht es allerdings nicht mehr nach Krankenhaus aus, sondern geheimnisvolle Einrichtungen sorgen für ein passendes Feeling beim Spielen, denn auch euer Charakter kommt erst so langsam hinter die eigentlichen Beweggründe der Strippenzieher. Die Grafik allgemein ist sehr solide und ohne große Schwächen. Zu bemängeln wären nur einige wenige verwaschene Texturen, die allerdings erst bei genauerem Hinsehen auffallen. Die restlichen Komponenten des Spiels sind wunderbar scharf und detailreich gezeichnet. Ihr erkennt bei jedem Gegenstand direkt, worum es sich genau handelt, und das macht gerade bei vielen kleinen Details, die zum Beispiel in einem der zahlreichen Operationssälen ausliegen richtig Spaß. Auch sonst haben sich die Entwickler viel Mühe gegeben, um in den ersten Levels das Krankenhaus möglichst echt aussehen zu lassen. Zahlreiche Wartezimmer, Behandlungsräume und Zimmer mit Krankenbetten sorgen für ein unheimlich realistisches Gesamtbild der Umgebung. Die Ausstattung der einzelnen Räume ist dabei sehr üppig. Warum euch die umfangreiche Ausstattung der Räume im Verlauf des Spiels sehr hilfreich sein kann, darauf gehen wir weiteren Verlauf des Berichtes noch ein. Im folgenden Spielverlauf wird es dann ein wenig düsterer (obwohl ihr schon im Krankenhaus einige dunkle Stellen absolvieren müsst und die Taschenlampe zu eurem besten Freund wird) und ihr begegnet einem dunklen Tunnelsystem, welches durch die Darstellung schon sehr gruselig wirkt und die Grundatmosphäre unterstützt. Blutspritzer an der Wand, leuchtende Sirenen und viele weitere Details sorgen schon von der optischen Sicht her für einen dauerhaft hohen Adrenalinspiegel.

Die Grafik ist also sehr gelungen. Wie sieht es denn jetzt mit dem Sound aus? Ganz mithalten mit der Optik kann dieser leider nicht. Schlecht ist er zwar keineswegs, jedoch hat man das Gefühl, dass einige Stellen der Akustik doch noch ein wenig Feinschliff vertragen könnten. Die Stimmen der Charaktere wirken zum Beispiel oftmals ein wenig zu leise und sie sind sehr schwer verständlich. Besitzer einer Dolby Surround Anlage können sich dabei glücklich schätzen, denn sobald man den Center-Kanal ein wenig lauter dreht ist dieses Manko behoben. Gut ist auf jeden Fall die Hintergrundmusik gelungen, welche euch beim Geschehen begleitet, auch wenn ab und zu der letzte Touch fehlt. Es kommt einem öfters so vor, dass eine bessere Abstimmung zwischen der Musik und dem Spielgeschehen eine bessere Atmosphäre hätte schaffen können. Einige Schockmomente würden wohl noch um einiges besser funktionieren, wenn dieser Punkt ein klein wenig ausgereifter wäre. Allerdings hört sich das jetzt deutlich vernichtender an als es in Wirklichkeit ist, denn allgemein ist das Klangniveau, trotz der angesprochenen Punkte, wirklich sehr gut. 
Unschlagbare Physik
Weiter oben haben wir den Punkt bereits kurz angesprochen, nun wollen wir hier ein wenig mehr darauf eingehen: Die vielen Gegenstände, welche innerhalb der einzelnen Umgebungen platziert sind. Diese fliegen bei Explosionen nicht nur unheimlich realistisch durch die Gegend, sondern sie haben im zweiten Teil des Spiels noch eine ganz neue Funktion bekommen: Sie dienen eurem Schutz in hitzigen Gefechten. Ihr könnt euch nämlich nicht nur hinter Gegenständen verstecken, die eine gute Abwehrfläche bieten. Auch ein scheinbar unsicherer Tisch, unter dem alle Gegner durchschießen können kann diese Funktion wahrnehmen. Das Spiel bietet euch nämlich die Möglichkeit, diesen umzukicken und somit einen Schutz für euch herzustellen. Aus der neu gewonnenen Sicherheit könnt ihr dann ganz bequem euren nächsten Angriff planen, um eure Gegner in die Flucht zu schlagen.

Und auch hierfür bietet euch F.E.A.R 2 Project Origin, wie schon der erste Teil, ein nettes Feature. Ihr habt wieder die Möglichkeit, eine Zeitlupe zu nutzen, in der sich eure Gegner deutlich langsamer bewegen als ihr und ihr somit manch knifflige Situation sehr geschickt lösen könnt. Unbegrenzt steht euch diese Funktion allerdings nicht zur Verfügung. Nach ein paar Sekunden spielt sich das Geschehen wieder realistisch ab und ihr müsste einige Zeit warten, bis sich eure Zeitlupenfunktion wieder vollständig aufgeladen hat. Und genau in dieser Zeit heißt es dann auf der Hut sein, denn eure Gegner sind nicht unbedingt in der Laune, euch zu verschonen. 
Clevere Gegner
Den ersten Teil von F.E.A.R. hat es ausgezeichnet, im zweiten Teil wird das Konzept konsequent weiter verfolgt. Die Rede ist hier natürlich von der KI eurer Gegner. Diese wurde noch einmal weiterentwickelt und bleibt weiterhin ein Aushängeschild der Spielreihe. Ihr seid also gefordert, wenn es zu einem der vielen hitzigen Gefechte im Spiel kommt. Den weiter oben angesprochenen Punkt der Nutzung von Gegenständen als Schutz haben eure Gegner perfektioniert und ein eben noch freies Schussfeld ist oftmals schneller geschlossen als einem Lieb ist. Hier ist dann umdenken angesagt, um sich selber wieder einen Vorteil zu verschaffen. Auch die Laufwege der Kontrahenten sind sehr geschickt. Trefft ihr zum Beispiel auf größere Horden von Gegnern, versuchen diese durch geschicktes Laufen euch zu flankieren und somit in große Schwierigkeiten zu bringen. Für euch bietet es sich außerdem an, immer alle Öffnungen der Räume im Blickfeld zu behalten, um nicht plötzlich von einem Hinterhalt überrascht zu werden. Ebenso wenig von Erfolg gekrönt ist das Warten auf Nachladepausen der Gegner, denn diese versuchen in hitzigen Gefechten einen schnellen Wechsel der Waffen, um so nur winzige Verzögerungen beim Feuern zu haben. Hierzu dienen vor allem die herumliegenden Waffen auf dem Boden, die euren Gegnern und euch wichtige Munition bringen.

Munition ist ein ganz wichtiger Aspekt, denn im Spiel warten einige heftige Kämpfe auf euch, bei denen immer wieder neue Gegner auf euch zukommen. Da kann es schnell passieren, dass eure Panzerung den Geist aufgibt und eure Lebensenergie immer weiter schwindet. Dagegen helfen dann die Medikits (ihr könnt bis zu drei Stück von ihnen tragen), denn sie füllen eure komplette Gesundheit wieder auf. Außerdem liegen Injektionen aus, die euch einen kleinen Teil der Energie zurückgeben. Und als ob das noch nicht genug wäre, finden sich auch Panzerungen in den Levels sehr häufig. So geht ihr meistens komplett ausgerüstet in die nächsten Kämpfe. Das Spiel wird dadurch leider ein wenig zu leicht, denn es gilt meistens, dass man einen Kampf überstehen muss, um danach wieder volle Energie zu erhalten. Die Levels präsentieren sich dabei, wie auch die Geschichte, ein wenig zu linear. Große Twists der Story dürft ihr also nicht erwarten, ebenso wenig wie undurchdringbare Labyrinthe in den Levels. Steckt ihr einmal in einem Raum fest, findet ihr doch recht schnell den einen Ausgang. Verlaufen könnt ihr euch hier nicht. Dadurch ergibt sich dann bei den insgesamt vierzehn Leveln eine Spielzeit von circa zehn Stunden. Ein paar mehr Levels hätten dem Spiel wohl gut zu Gesicht gestanden.
Einige Schockmomente
Das Spiel selbst steht und fällt mit den Schockmomenten, die es ganz klar von gewöhnlichen Ego-Shootern abheben und für das spezielle Flair sorgen. In mehr oder weniger unregelmäßigen Abständen erscheint das zuvor bereits genannte Mädchen Alma und haucht euch Sätze entgegen, die in einer gewissen Weise eine Bindung zwischen euch und ihr schaffen. Ihr werdet immer wieder direkt angesprochen und es läuft euch dabei eiskalt den Rücken herunter. In der Erwartung, dass direkt danach oftmals eine Attacke der Gegner folgt, seid ihr dann bei eurem weiteren Vorgehen sehr vorsichtig. Ob dies begründet ist? Wir wollen euch an dieser Stelle nicht zu viel verraten und nicht die Spannung nehmen. Also findet es selber heraus! Gerade durch diese kleinen Momente und einige Gespräche mit euren Teamkollegen werden euch dann die Details der Story klar und ihr könnt die Hintergründe der Geschichte erfassen. Die Elemente, mit denen die Story präsentiert wird sind dabei sehr geschickt eingebaut und es wird fast komplett auf Videosequenzen verzichtet. In den einzelnen Zwischenszenen steuert ihr euren Charakter immer noch selber weiter, während sich um euch herum die Ereignisse abspielen. Teilweise müsst ihr selbst eingreifen, um zum Beispiel einen Plattenspieler zu bedienen, der die Geschichte erst danach weiter laufen lässt. Allerdings haben die Besitzer der deutschen Version des Spiels mal wieder das „große Vergnügen“, dass das Spiel dem Schnittmesser zum Opfer gefallen ist. Einige Schockszenen spielen sich in sehr dunklen Umgebungen ab. Dadurch werden euch so einige Details vorenthalten, welche in der Originalversion in aller Pracht zu sehen sind. Ebenso hat man in der deutschen Version mit dem Einsatz von Blut gespart.
Viele Multiplayerspiele in den Weiten von Xbox Live
Neben dem Singleplayermodus, in dem ihr nur die Story spielen und einzelne Levels auswählen könnt, gibt es noch die Möglichkeit, System Link zu nutzen oder über Xbox Live seine Kämpfe auszutragen. Die Verbindung der einzelnen Spiele ist dabei sehr gut gelungen. Obwohl sich bis zu 16 unterschiedliche Spieler auf den Karten tummeln, gibt es keinerlei Ruckler oder Verbindungsabbrüche. Ein herrliches Spielvergnügen. Insgesamt finden sich bei Xbox Live sechs unterschiedliche Spielmodi mit neun unterschiedlichen Maps. Die Spielziele sind dabei recht unterschiedlich. Allseits bekannt dürften die Modi „Deatmatch“ und „Team Deathmatch“ sein, bei denen es von Beginn an ums Eingemachte geht. Durch Abschüsse der Gegner erhaltet ihr Punkte, die euch in der Rangliste weiter nach oben steigen lassen. Ihr kämpft euch also allein oder in Teams durch die Maps auf der Suche nach dem jeweiligen anderen Team. Im Modus „Gepanzerte Front“ geht es dann darum, dass ihr die insgesamt fünf unterschiedlichen Gebiete auf der Karte einnehmen müsst. Natürlich versuchen euch die Kontrahenten mit allen Mitteln daran zu hindern und mit zur Verfügung gestellten Robotern fern zu halten. Das Spiel ist dabei erst gewonnen, wenn alle fünf Gebiete von einem Team eingenommen wurden. Ähnlich ist das Spiel „Kontrolle“ aufgebaut. Hier gibt es drei unterschiedliche Gebiete auf den Karten und zu Beginn gibt es je ein Gebiet pro Team und ein Neutrales. Das Ziel ist es, möglichst alle Gebiete einzunehmen, um damit Geld für bessere Ausrüstungen zu sammeln und Punkte für die Endabrechnung zu gewinnen. Diejenigen unter euch, die mehr auf Sprengstoff und Bomben stehen, kommen im Modus „FailSafe“ voll auf ihre Kosten. Hier geht es darum, dass eines der beiden Teams Bomben legen muss und sie solange verteidigt, bis sie detonieren. Das andere Team muss danach alles daran setzten, diese zu entschärfen, um nicht das Spiel zu verlieren. Zum Abschluss bleibt noch die Option „Blitz“, die sehr einem „Capture the Flag“-Spiel ähnelt. Hier müssen in zwei Runden zuerst das eine Team, danach das andere Team so viele Container wie möglich sammeln. Am Ende gewinnt das Team mit den meisten Containern. Natürlich habt ihr bei allen angesprochenen Varianten die Möglichkeit, das Spielgeschehen mit vielen Optionen anzupassen. Ebenso besteht die Möglichkeit, dass ihr Ranglisten- oder Nicht-Ranglistenspiele spielt. Ranglistenerfolge werden dabei mit Erfahrungspunkten belohnt, die dann auch in der sehr ausführlichen Statistik auftauchen. Insgesamt machen die sechs unterschiedlichen Modi viel Spaß, auch wenn man sich wohl die eine oder andere Map mehr gewünscht hätte. Ein letzter Kritikpunkt ist dann noch der Fakt, dass die Respawnpunkte teilweise schlecht gewählt sind und man sich sofort wieder an derselben Stelle im freien Schussfeld wieder findet. Dass dies sehr oft einen weiteren Respawn nach sich zieht, braucht hier nicht explizit erwähnt zu werden.
Fazit:
Mit F.E.A.R. 2 Project Origin wird uns wieder mal ein grundsolider Shooter präsentiert, welcher sinnvoll durch Gruselelemente ergänzt wird. Die Schockmomente reichen dabei nicht ganz an diejenigen aus Dead Space heran, verfehlen aber keineswegs ihren Effekt. Die Stärken, welche der erste Teil besessen hat, wurden zudem weiter ausgebaut: Die Physik der einzelnen Gegenstände wurde erweitert und eure Gegner agieren noch cleverer. Auch die Story wurde mehr in das Spiel integriert als es noch beim ersten Teil der Fall war. Insgesamt leistet sich der Titel keine großen Schwächen und sollte von jedem von euch, der auf Shooter steht, ins Auge gefasst werden!

„Gruselig und actionreich – das ist F.E.A.R. 2 Project Origin!“
Pro
  • Beeindruckende Atmosphäre
  • Gelungene Grafik
  • Gute Physik der Gegenstände im Spiel
  • Sehr gute KI
  • Sechs abwechslungsreiche Multiplayermodi
  • Stärker Einbezug der Story als noch im ersten Teil
  • Klärung offener Fragen aus dem ersten Teil
Kontra
  • Kein CoOp-Modus
  • Man sollte den ersten Teil vorher gespielt haben
  • Viele Medipacks und Panzerungen machen das Spiel stellenweise zu leicht
  • Level und Story ein wenig zu linear
  • Zu wenige Onlinemaps
  • Schlechte Respawnpunkte
Einzelspieler
8.7
Mehrspieler offline
8.2
Xbox LIVE Mehrspieler
8.1
Steuerung und Gameplay
8.6
Grafik und Präsentation
8.5
Sound, Musik und Special FX
7.9
Sprachausgabe
Deutsch
Bildschirmtexte
Deutsch
Zensur
Zensiert
Spielzeit ca. in Stunden
+10
Geeignet für
Anfänger bis Profis
Altersfreigabe
Ab 18 Jahren

Gesamtbewertung


8.3



Xboxdynasty Award


Die Wertung ist keine Durchschnittswertung aus den einzelnen Wertungskriterien, sondern eine Gesamtbewertung des Titels.

Altair Fire schrieb am 27.02.2009 17:22
Altair Fire (Würzburg) - ProSieht gut aus^^
macht spaß einfach nur geilmelden
GalaxyDragon360 schrieb am 18.02.2009 15:13
GalaxyDragon360 (Hamburg) - Undergroundwie ist das MP so vom game also User kritik mein ich nemelden
MP Sl1m schrieb am 17.02.2009 11:58
MP Sl1m (Nürnberg) - UndergroundF.E.A.R. War schon Genial... Also werd ich mir den Teil auch besorgen!!!!melden

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