
Autor -
xd264 |
Erstellt am 22.02.09 |
Streetdate 27.02.2009 |
Spielgenre
Horrorspiel |
Entwickler/Publisher
Double Helix Games / Konami
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Kommentare
14
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Das Equipment Während ihr durch die insgesamt zwölf unterschiedlichen Level streift, ist es eine eurer Hauptaufgaben, verschiedene Rätsel zu lösen. Diese haben dabei einen sehr unterschiedlichen Charakter. Einige Rätsel können durch pures ausprobieren gelöst werden (zum Beispiel wenn es darum geht einen Stromkasten wieder herzustellen), andere benötigen einige Informationen die es zu beschaffen gilt (Das Knacken von Schlössern mit Zahlenkombinationen gehört hier dazu). Um dies zu schaffen, müssen wichtige Hinweise gesammelt werden, die dann in eurem Tagebuch vermerkt werden. Gefunden werden die benötigten Notizen an vielen unterschiedlichen Stellen in den einzelnen Levels. Dieses dient auch noch dazu, dass verschiedene gefundene Zeichnungen und Bilder gesammelt werden. Auch die gefundenen Hinweise, die euch einzelne Kampfoptionen erklären sind im Tagebuch dauerhaft gespeichert und somit jederzeit verfügbar. Allerdings muss das Tagebuch jedes Mal über Startmenü aufgerufen werden, was teilweise ein wenig lästig erscheint. Besser wurde das Ganze bei anderen Menüs gelöst. Die Karte kann über die Y-Taste aufgerufen werden. Die einzelnen Türen, welche dann auf dieser eingezeichnet sind, werden je nach ihrem Zustand als nicht durchquerbar oder geöffnet markiert. So habt ihr schnell einen Überblick, wohin ihr gehen könnt und wohin nicht. Allerdings rührt die bereits angesprochene Linearität auch daher, dass viele Türen dauerhaft verschlossen bleiben. Warum diese dann im Spiel trotzdem integriert sind, wissen wir nicht. Ein ebenso wichtiger Bestandteil in eurem Equipment ist die Taschenlampe. Sie hilft euch wenigstens ein wenig Durchblick in den einzelnen Räumen zu bekommen und nicht komplett im Dunkeln tappen zu müssen. Euer Sichtfeld wird dabei zwar nicht sonderlich vergrößert, aber die eingeschränkte Sichtweite macht eben auch einen Teil der Atmosphäre des Spiels aus. Ebenso an dieser Stelle sollte noch das Waffenmenü und das Inventarmenü erwähnt werden, welche über LB und RB geöffnet werden und euch dazu dienen, die Taschenlampe auszuschalten (um zum Beispiel Gegner abzuwimmeln, die auf Licht reagieren) oder um eingesammelte Gegenstände zu nutzen. |
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Neues Kampfsystem Das Spiel wird komplett aus der 3rd-Person-Perspektive dargestellt. Dies ist eine wesentliche Änderung im Vergleich zu den Vorgängerversionen. Lediglich mir einem Klick auf den rechten Analogstick wechselt ihr in die erste Person, ihr könnt euch dann allerdings nicht mehr bewegen. Diese Ansicht dient daher nur dazu, dass ihr euch bestimmte Gegenstände einmal genauer anschauen könnt. Spielerisch wird dadurch das komplette Gameplay sehr flüssig und gut spielbar, auch wenn sich euer Charakter ab und zu träge verhält. Ebenso integriert wurde ein neues Kampfsystem. Ihr habt die Möglichkeit, entweder einen langsamen oder einen schnellen Angriff auszuführen oder diese beiden Methoden zu kombinieren. Ein schneller Angriff verursacht dabei nicht sehr viel Schaden, ist für eure Gegner aber sehr schwer abzuwehren: Gerade umgekehrt ist es dann bei langsamen Attacken, die viel Schaden verursachen, aber auch leichter zu durchschauen sind. Sehr wichtig erweist sich die Möglichkeit, Angriffen auszuweichen. Und gerade hier macht die Trägheit ab und zu einige Probleme und es ist wichtig für euch, genau zu durchschauen, wie die Gegner vorgehen. Denn dies ist leider auch sehr linear und für euch leicht zu erkennbar und macht viele Kämpfe sehr einfach. Das Ausweichen geschieht entweder durch Ducken oder eine Rolle zur Seite oder nach hinten. Neben den einzelnen kleinen Kämpfen mit vielen unterschiedlichen Gegnern haben die Entwickler auch einige Bosskämpfe eingebaut, die sehr fesselnd sind und sehr zur gelungenen Atmosphäre beitragen. Auch zu dem Kampfsystem gehören ein paar coole Finisher-Moves, die allerdings leider teilweise in der deutschen Fassung geschnitten sind. |
Fazit:Mit Silent Hill Homecoming präsentiert sich ein solides Xbox Spiel, das aber neben einer guten Atmosphäre auch einige Schwächen besitzt. Hier wäre zum Einen die zu lineare und zu einfach gestrickte Story zu nennen, die keine großen Möglichkeiten für überraschende Wendungen bietet oder das Spiel dauerhaft trägt. Auch der fehlende Mutliplayermodus und der nicht vorhandene Xbox Live-Modus sind Minuspunkte, die besonders gewichtig sind, da der Storymodus mit circa 10 Stunden abgehandelt ist. Als positiv muss aber die Atmosphäre erwähnt werden, die voll überzeugt, sobald auch ein bisschen Action dahinter steht. Leider sind aber die Abschnitte, die ohne Gegner und Action auskommen deutlich zu lang geraten. Ohne Abstriche müssen wir aber die Geräuschkulisse loben, denn die ist wirklich klasse gelungen. Eine sehr passende Hintergrundmusik begleitet euch und passt sich in den wichtigen und entscheidenden Situationen dem Spielgeschehen an und unterstützt dabei die Handlung und die Atmosphäre. Wirklich sehr gut gelungen! „Die zu flache Story, die zu kurze Spieldauer und lange Passagen ohne Action verhindern eine Topbewertung des Spiels.“
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Pro
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Kontra
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Einzelspieler 7.4 |
Mehrspieler offline
- |
Xbox LIVE Mehrspieler
- |
Steuerung und Gameplay
7.4 |
Grafik und Präsentation
8.2 |
Sound, Musik und Special FX
8.8 |
Sprachausgabe
Deutsch |
Bildschirmtexte Deutsch |
Zensur
Nicht notwendig
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Spielzeit ca. in Stunden
+10 |
Geeignet für
Anfänger bis Profis
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Altersfreigabe
Ab 18 Jahren |
Gesamtbewertung7.7Xboxdynasty Award
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